Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

Roman Herzog Institut zeichnet Prof. Laura Marie Edinger-Schons mit Forschungs­preis aus

Für Ihre Habilitations­schrift zu Fragen der Unternehmens­verantwortung erhält die Mannheimer Wissenschaft­lerin den dritten Preis.

Das Roman Herzog Institut (RHI) hat heute in München vier jungen Wissenschaft­lern den Roman Herzog Forschungs­preis Soziale Markt­wirtschaft 2018 verliehen. Unter den Preisträgern ist auch die Betriebs­wirtin Prof. Dr. Laura Marie Edinger-Schons, Inhaberin des Lehr­stuhls für Corporate Social Responsibility an der Universität Mannheim. Bei dem Roman Herzog Forschungs­preis handelt es sich um eine der höchstdotierten Auszeichnungen auf dem Gebiet der Wirtschafts- und Sozial­wissenschaften. Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. fördert und unterstützt den Roman Herzog Forschungs­preis Soziale Markt­wirtschaft, der zum fünften Mal verliehen wird.

Prof. Dr. Laura Marie Edinger-Schons, die ihre Arbeit an der Ruhr-Universität Bochum vorgelegt hat, erhält für Ihre Arbeit einen von zwei dritten Preisen. Sie diskutiert in ihrer Habilitations­schrift „Essays on Corporate Social Responsibility (CSR) and Marketing“ Fragen der Unternehmens­verantwortung und untersucht, wie Unternehmen den Erwartungen ihrer Anspruchsgruppen gerecht werden können. Ihre weitere Forschung fördert das RHI mit einem Preisgeld von 5.000 Euro.

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