Coronavirus: Aktuelle Maßnahmen und Empfehlungen

Das Wichtigste in Kürze

  • Update vom 19. Oktober: Ab sofort sind Beschäftigte, die nicht geimpft und nicht genesen sind und beruflich Kontakt zu Externen haben, auch in der aktuell geltenden Basisstufe verpflichtet, das Testangebot der Universität anzunehmen und ab sofort zweimal pro Woche einen Selbsttest oder Schnelltest zu machen sowie dessen Ergebnisse zu dokumentieren.
  • Update vom 30. August: Um an Präsenzlehr­veranstaltungen oder auf dem Campus an Online-Veranstaltungen (freie studentische Lernplätze) teilnehmen zu können, benötigen Studierende und Lehr­ende ab diesem Semester einen Hörsaalpass. Dieser bestätigt, dass sie an der Universität Mannheim zentral einen 3G-Nachweis vorgelegt haben. Mehr Informationen zum Hörsaalpass finden Sie auf dieser Webseite. Der Zutritt zu den Universitäts­gebäuden ist für Universitäts­mitglieder und -angehörige mit Zutrittsberechtigung wieder grundsätzlich möglich. Sprechstunden finden weiterhin nach Termin­vereinbarung und vorrangig online statt.
  • Verhalten auf dem Campus:
    • Abstand halten: Bitte halten Sie jederzeit einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen ein.
    • Mund und Nase bedecken: Bitte tragen Sie in den Gebäuden in allen Gemeinschafts­bereichen wie Fluren, Toiletten und Aufenthaltsräumen eine medizinische Maske.
    • Hände reinigen: Bitte achten Sie darauf, Ihre Hände regelmäßig zu waschen oder zu desinfizieren.
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung können telefonisch, per E-Mail oder über Microsoft Teams kontaktiert werden. Zusätzlich gibt es inzwischen die Möglichkeit, Termine mit vielen Sachbearbeiterinnen oder Sachbearbeitern online zu buchen. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Personen mit ungeklärten Corona-typischen Symptomen (insbesondere Fieber, trockener Husten, Atemnot, Kopfschmerzen, laufende Nase, rauer Hals, raue Kehle) dürfen die Universitäts­gebäude weder betreten noch an Veranstaltungen der Universität teilnehmen. Sollten Sie solche Symptome bei sich feststellen, verlassen Sie bitte laufende Präsenz-Veranstaltungen bzw. den Arbeits­platz auf dem Campus und bleiben Sie zu Hause, bis der Verdacht ärztlicherseits aufgeklärt ist.
  • Für alle Präsenz-Veranstaltungen ist die Universität Mannheim verpflichtet, zur Nachverfolgung von Infektions­ketten die Kontaktdaten der Anwesenden zu erfassen und für vier Wochen aufzubewahren. Bitte checken Sie sich bei jeder Veranstaltung über die digitale Anwendung „Checkin“ ein bzw. wieder aus oder füllen Sie ein ausliegendes Papier-Formular zur Kontaktnachverfolgung aus.
  • Stets aktuelle Informationen zur Öffnung der Universitäts­bibliothek finden Sie auf der Webseite der UB.

(Stand: 19. Oktober 2021)

Weiterführende Informationen finden Sie unter:
Informationen für Beschäftigte und Digitale Services für Beschäftigte
Informationen für Studierende
Informationen für Besucherinnen und Besucher
Hygienekonzept

    Aktuelle Rundschreiben

  • 19. Oktober

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

    seit vergangenen Freitag sind die neue Corona-Verordnung und die Corona-Verordnung Studien­betrieb in Kraft, mit wenigen Änderungen für den Universitäts­betrieb. Wir möchten Sie in dieser E-Mail auf eine relevante Anpassung aufmerksam machen:

    Testpflicht für ungeimpfte Beschäftigte mit Kontakt zu Externen
    Ab sofort sind Beschäftigte, die nicht geimpft und nicht genesen sind und beruflich Kontakt zu Externen haben (z.B. externe Dienstleister, Paketlieferanten, Bibliotheksbesucher), auch in der aktuell geltenden Basisstufe verpflichtet, das Testangebot der Universität anzunehmenund ab sofort zweimal pro Woche einen Selbsttest der Universität oder einen anderweitigen Schnelltest zu machen sowie dessen Ergebnisse zu dokumentieren. Dozentinnen und Dozenten, die den 3G-Nachweis bereits im Rahmen der Lehre erbringen, müssen sich für Lehr­veranstaltungen nicht zusätzlich testen.

    Dokumentations­pflicht für Personen mit Kontakt zu Externen
    Die Testergebnisse der Selbst- und Schnelltests müssen dokumentiert und von der getesteten Person für vier Wochen aufbewahrt werden für den Fall, dass die zuständigen Behörden diese anfordern. Vorgesetzten muss die Dokumentation nicht vorgelegt werden, diese dürfen die Einsicht auch nicht einfordern. Im Intranet finden Sie ein Beispiel, wie eine solche Dokumentation aussehen kann.

    Weiterhin kostenlose Selbsttests
    Die Universität stellt allen Beschäftigten weiterhin kostenlos bis zu zwei Selbsttests pro Woche zur Verfügung. Wie Sie diese bestellen, können Sie auf der Corona-Webseite nachlesen.

    Wir bitten auch die Vorgesetzten, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch einmal auf die neue Test- und Dokumentations­pflicht hinzuweisen.

