Erfolg und Werte
Dritter Band der Reihe "Wirtschaft und Kultur im Gespräch" erscheint am 15. Dezember

Was macht glücklich? Persönlicher Erfolg oder eine Umgebung, in der Werte gelebt werden? Früher war die Forderung nach Werten eine Spaßbremse. Wer heute Werte fordert, kann unverblümt auf deren Nutzen für die Steigerung von Unternehmenswerten verweisen. Der dritte Band der Reihe "Wirtschaft und Kultur im Gespräch" stellt keine Forderungen auf, wie eine Welt der Werte zu sein hat. Er untersucht in originellen Beiträgen – quer zu etablierten politischen Weltbildern –, wie Werte im täglichen Leben tatsächlich gebraucht werden.
Die Autorinnen und Autoren fragen in ihren Beiträgen frei nach Friedrich Nietzsche nach dem „Nutzen und Nachteil von Werten für das Leben“, beziehungsweise nach Nutzen und Nachteil des Erfolgs. Erklärtes Ziel der Reihe ist die Überschreitung vertrauter Grenzen und die wird in der Zusammenstellung von Autorenstimmen aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kunst verwirklicht. Zu den Autoren zählen Persönlichkeiten aus allen Fakultäten der Universität Mannheim, darunter Marketing-Professorin Sabine Küster, der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Jan van Deth, der Historiker Prof. Dr. Peter Steinbach und Prof. Dr. Angela Keppler, Professorin für Medien- und Kommunikationswissenschaft. Aber auch externe Autoren tragen zu dem Thema bei, wie die Bestsellerautoren Albert Ostermaier und Martin Seel sowie die Unternehmer Manfred Fuchs und Frank Merkel.
Das Buch verbindet geistreich Wissen mit Witz, alte Weisheiten mit neuen Einsichten, Literarisches und Pragmatisches – und das auf höchstem Niveau."Erfolg und Werte" kann ab dem 15. Dezember über den Campus Shop der Universität bezogen werden. Es kostet 24,90 Euro.
Die Reihe „Wirtschaft und Kultur im Gespräch“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Fakultät für BWL und der Philosophischen Fakultät mit Unterstützung von ABSOLVENTUM und den Freunden der Universität Mannheim. Initiiert und organisiert wird die Reihe von Prof. Dr. Annette Kehnel, Inhaberin des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte.
August / Dezember 2011


