Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

Vernetztes und autonomes Fahren: Wie ist die öffentliche Akzeptanz?

Konsumentenpsychologen der Universität Mannheim sind beteiligt am neuen EU-Verbund­projekt „PAsCAL“, das vernetztes und autonomes Fahren mit besonderem Fokus auf die Akzeptanz in der Gesellschaft untersucht. Unter den insgesamt dreizehn Konsortial­partnern des Verbund­projektes ist die Universität Mannheim die einzige Einrichtung aus Deutschland.

Die Zukunft für fahrerlose Fahrzeuge sieht vielversprechend aus und die technische Weiter­entwicklung vom selbstfahrenden zum vernetzten Fahrzeug schreitet zügig voran. Je weiter sich die Technologie entwickelt, desto dringender werden allerdings Fragen nach der öffentlichen Akzeptanz und der Wirkung solcher Veränderungen auf das Wohlbefinden und die Lebensqualität ihrer Nutzer. Wie ist die Einstellung der Menschen zu den so genannten Connected Autonomous Vehicles? Wie finden sie es, wenn beispielsweise Kinder, ältere Menschen oder sehbehinderte Menschen solche Fahrzeuge nutzen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Wissenschaft­ler vom Lehr­stuhl Konsumentenpsychologie und Ökonomische Psychologie unter der Leitung von Dr. Tobias Vogel und Dr. Florian Kutzner im Rahmen des neuen Verbund­projektes PAsCAL. Dieses wird von der EU-Kommission durch das Förder­programm Horizont 2020 mit insgesamt vier Millionen Euro für drei Jahre gefördert.

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