    Impfempfehlung für Beschäftigte
    Da eine Infektion mit dem Coronavirus zu schweren körperlichen Erkrankungen und Langzeitfolgen führen kann, schreibt die geänderte Arbeits­schutz­verordnung des Bundes den Arbeitgebern inzwischen vor, die Beschäftigten über die Gesundheitsrisiken aufzuklären und zu einer Schutz­impfung zu raten. Informationen dazu finden Sie auf den Seiten des Bundes­gesundheits­ministeriums. Wir bitten Vorgesetzte, Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter explizit darauf hinzuweisen, dass die zuständigen Gesundheitsbehörden eine Impfung empfehlen. Impftermine können während der Arbeits­zeit wahrgenommen werden.

    Mit besten Grüßen

    Ihre

    Barbara Windscheid
    Kanzlerin

  • 30. August 2021

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

    der Start in die neue Vorlesungs­zeit steht kurz bevor, die Vorbereitungen dafür laufen an vielen Stellen in der Universität gerade auf Hochtouren. Wir freuen uns, dass in diesem Semester wieder deutlich mehr Präsenzlehre möglich und der Campus lebhafter sein wird als in den vergangenen Semestern. Insbesondere für unsere Studierenden bedeutet das einen wichtigen Schritt zurück in einen „normaleren“ Studien- und Campusalltag.

    Auch wenn Lehr­veranstaltungen nun wieder stärker in Präsenz stattfinden und sich die Universität für ihre Studierenden öffnet, wird auf dem Campus leider erst einmal noch kein „Normalbetrieb“ wie vor Corona möglich sein. Zum einen ist die Präsenzlehre an bestimmte Bedingungen geknüpft. Zum anderen gilt die aktuelle Arbeits­schutz­verordnung mit ihren Vorgaben noch bis 10. September 2021; wir gehen aktuell davon aus, dass sie noch einmal verlängert wird. In dieser E-Mail möchten wir Sie daher über einige coronabedingte Neuerungen und Anpassungen informieren:

    3G-Nachweis für Lehr­veranstaltungen  
    Um an Präsenzlehr­veranstaltungen oder auf dem Campus an Online-Veranstaltungen teilnehmen zu können, benötigen Studierende und Lehr­ende ab diesem Semester einen Hörsaalpass. Dieser bestätigt, dass sie an der Universität Mannheim zentral einen 3G-Nachweis vorgelegt haben.

    Den Hörsaalpass erhalten die Studierenden und Lehr­enden unter Vorlage eines Geimpft-, Genesenen- oder Testnachweises im Hörsaalpass-Zentrum im Arkadentheater (EW 086, Schloss Ehrenhof West, Erdgeschoss) ab Mittwoch, den 1. September werktags zwischen 8 und 17:15 Uhr. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter www.uni-mannheim.de/hoersaalpass. Weitere Informationen zur 3G-Prüfung und zu den Regelungen, die im Hörsaal gelten, erhalten Lehr­ende in den nächsten Tagen via gesonderter Rundmail.

    Der Hörsaalpass ist nur notwendig für die Teilnahme an Präsenzlehr­veranstaltungen und die Nutzung von universitären Räumlichkeiten zur Verfolgung von Online-Veranstaltungen. Benötigt wird er nicht für sonstige universitäre Veranstaltungen, dienstliche Besprechungen oder Beratungs­gespräche und kann für diese auch nicht eingefordert werden. Beschäftigte brauchen für das Betreten des Campus und die Arbeit vor Ort keinen Hörsaalpass oder 3G-Nachweis – außer natürlich sie lehren in Präsenzlehr­veranstaltungen oder nehmen daran teil. Umso wichtiger ist es, dass die Vorgaben des Hygienekonzepts und insbesondere die Einhaltung des Abstands, Maskenpflicht sowie die Sicherstellung von intensiver und fach­gerechter Lüftung eingehalten werden.

    Universitäts­gebäude öffnen / Beratungs­termine weiterhin online und mit Termin
    Da die Vorlesungs­zeit beginnt und wieder deutlich mehr Vorlesungen auf dem Campus stattfinden werden, werden die Universitäts­gebäude ab dem 30. August auch wieder geöffnet sein. Zugang haben aber grundsätzlich nur Mitglieder und Angehörige der Universität – die Beschilderung wird derzeit entsprechend angepasst. In einer separaten E-Mail haben wir die Studierenden bereits darüber informiert, dass Serviceangebote und Beratungs­gespräche trotz der Gebäudeöffnung auch weiterhin im Normalfall online und nur nach vorheriger Termin­vereinbarung stattfinden. Ausnahmen sind möglich – in Absprache mit den jeweiligen Service­einrichtungen. Bitte bieten Sie Sprechstunden vor Ort jedoch auch weiterhin nur in Einzelfällen an. Bei Beratungs­gesprächen darf von Studierenden oder anderen Teilnehmenden keine 3G-Nachweise verlangt werden. Bitte beachten Sie daher die Vorgaben des Hygienekonzepts insbesondere zur Einhaltung des Mindest­abstands, Maskenpflicht und zur Sicherstellung der intensiven und fach­gerechten Lüftung.

    Kontaktnachverfolgung
    Wir möchten noch einmal daran erinnern, dass bei dienstlichen Veranstaltungen und Besprechungen vor Ort auch weiterhin die Kontaktnachverfolgung sichergestellt werden muss. Das können Sie zum Beispiel tun, indem Sie alle Teilnehmenden in einem Outlook-Kalendereintrag vermerken. Bei Veranstaltungen, die in gebuchten Räumen wie Hörsälen, Seminarräumen oder Besprechungs­räumen stattfinden, ist es außerdem möglich, dass alle Anwesenden sich selbst über Checkin anmelden und ihre Kontaktdaten hinterlassen. Seit kurzem können sich auch externe Besucherinnen und Besucher über Checkin einloggen.

