Pressemitteilung vom 08.05.2007

 

Tatort Computer: Mannheimer Informatiker auf der Spur von Kriminellen

Lehrstuhl Praktische Informatik I bietet deutschlandweit erste Vorlesung zum Thema „Digitale Forensik“ / Öffentlicher Gastvortrag am 9. Mai 2007

Immer mehr Straftaten werden heute mit Hilfe von Computern begangen. Dabei hinterlassen die Täter unwissentlich Spuren auf der Festplatte und im Netzwerk. Das Forschungsgebiet der digitalen Forensik beschäftigt sich mit der gerichtsfesten Sicherung von digitalen Spuren. Als erste Lehrveranstaltung ihrer Art in Deutschland vermittelt die Vorlesung "Digitale Forensik" von Professor Dr. Felix Freiling, Inhaber des Lehrstuhls für Praktische Informatik I, Einblicke in diesen Themenbereich. Ergänzt wird sie durch zahlreiche Gastvorträge.

Den nächsten Gastvortrag hält am morgigen Mittwoch, 9. Mai 2007, Andreas Schuster von der deutschen Telekom. Schuster gehört zu den bekanntesten digitalen Forensiker Deutschlands. Unter dem Titel „Digitale Forensik unter Microsoft Windows“ berichtete er über die oft schwierige, aber genauso oft ergiebige Spurensuche auf Festplatten und im Hauptspeicher eines Computers.

Der öffentliche Vortrag „Digitale Forensik unter Microsoft Windows“ findet am Mittwoch, 9.Mai, von 12:00 bis 13:30 Uhr an der Universität Mannheim im Gebäude A5, Raum B 244 statt.

Weitere Informationen:

Professor Dr. Felix Freiling
Universität Mannheim
Lehrstuhl Praktische Informatik I
Tel.: 0621 - 181 2545
freiling@informatik.uni-mannheim.de

 

 

08. Mai 2007
Achim Fischer

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