Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

Forschungs­preis für Laura Marie Edinger-Schons

Für ihre Habilitation erhält die Inhaberin des Lehr­stuhls für Corporate Social Responsibility den Max-Weber-Preis für Wirtschafts­ethik des Instituts der Deutschen Wirtschaft

Zum 13. Mal hat das Institut der Deutschen Wirtschaft den Max-Weber-Preis für Wirtschafts­ethik verliehen. Der Preis zeichnet herausragende Arbeiten von Nachwuchs­wissenschaft­lern im Bereich Wirtschafts- und Unternehmens­ethik aus.  Zu den sechs Preisträgern gehört auch die Mannheimer Professorin Laura Marie Edinger-Schons, die für ihre Habilitation mit dem Titel „Essays in Corporate Social Responsibility (CSR) and Marketing – CSR Strategy, Communication, and Innovative Pricing“ ausgezeichnet wurde. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, der die Festrede bei der Verleihung in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (Berlin) hielt, gratulierte den Preisträgern zu ihren Forschungs­leistungen.

Edinger-Schons forscht und lehrt seit 2015 an der Universität Mannheim. In ihrer Habilitation, die sie an der Ruhr-Universität Bochum vorgelegt hat, beschäftigt sie sich mit Fragen der Unternehmens­verantwortung und untersucht, wie Unternehmen den Erwartungen ihrer Anspruchsgruppen gerecht werden können.

Der Max-Weber-Preis für Wirtschafts­ethik wird in drei Kategorien verliehen. Der Wissenschafts­preis zeichnet Wissenschaft­ler, die sich in ihrer Dissertation, Habilitation oder einer anderen wissenschaft­lichen Veröffentlichung mit wirtschafts­ethischen Fragen auseinandersetzen und dabei einen Fokus auf das unternehmerische Handeln zwischen ökonomischer und sozialer Verantwortung legen. In diesem Jahr wurden neben den zwei Nachwuchs­wissenschaft­lerinnen auch vier Studierende für ihre Bachelor- oder Master­arbeiten ausgezeichnet.

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