    Veranstaltungen: Übersicht zu aktuellen Corona-Regelungen
    Wir sind uns bewusst, dass es aufgrund der vielen unterschiedlichen Vorgaben auf Landes- und Bundes­ebene im Moment nicht ganz einfach ist, die aktuellen Regelungen für Veranstaltungen zu überblicken, z.B. mit Blick auf die nötigen Abstandsregelungen oder die Maskenpflicht. Um Ihnen die Planung Ihrer Veranstaltungen zu erleichtern, haben wir eine Übersicht mit den aktuellen Regelungen für verschiedene Lehr- und dienstliche Veranstaltungen im Intranet zusammengestellt.

    Wir hoffen, dass die Ermöglichung von Präsenzlehr­veranstaltungen nur der erste Schritt zu mehr Öffnungen an den Universitäten sein werden und wir uns dank Impfungen und 3G-Über­prüfung bald wieder mehr auf dem Campus begegnen können und dürfen.

    Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins Herbstsemester!

    Mit besten Grüßen – und bleiben Sie gesund

    Ihre Task-Force

Kontakt

Antworten auf viele häufig gestellte Fragen finden Sie auf dieser Website und in den weiterführenden Links. Falls Ihre Frage hier nicht bereits beantwortet wird, senden Sie Ihre Anfrage bitte an task-force uni-mannheim.de.

Im Falle einer positiven COVID19-Testung in einer Lehr­veranstaltung oder in Ihrer Abteilung/Einrichtung, wenden Sie sich zwecks Kontaktnachverfolgung bitte ebenfalls an die Task-Force (unter Angabe der betroffenen Lehr­veranstaltung und des Datums bzw. der Abteilung/Einrichtung): task-force uni-mannheim.de.

Allgemeine Hinweise

Bitte informieren Sie sich auch über die lokalen Maßnahmen in Mannheim und Baden-Württemberg, die über den Hochschul­berereich hinaus gehen. Informationen dazu finden Sie insbesondere in der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg, der Corona-Verordnung Studien­betrieb, auf der Website der Stadt Mannheim und auf der Website des Sozial­ministeriums Baden-Württemberg.

  • Corona-Symptome

    Personen mit ungeklärten Corona-typischen Symptomen (insbesondere Fieber, trockener Husten, Atemnot, Kopfschmerzen, laufende Nase, rauer Hals, raue Kehle) dürfen die Universitäts­gebäude weder betreten noch an Veranstaltungen der Universität teilnehmen. Bei Beschäftigen gilt gemäß der arbeits­schutz­rechtlichen Vorgaben das Betretungs­verbot zusätzlich bereits bei weiteren Erkältungs­symptomen.

    Sollten Sie Corona-typische Symptomen bei sich feststellen, während Sie sich auf dem Campus befinden, verlassen Sie bitte laufende Präsenz­veranstaltungen bzw. den Arbeits­platz und bleiben Sie zu Hause, bis der Verdacht ärztlicherseits aufgeklärt ist.

  • Corona-Warn-App

    Die Universitäts­leitung empfiehlt, die Corona-Warn-App der Bundes­regierung zu nutzen.

  • Hygienekonzept der Universität Mannheim

    Sicherheit und Gesundheitsschutz haben oberste Priorität, wenn es um Arbeit in Zeiten der Corona-Pandemie geht. Dem Arbeits­schutz kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Das vorliegende Hygienekonzept regelt vor dem Hintergrund einer aktuellen, epidemiologischen Lage die notwendigen Maßnahmen, die von allen Beschäftigten auf dem Gelände der Universität zu befolgen sind. Die Regelungen für die Beschäftigten gelten analog für alle Studierenden und sonstigen Mitglieder und Angehörige der Universität, es sei denn, für bestimmte Personenkreise sind besondere Regelungen vorgesehen. Der Betrieb der Universität ist nur möglich, wenn sich alle an die nachfolgenden Maßnahmen halten.

    Das Hygienekonzept wird regelmäßig an die neuen Vorgaben und Empfehlungen der Behörden sowie an die entsprechenden Entwicklungen der Corona-Maßnahmen der Universität angepasst.

  • Infektions­schutz

    Um einer möglichen Ausbreitung entgegenzuwirken,

    • halten Sie Abstand zu anderen Personen (mindestens 1,5 Meter),
    • tragen Sie wo notwendig eine medizinische Maske (keine Visiere),
    • achten Sie bitte auf regelmäßiges und gründliches Händewaschen,
    • wahren Sie die Nies- und Hustenetikette (Abstand halten, Armbeuge vor Mund und Nase halten),
    • verzichten Sie auf das Händeschütteln,
    • vermeiden Sie Berührungen von Augen, Nase und Mund,
    • vermeiden Sie Menschenansammlungen und
    • lüften Sie alle 20 Minuten oder lassen Sie die Fenster offen, falls der Raum, indem Sie sich befinden, nicht automatisch belüftet wird.

    Weitere Informationen
    Allgemeine Empfehlungen zum Infektions­schutz finden sie auch auf der Website der Bundes­zentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie des Bundes­ministeriums für Gesundheit.

    Beschäftigte der Universität können sich bei Fragen an den arbeits­medizinischen Dienst der Universität Mannheim wenden. Für konkrete medizinische Rückfragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an amd uni-mannheim.de. Wünschen Sie einen telefonischen Termin mit dem Betriebs­arzt, so wenden Sie sich bitte mit dem Stichwort „Coronavirus“ per E-Mail an bgm verwaltung.uni-mannheim.de.

