Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

350.000 Euro für Forschung zu Genom-Editierung

Der Mannheimer Jura-Professor Ralf Müller-Terpitz und die Heidelberger Professorin Eva Winkler haben einen Zuschlag der Deutschen Forschungs­gemeinschaft (DFG) für ein neues Projekt zu ethischen, rechtlichen und sozialen Implikationen der Epigenom-Editierung erhalten.

Ein neues Projekt am Lehr­stuhl von Professor Ralf Müller-Terpitz hat das Ziel, moderne biologische Eingriffe auf der Genom- und der Epigenom-Ebene miteinander zu vergleichen. Das Projekt mit dem Namen COMPASS-ELSI (Vergleichende Bewertung des Einsatzes der Genom- und Epigenom-Editierung in der Medizin: Ethische, rechtliche und soziale Implikationen) startet im März 2019 und erhält einen Zuschlag von 350.000 Euro für die Laufzeit von zwei Jahren. Der Mannheimer Jurist bekommt die Förderung gemeinsam mit seiner Kollegin, der Heidelberger Expertin für Medizin und Ethik, Professorin Eva Winkler vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen.

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