Foto: Anna Logue

Warum überhaupt studieren?

Es gibt viele Gründe, die für ein Studium sprechen.
Wir haben die wichtigsten für Sie zusammengefasst.

  • Studieren aus Leidenschaft

    Der beste Grund für ein Studium ist die Leidenschaft für ein bestimmtes Fach oder Thema. An der Uni können Sie dieser Leidenschaft nachgehen, Ihr Wissen vertiefen und Sie treffen Leute, die für das gleiche Thema brennen.

  • Manchmal geht es nicht ohne

    Manche Berufe – Lehrerin oder Lehrer, Psychologin oder Psychologe, Anwältin oder Anwalt zum Beispiel – erfordern einen Studienabschluss. Dann führt nur ein Studium zum Ziel.

  • Ein Studium – viele Möglichkeiten

    In der Regel qualifiziert ein Studium zu mehr als nur einem Beruf. Ein Studienabschluss zeigt, dass Sie in einem bestimmten Tätigkeitsfeld über Fachwissen verfügen. Damit stehen Ihnen viele Möglichkeiten offen und es gibt nicht das eine Berufsziel. Das bietet enorme Freiheit, erfordert aber auch Eigeninitiative, Engagement und einen Plan.

  • Studieren unterstützt Ihre persönliche Entwicklung.

    Im Studium werden Sie nicht nur Expertin oder Experte Ihres Faches, sondern Sie erlernen auch wichtige überfachliche Kompetenzen: im Team arbeiten, mit Stress klarkommen, Dinge hinterfragen oder komplexe Zusammenhänge verstehen.

  • Ein Studium schützt vor Arbeitslosigkeit und zahlt sich aus.

    Statistisch gesehen sind Akademikerinnen und Akademiker am wenigsten von Arbeitslosigkeit betroffen. Mehr dazu in der Broschüre der Bundesagentur für Arbeit Akademikerinnen und Akademiker. Außerdem kommen Akademikerinnen und Akademiker in vielen Bereichen auf einen deutlich höheres Einkommen als Absolventen einer Berufsausbildung.

  • Ein Studium muss nicht lange dauern.

    Ein Bachelor-Abschluss dauert in der Regel sechs Semester, das sind drei Jahre – genauso lange wie die meisten Berufsausbildungen. Der Studienabschluss ermöglicht den direkten Einstieg ins Berufsleben.

  • Die Welt erleben!

    Während des Studiums raus in die Welt? Kein Problem. In vielen Studiengängen ist ein Auslandssemester sogar Pflicht. Die Universität Mannheim kooperiert mit 450 Partneruniversitäten weltweit.

Warum an einer Uni studieren?

Die Entscheidung für oder gegen ein Studium an einer Universität ist keine richtige oder falsche Entscheidung, sondern eine individuelle. Sie müssen für sich rausfinden, ob ein Uni-Studium zu Ihnen passt. Hier ein paar Hilfestellungen.

  • Forschung und Lehre

    Eine Universität ist eine Forschungseinrichtung. Neue Erkenntnisse entstehen hier in Forschungsprojekten – zu den unterschiedlichsten Themen. Das Wissen wird in der Lehre an die Studierenden weitergegeben. Universitäten dürfen die Doktor- oder Professorenwürde verleihen. Studierende, die eine wissenschaftliche Laufbahn einschlagen möchten, sollten sich deshalb für ein universitäres Studium entscheiden.

  • Vielfalt

    Universitäten bieten ein breites Fächerangebot unter einem Dach, oft auch breite Kombinationsmöglichkeiten von Studiengängen. Auf dem Uni-Campus treffen Sie auf Studierende aus den unterschiedlichen Fachrichtungen und den unterschiedlichsten Ländern. Ein buntes, inspirierendes Umfeld zum Lernen!

  • Freiheit

    Das Studium an einer Uni ist „freier“ als beispielsweise das Studium an einer Fachhochschule oder Berufsakademie. Das müssen Sie wissen und das muss Ihnen liegen. Sie müssen in der Regel frei Ihren Stundenplan zusammenstellen, Auslandsemester einplanen, sich für Schwerpunkte entscheiden, eigenständig Hausarbeiten schreiben. Die Prüfungsordnung macht Vorgaben, aber Ihren individuellen Fahrplan erstellen Sie. Sie erlernen an einer Universität keinen Beruf, sondern erwerben Fachwissen. Das gibt Ihnen auch später bei der Berufswahl viel Freiheit.

  • Von der Universität in den Beruf

    Universität und Praxisbezug – das schließt sich nicht aus. Seit der Bologna-Reform bilden die Universitäten praxisbezogener aus. Praktika sind inzwischen wichtiger Bestandteil vieler Studiengänge. Außerdem bieten die Fakultäten Unterstützung beim Übergang vom Studium ins Berufsleben. Überfachliche Soft-Skills-Seminare – zum Beispiel Zeitmanagement oder Präsentationstechniken – bereiten auf das Berufsleben vor und sind fest in den Stundenplänen der Bachelor-Studiengänge verankert.

  • Uni-Leben

    Hochschulinitiativen, Hochschulpolitik, Uni-Partys, Uni-Sport, – an Universitäten wird debattiert, diskutiert, demonstriert, gefeiert, getanzt, gechillt, gegessen, getrunken, gelacht. An Unis bewegt sich was und an Unis wird was bewegt. Wo sich viele junge Denker versammeln, ist immer was los.

  • Studienangebot

    Manche Studienfächer – zum Beispiel Jura oder Lehramt an Gymnasien – lassen sich nur an einer Universität studieren. Hier haben Sie also nicht die Qual der Wahl, sondern sind auf ein Universitäts-Studium festgelegt.