  • Mund-Nasen-Schutz

    In den Gebäuden der Universität ist bis auf Weiteres auf den Verkehrs­flächen (Fluren, Treppenhäusern) und in den Gemeinschafts­räumen (Sanitärräume, Teeküchen) eine medizinische Maske (OP-Maske oder FFP2 bzw. N95/KN95/KF94/KF99 oder vergleichbar) zu tragen. Auch in Situationen, in denen Beschäftigte Kunden­kontakt haben oder den vorgegebenen Mindest­abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen bei der Ausübung der Tätigkeit nicht einhalten können, ist das Tragen einer medizinischen Maske Pflicht.

    Die Universität stellt ihren Beschäftigten OP-Masken oder FFP2-Masken zur Verfügung. Diese wurden von der Universität geprüft und entsprechen den Qualitäts­anforderungen nach EN149.

    FFP2-Masken werden vorrangig an Beschäftigte der UB, der Poststelle und des Hausdienstes sowie Angehörigen von Risiko­gruppen (gem. RKI-Festlegung) ausgehändigt. Mehr Informationen dazu, wie Einrichtungen diese medizinischen Masken für ihre Beschäftigten bestellen können, finden Sie auf der Webseite von Dezernat IV.

    Studierende tragen selbst Sorge für eine geeignete medizinische Maske.

    Hinweis zur Nutzung von FFP2-Masken: Bitte beachten Sie beim Tragen von FFP2-Masken, dass Sie diese nicht un­unterbrochen über den gesamten Arbeits­tag tragen sollten. Wenn Sie FFP2-Masken über längere Zeit tragen möchten, sollten Sie regelmäßig Masken-Pausen einplanen (z.B. alle 75 Minuten eine Pause von 30 Minuten) und die Maske idealerweise nach zwei bis drei Stunden Tragedauer wechseln.

  • Reinigungs­konzept

    Das Reinigungs­konzept finden Sie im Intranet.

Informationen für Beschäftigte

Die wichtigsten Regelungen für Uni-Arbeits­platz und Dienstreisen sowie für Besprechungen, Meetings und Veranstaltungen an der Universität Mannheim (außer Lehre) auf einen Blick (PDF; die Datei lässt sich nur mit einem aktiven Intranet-Login öffnen!).

  • Anrufbeantworter

    Anrufbeantworter (z.B. in Sekretariaten) können auch aus dem Homeoffice/von außerhalb abgehört werden. Dafür muss das Voicemail-System unter 0621 181–3801 angerufen, die eigene Rufnummer eingegeben und mit „#“ bestätigt werden. Anschließend ist die Authentifizierung mit dem PIN erforderlich, der auch zum Abhören des Anrufbeantworters mit dem eigenen Telefonapparat notwendig ist.

  • Arbeits­medizinischer Dienst

    Bei Fragen können sich Beschäftigte an den arbeits­medizinischen Dienst der Universität Mannheim wenden. Für konkrete medizinische Rückfragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an amd uni-mannheim.de. Wünschen Sie einen telefonischen Termin mit dem Betriebs­arzt, so wenden Sie sich bitte mit dem Stichwort „Coronavirus“ per E-Mail an bgm verwaltung.uni-mannheim.de.

  • Beschaffung von Schutz- und Hygieneartikeln

    Zur Umsetzung des Hygienekonzepts wird die Montage und Befüllung festinstallierter Desinfektions­spender an den Haupteingängen der Universitäts­gebäude zentral organisiert. Zusätzlich stellt die Stabsabteilung Beschaffung zentral finanzierte und vorgehaltene Schutz- und Hygieneartikel bereit. Hierzu gehören auch „Operations-Masken“ (Mund-Nasenschutz) nach DIN EN 14683:2019–10 sowie FFP2-Masken.

    Informationen zur Bestellung finden Sie hier.

  • Beschilderung und Vordrucke

    Für die Umsetzung des Hygienekonzepts in Ihrem Arbeits­breich finden Sie zweisprachige Schilder und Vordrucke mit Verhaltensregeln und Hinweisen zum Selbstausdrucken und -aufhängen im Intranet.

  • Corona-Infektions­fall bei Beschäftigten

    In den drei untenstehenden Dokumentengeben wir Ihnen Hinweise zum weiteren Vorgehen im Fall, dass Sie selbst positiv auf COVID-19 getestetoder dass Sie als Vorgesetzte oder Vorgesetzter über einen Infektions­fall in Ihrem Team oder Ihrer Abteilunginformiert wurden sowie einen Textbaustein für die Kommunikation mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

  • Corona-Infektions­fall in einer (Lehr-)Veranstaltung

    Für den Fall, dass Sie eine Rückmeldung aus einer Ihrer Lehr­veranstaltungen seitens einer Teilnehmerin oder eines Teilnehmers über eine positive COVID-19 Testung erhalten, geben wir Ihnen nachfolgend einige Hinweise zum weiteren Vorgehen:

    Zunächst sollten Sie klären, welche Ihrer Lehr­veranstaltungen betroffen sind und ob das Hygienekonzept der Universität Mannheim dabei eingehalten wurde:

    1. Hygienekonzept wurde eingehalten: Sofern das Hygienekonzept während der betroffenen Lehr­veranstaltung eingehalten wurde, kann die Lehr­veranstaltung weiterhin in Präsenz stattfinden. Wir empfehlen Ihnen, zu Beginn der nächsten Veranstaltung noch einmal abzufragen, ob das Hygienekonzept auch nach Einschätzung der Studierenden zu jeder Zeit eingehalten wurde.
    2. Hygienekonzept wurde nicht eingehalten: Sollte während der von Ihnen gehaltenen Lehr­veranstaltung das Hygienekonzept nicht korrekt umgesetzt und eingehalten worden sein, nehmen Sie bitte unverzüglich Kontakt mit der Task-Force auf. In diesem Fall empfehlen wir zudem dringend, dass sich die Teilnehmenden zur Abstimmung des weiteren Vorgehens an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt wenden.


