Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

Gesunde Familienmahlzeiten

Wissenschaft­ler und Wissenschaft­lerinnen der Universität Mannheim und des Max-Planck-Instituts für Bildungs­forschung haben Studien zur Qualität von Familienmahlzeiten ausgewertet.

Ihre Ergebnisse können Eltern und Erziehungs­berechtigten als Leitfaden dienen, um die Ernährungs­gesundheit ihrer Kinder zu fördern. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fach­zeitschrift Health Psychology erschienen.

Häufige Familienmahlzeiten sind gut für eine gesunde Ernährung von Kindern. So konnten die Wissenschaft­ler und Wissenschaft­lerinnen der Universität Mannheim und des Max-Planck-Instituts für Bildungs­forschung bereits in der Vergangenheit zeigen, dass Kinder, in deren Familien häufiger zusammen gegessen wird, einen geringeren Body Mass Index (BMI) haben und sich insgesamt gesünder ernähren. Ungeklärt war jedoch bislang, was Familienmahlzeiten so besonders für die kindliche Ernährung macht. „Familienmahlzeiten führen nicht per se zu einem besseren Essverhalten. Soziale, psychologische und Verhaltensaspekte spielen eine wichtige Rolle“, sagt Erstautorin Mattea Dallacker vom Max-Planck-Institut für Bildungs­forschung.

Weitere Informationen in der Pressemitteilung

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