
Gut gefördert an die Spitze
Stifter und Mäzene engagieren sich an der Universität
Qualität braucht Geld. Nicht nur, aber auch. Um das Niveau von Forschung und Lehre weiter zu steigern, wirbt die Universität Fördermittel ein und profitiert von der Einführung der Studiengebühren. Vor allem aber kann sie auf private Unterstützung bauen. Stiftungen und Unternehmen, Mäzene und Absolventen ermöglichen der Universität immer wieder, strategische Vorhaben umzusetzen. Mehr
![]() | Mit Stipendien Potenziale entfaltenEnde März werden 150 Studierende der Universität eine Urkunde und eine Gutschrift über bis zu 1.000 Euro in Händen halten. Mit dem Gebührenstipendium werden sie ausgezeichnet für hervorragende Studienleistungen. Trotz der Wirtschaftskrise konnte die Universität den Umfang der vermittelten Stipendien halten. Mehr |
![]() | Der LiberoDer Mannheimer Unternehmer Klaus Greinert unterstützt die Universität Mannheim seit Jahren. Als jüngstes Projekt hat er das Mannheimer Sportstipendium initiiert. Es ermöglicht Leistungssportlern, die Doppelbelastung aus Sport und Studium zu meistern. FORUM sprach mit Greinert über Parallelen zwischen Sport und Beruf. Mehr |
![]() | Anpacken in EigenregieIm Jahr 2000 begann die Universität ein Mammutprojekt: Im Rahmen der Initiative „Renaissance des Barockschlosses" wurde fast das gesamte Schloss renoviert. Realisiert werden konnte dies vor allem dank der großzügigen Unterstützung zahlreicher Stifter und Mäzene. Mehr |
Stiftungsprofessuren erschließen neue Themenfelder
Die Universität Mannheim konnte in den vergangenen Jahren die Zahl ihrer Professuren deutlich steigern auf aktuell 135. Allein im letzten Jahr sind 13 neue Professuren dazugekommen. Zu dieser Entwicklung trugen externe Partner der Universität wesentlich bei. Stiftungen und Unternehmen finanzieren derzeit acht Stiftungsprofessuren an vier Fakultäten. Mehr
Joker im Verhandlungspoker
Der Wettbewerb um Wissenschaftler nimmt zu. Neben der Qualität und dem Renommee einer Einrichtung spielen dabei auch die Gehälter eine wichtige Rolle. Schon in Nachbarstaaten, etwa den Niederlanden und der Schweiz, wird Spitzenforscherinnen und -forschern oft deutlich mehr geboten als in Deutschland. Private Förderer helfen der Universität Mannheim, dennoch Leistungsanreize gegen die internationale Konkurrenz zu setzen. Mehr