    Die offizielle Information an die Teilnehmenden zum weiteren Verfahren in diesem Infektions­fall erfolgt – falls erforderlich – immer über die Gesundheitsämter. Aus Gründen der Fürsorge bitten wir Sie jedoch, die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer ebenfalls vorsorglich über den aufgetretenen Infektions­fall zu informieren. Einen Textbaustein für die Kommunikation mit den Studierenden finden Sie weiter unten. Sollten Studierende trotz Ihrer Information noch Fragen haben, empfehlen Sie Ihnen bitte, Kontakt zu einem Hausarzt aufzunehmen.

    Bitte informieren Sie in jedem Fall die Task-Force über die Situation und teilen Sie uns mit, welcher Kurs an welchem Tag betroffen ist. Auch Ihre Lehr­stuhl­inhaberin oder Ihren Lehr­stuhl­inhaber sowie das Dekanat Ihrer Fakultät sollte über die Situation informiert werden. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an task-force uni-mannheim.de.


    Textbaustein „Information an die Studierenden“:

    Liebe Studierende,

    wir möchten Sie heute vorsorglich darüber informieren, dass in der Lehr­veranstaltung „___“ am Wochentag, Datum eine Person anwesend war, die zwischenzeitlich positiv auf COVID-19 getestet wurde.

    Wenn das mit dem Gesundheitsamt abgestimmte Hygienekonzept der Universität Mannheim am Wochentag, Datum im Rahmen der von Ihnen besuchten Lehr­veranstaltung entsprechend umgesetzt und eingehalten wurde, können Sie den Campus der Universität weiterhin wie gewohnt betreten. Auch die direkt betroffene Lehr­veranstaltung kann weiterhin wie gewohnt in Präsenz stattfinden.

    Bitte prüfen Sie für sich selbst, ob Sie das Hygienekonzept in der betroffenen Lehr­veranstaltung zu jeder Zeit korrekt eingehalten haben – auch direkt vor und nach der betroffenen Lehr­veranstaltung (z.B. beim Betreten des Raumes, bei Gesprächen vor der Tür etc.). Geben Sie Ihrer Dozentin oder Ihrem Dozenten bitte umgehend Bescheid, falls dies Ihrer Einschätzung nach nicht der Fall gewesen sein sollte.

    Sollten weitere Schritte erforderlich sein, werden diese vom zuständigen Gesundheitsamt eingeleitet.

    Wir bitten Sie, sich weiterhin auf dem gesamten Campus, insbesondere im Kontakt mit anderen Personen, an das Hygienekonzept der Universität zu halten. Darüber hinaus empfiehlt die Universitäts­leitung die Nutzung der Corona-Warn-App der Bundes­regierung.

    Sollten Sie sich unsicher fühlen, steht es Ihnen frei, sich bei Rückfragen an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt zu wenden.

    Sollten Sie Corona-typische Symptome entwickeln, beachten Sie zudem bitte, dass Sie in diesem Fall gemäß Hygienekonzept den Campus nicht betreten sowie nicht an Veranstaltungen der Universität teilnehmen dürfen, bis der Verdacht ärztlich abgeklärt ist.

    Bei Rückfragen an die Universität wenden Sie sich gerne an task-force uni-mannheim.de.

    Beste Grüße und passen Sie auf sich auf!

    Ihre

    Task-Force der Universität Mannheim

  • Corona-Selbsttests

    Seit 23. April 2021 gilt bundes­weit eine Arbeits­schutz­verordnung, wonach Arbeitgeber­innen und -geber allen Beschäftigten, die nicht im Homeoffice arbeiten können, ein Corona-Testangebot von bis zu zwei kostenlosen Tests pro Woche machen müssen. Das Testangebot gilt für alle Beschäftigten (inklusive studentischer Hilfskräfte), die vor Ort in der Universität arbeiten (müssen) sowie Prüfungs­teilnehmende. Die Universität stellt dabei Beschäftigten zwei Corona-Selbsttests pro Woche zur Verfügung, sofern diese die Universität mindestens an zwei Tagen pro Woche aufsuchen. Beschäftigte, die an einem Tag die Woche vor Ort arbeiten, erhalten weiterhin einen Selbsttest pro Woche. Prüfungs­teilnehmende können einen Test pro Präsenz­prüfung über die Universität in Anspruch nehmen. Die (Selbst-)Testung ist für die meisten Beschäftigten freiwillig und ersetzt nicht die strikte Einhaltung des Hygienekonzeptes.

    Seit dem 15. Oktober 2021 sind zudem Beschäftigte, die nicht geimpft und nicht genesen sind und beruflich Kontakt zu Externen haben (z.B. externe Dienstleister, Paketlieferanten, Bibliotheksbesucher), auch in der aktuell geltenden Basisstufe verpflichtet, das Testangebot der Universität anzunehmen und ab sofort zweimal pro Woche einen Selbsttest der Universität oder einen anderweitigen Schnelltest zu machen sowie dessen Ergebnisse zu dokumentieren.  Die Testergebnisse der Selbst- und Schnelltests müssen dokumentiert und von der getesteten Person für vier Wochen aufbewahrt werden für den Fall, dass die zuständigen Behörden diese anfordern. Vorgesetzten muss die Dokumentation nicht vorgelegt werden, diese dürfen die Einsicht auch nicht einfordern. Im Intranet finden Sie ein Beispiel, wie eine solche Dokumentation aussehen kann. Die Universität stellt allen Beschäftigten weiterhin kostenlos bis zu zwei Selbsttests pro Woche zur Verfügung. Wir bitten auch die Vorgesetzten, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch einmal auf die neue Test- und Dokumentations­pflicht hinzuweisen.

    Wie erhalten Beschäftigte die Corona-Tests?
    Pro Einrichtung/Abteilung/Lehr­stuhl
     sollte immer nur eine Bestellung abgegeben werden. Bitte wenden sie sich an Ihre Vorgesetzte oder Ihren Vorgesetzten, wenn Sie das Testangebot in Anspruch nehmen möchten. Ihre Vorgesetzte oder Ihr Vorgesetzter sammelt bzw. schätzt den Bedarf für Ihre Einrichtung und bündelt die Bestellungen für alle Beschäftigten. Pro Woche stehen für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter, der oder die tatsächlich vor Ort arbeitet, ein bis zwei Corona-Tests zur Verfügung: Dabei erhalten Beschäftigte, die an mindestens zwei Tagen pro Woche vor Ort arbeiten, bis zu zwei Corona-Tests pro Woche; Beschäftigte, die an einem Tag pro Woche vor Ort arbeiten, erhalten weiterhin einen Test pro Woche. Damit alle Einrichtungen bedient werden können, ist, da unser Vorrat angesichts angespannter Markt­lage derzeit begrenzt ist, jeweils der Test-Bedarf für zwei Wochen bestellbar, danach muss neu bestellt werden. Die Bestellung richten Vorgesetzte oder ein/e damit beauftragte/r Mitarbeiterin bzw. ein Mitarbeiter bitte per E-Mail an hygienebedarf uni-mannheim.de. Die Testkits erhalten die Einrichtungen dann gesammelt per Hauspost.

    Wie wird der Test durchgeführt?
    Bei den bereitgestellten Corona-Tests handelt es sich um Selbsttests. Das heißt, die Corona-Tests werden nicht von medizinischem Personal durchgeführt, sondern Sie erhalten Ihre Tests per Hauspost und führen diese dann entsprechend der Gebrauchsanweisung in der Packungs­beilage selbstständig zu Hause durch. Auf ZEIT Online zum Beispiel finden Sie eine Videoanleitung, die die Durchführung von Selbsttests anschaulich erklärt.

    Wann sollte ich den Test durchführen?
    Nachdem Sie die Corona-Selbsttests erhalten haben, bitten wir darum, die Tests bis zu zweimal pro Woche an einem der Präsenztage und jeweils vor Betreten des Universitäts­geländes durchzuführen. Nur so können Sie im Falle einer positiven Testung rechtzeitig reagieren und eine mögliche Ansteckung von Kolleginnen und Kollegen oder Studierenden an diesem Tag vermeiden.

    Was ist zu tun bei einem positiven/negativen Testergebnis?
    Positives Testergebnis
    : Sollten Sie bei der Selbsttestung ein positives Corona-Testergebnis erhalten, bitten wir darum, den Campus vorerst nicht zu betreten. Bleiben Sie in diesem Fall bitte zu Hause oder begeben Sie sich umgehend in häusliche Isolierung. Um sicher zu sein, dass das Ergebnis richtig ist, muss ein PCR-Test durchgeführt werden. Dafür sollte die Hausärztin bzw. der Hausarzt oder die 116 117 kontaktiert werden. Hinweise zum weiteren Vorgehen bei einem Corona-Fall im Team finden Sie auch auf der Corona-Website.

    Negatives Testergebnis: Sie können den Campus ganz normal betreten. Bitte beachten Sie nur, dass es weiterhin notwendig ist, dass sich alle Personen auf dem Universitäts­gelände an das Hygienekonzept halten. Da der Test keine hundertprozentige Sicherheit garantiert und nur eine Momentaufnahme darstellt, kann er die Hygienemaßnahmen zwar sinnvoll ergänzen, aber nicht ersetzen.

  • Corona-Symptome am Arbeits­platz

    Personen mit ungeklärten Corona-typischen Symptomen (insbesondere Fieber, trockener Husten, Atemnot, Kopfschmerzen, laufende Nase, rauer Hals, raue Kehle) dürfen die Universitäts­gebäude weder betreten noch an Veranstaltungen der Universität teilnehmen. Bei Beschäftigen gilt gemäß der arbeits­schutz­rechtlichen Vorgaben das Betretungs­verbot zusätzlich bereits bei weiteren Erkältungs­symptomen.

    Sollten Sie Corona-typische Symptomen bei sich feststellen, während Sie sich auf dem Campus befinden, verlassen Sie bitte ggfs. laufende Präsenz-Veranstaltungen bzw. den Arbeits­platz und bleiben Sie zu Hause, bis der Verdacht ärztlicherseits aufgeklärt ist.

  • Dienstreisen

    Dienstreisen in Gebiete, die weder als Hochrisiko- noch als Virusvariantengebiet eingestuft werden
    Die Zahl der Beschäftigten, die durch Dienstreisen einem zusätzlichen Infektions­risiko ausgesetzt sind, ist auf das für die Erfüllung der Arbeits­aufgabe notwendige Maß zu begrenzen. Dabei ist angesichts der epidemischen Lage vor Ort zu prüfen, inwieweit die Dienstreisen durch die Verwendung elektronischer Kommunikations­mittel ersetzt oder auch reduziert werden können. 

    In den Fällen, in denen für die Erledigung der jeweiligen Dienstaufgabe die Durchführung einer Dienstreise in ein Nicht-Risikogebiet erforderlich ist, kann unter Abwägung der Risiken und auf Antrag eine Einzelfallentscheidung getroffen werden. Für eine solche benötigen wir vorab:

    1. die schriftliche Begründung der/des Dienstvorgesetzten, warum gereist werden soll und aus welchen Gründen der Zweck der Dienstreise nicht auch in digitaler Form erreicht werden kann sowie
    2. die Bestätigung der/des Reisenden, dass die an der Universität Mannheim geltenden Hygieneregelungen durchgängig während der Dienstreise und beim Aufenthalt vor Ort eingehalten werden.
    3. Bei Dienstreisen ins Ausland ist der private Abschluss einer Auslands­reisekranken­versicherung empfehlenswert. Bitte informieren Sie uns für die Einzelfallentscheidung darüber, ob eine Auslands­reisekranken­versicherung abgeschlossen wurde.

    Bei der zu treffenden Einzelfallentscheidung ist es für die Abwägung der Risiken hilfreich, wenn der ggf. vorliegende 2G-Status der/des Dienstreisenden bekannt ist. In diesem Zusammenhang weisen wir jedoch explizit darauf hin, dass die Angabe eines Geimpft- oder Genesenen-Status freiwillig ist und die Dienstreisenden nicht verpflichtet sind, diesen anzugeben.

    Bitte reichen Sie Ihre vollständigen Antrags­unterlagen rechtzeitig ein, und planen Sie mit einer Bearbeitungs­zeit für die Entscheidung über die Genehmigung der Dienstreise von ca. 2 Wochen. Bitte beachten Sie, dass der allgemeine Versicherungs­schutz sowie die Möglichkeit der Kostenübernahme erst mit erteilter Dienstreise-Genehmigung eintreten.

    Wenden Sie sich hierzu und bei weiteren Fragen zu Dienstreiseangelegenheiten – bitte möglichst via E-Mail – an das Reisekostenteam des Personaldezernats

    Dienstreisen in sogenannte Hochrisiko- und Virusvariantengebiete
    Dienstliche Reisen in sogenannte Hochrisiko- und Virusvariantengebiete sind aktuell grundsätzlich nicht zulässig (vgl. Sie hierzu die Liste der Hochinzidenz- und VirusvariantengebieInformationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI sowie das COVID-19-Dashboard des RKI). Dies gilt auch für bereits genehmigte Dienstreisen, soweit ein Gebiet erst nach der Genehmigung als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuft wird. Sollte das Gebiet, in das Sie reisen, erst nach Dienstreiseantritt als Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet eingestuft werden, wird gebeten, sich umgehend mit der Leitung des Dezernats Personal, Berufungen und Drittmittel in Verbindung zu setzen.

    Bitte halten Sie sich in jedem Fall vor und während der Dienstreise über die epidemiologische Entwicklung in den entsprechenden Gebieten informiert und beachten Sie die Hinweise des Auswärtigen Amtes, des Robert-Koch-Instituts sowie des Sozial­ministeriums.

    Test- und Quarantänepflicht
    Wir weisen darauf hin, dass bei der Ein- oder Rückreise nach Baden-Württemberg die aktuell geltenden Bestimmungen der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) zur Test- und Quarantänepflicht einzuhalten sind.

    Das bedeutet für Sie: Bitte kommen Sie nicht an die Universität, solange die Vorgaben der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) (siehe oben) nicht erfüllt sind und Sie insbesondere noch unter Quarantäne stehen. Bei Fragen zur Rückkehr an Ihren Arbeits­platz an der Universität Mannheim bitten wir Sie, sich (von Zuhause) mit der Leitung des Dezernats Personal, Berufungen und Drittmittel in Verbindung zu setzen.

    Gutscheinerstattung
    Verschiedene Be­förderungs­unternehmen sind aufgrund der Corona-Maßnahmen gezwungen, die geplante Dienstreise zu stornieren und bieten nun Gutscheine statt Rückerstattungen an. Bitte setzen Sie sich unbedingt vor einer Annahme eines Gutscheins mit unserer Reisekostenabteilung in Verbindung. Ihre Ansprech­partnerin ist Diana Lechner.

  • Digitale Services (UNIT-Updates)

    Die Universitäts-IT (UNIT) arbeitet weiterhin am Ausbau ihrer digitalen Services, um allen Lehr­enden mit Online- und Hybrid­veranstaltungens sowie Beschäftigten, die derzeit im Homeoffice arbeiten, eine gute Zusammenarbeit zu ermöglichen. Alle Meldungen und Updates zu diesen beiden Bereichen finden Sie zusammengefasst auf dieser Webseite.

  • Erreichbarkeit der Verwaltung

    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können die Universitäts­verwaltung telefonisch, per E-Mail oder über Microsoft Teams erreichen, auch Besprechungen mit mehreren Personen sind möglich.

    Online-Termin­vereinbarung
    Inzwischen gibt es auch die Möglichkeit, Termine mit der jeweiligen Sachbearbeiterin oder dem Sachbearbeiter online zu buchen. Der Link zur Terminbuchung befindet sich im Kontakt-Feld der jeweiligen Ansprechperson. Bei Studien­angelegenheiten ist die Terminvergabe über die Webseiten des Dezernats II möglich. In Personalangelegenheiten oder sonstigen Angelegenheiten des Dezernats V können Terminanfragen über die Intranetseite des Dezernats V gestellt werden. Nicht-Beschäftigte finden zudem ein Online-Formular zur Kontaktaufnahme auf der Website der Personalabteilung. Zum Infektions­schutz und aufgrund der Raumbedingungen finden diese Termine in der Regel über MS Teams oder Telefon statt. In besonderen Fällen ist ein Treffen vor Ort möglich.

    Verträge unterzeichnen
    Verträge werden soweit möglich auf elektronischem Weg oder via (Haus-)Post geschlossen. Ist dies nicht möglich – z.B. bei Arbeits­verträgen – erhalten Sie einen individuellen Vor-Ort-Termin.

    Bescheinigungen anfordern
    Bescheinigungen erhalten Sie elektronisch oder via (Haus-)Post.

    Unterlagen einreichen
    Unterlagen und Dokumente können der Verwaltung elektronisch oder – falls das Original erforderlich ist – via (Haus-)Post geschickt werden.

  • Gebäudebetrieb

    Hausmeister
    Alle Hausmeister befinden sich im regulären Dienst und sind unter den bekannten Kontaktdaten erreichbar.

    Pforte
    Die Pforte am Haupteingang Ost ist mit zwei Personen (24 Stunden/7 Tage die Woche) besetzt. Die Hotline der Pforte ist bei Fragen und Problemen unter der Telefonnummer 181–1110 erreichbar.

    Technische Anlagen
    Alle technischen Anlagen befinden sich im Regelbetrieb.
    Für folgende Anlagen gibt es gesonderte Regelungen:

    Öffnungs­zeiten der Gebäude
    DieUniversitäts­gebäude können bis auf Weiteres grundsätzlich nur von Universitäts­angehörigen mit Zutrittsberechtigung betreten werden.

    Lüftungs­anlagen und manuelles Lüften
    Die Universität Mannheim verfolgt mit allen Massnahmen das Ziel, das Infektions­risiko auf allen Übertragungs­wegen zu minimieren und die Ausbreitung des Virus zu hemmen. Einen hundertprozentigen Schutz kann es jedoch nicht geben. Nach aktuellem wissenschaft­lichem Kenntnisstand werden Corona-Viren hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion übertragen. Grundsätzlich reduziert Lüften das Infektions­risiko über Aerosole und stellt einen wichtigen Baustein im Konzept zur Reduzierung der Ausbreitung von Corona dar. Aus diesem Grund wird eine gute Lüftung der Räume mit möglichst hohem Aussenluftanteil empfohlen.

    An der Universität Mannheim verfügen die Aufenthalts- und Büroräume mindestens über eine Lüftungs­funktion über manuelles Öffnen der Fenster. Veranstaltungs­räume mit einer möglichen Platz­zahl von über ca. 50 Personen verfügen in der Regel über eine Lüftungs­anlage. Raumlufttechnische Anlagen (RLT) sind für das Betreiben dieser Räume aus hygienischer und energetischer Sicht eine unabdingbare Voraussetzung zur Erfüllung der gesetzlichen Auflagen.

    RLT-Anlagen sorgen bereits bei der Aufbereitung der Außen­luft durch Filtration der Zuluft für ein hohes Maß an Sicherheit, da kleine Partikel durch die eingesetzten Filter in der Anlage abgeschieden werden können. Durch die gesicherte Zuführung gereinigter Außen­luft führt der Betrieb einer RLT-Anlage immer zu einer Verdünnung möglicher Belastungen und der Virenlast in einem Raum. Durch gezielte Zonierung und Druckhaltung ist außerdem sichergestellt, dass sich Schadstoffe aus der Abluft eines Raumes nicht im gesamten Gebäude verteilen können. Der Betrieb von RLT-Anlagen ist zusätzlich noch witterungs­unabhängig.

    Weitere Informationen zu den Lüftungs­anlagen und zum Lüften finden Sie im Intranet.

  • Gefährdungs­beurteilung und Unterweisungs­nachweise

    Um das Ansteckungs­risiko zu minimieren, hat die Universitäts­leitung die Vorgesetzten damit beauftragt, die im Hygienekonzept festgelegten Maßnahmen in ihren Bereichen umzusetzen. Für die Durchführung der Maßnahmen besteht eine Dokumentations­pflicht. Das Formular zur Gefährdungs­beurteilung, das Sie im Intranet finden, soll Vorgesetzten als Checkliste dienen und sie bei dieser Führungs­aufgabe unterstützen.

    Zu den notwendigen Maßnahmen, die die Vorgesetzten vor der Rückkehr ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Arbeits­platz vor Ort umsetzen müssen, gehört eine Unterweisung in den Grundlagen des Hygienekonzepts. Diese Unterweisung muss spätestens am ersten Arbeits­tag erfolgen, an dem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder an ihrem Arbeits­platz vor Ort sind. Die Teilnahme an einer Unterweisung muss im Anschluss per Unterschrift bestätigt und an den Vorgesetzten weitergegeben werden. Einen Vordruck dazu finden Sie im Intranet.

  • Homeoffice

    Die Corona-Arbeits­schutz­verordnung des Bundes wurde in angepasster Form bis einschließlich 24. November 2021 verlängert. Die Arbeit vor Ort bleibt auf das betriebs­notwendige Minimum beschränkt (§ 3 Corona-ARbSchV). Das heißt, dass Beschäftigte der Universität weiterhin im Homeoffice arbeiten, außer betriebliche Gründe sprechen für eine Anwesenheit vor Ort. Ein Antrag auf Telearbeit ist nicht nötig. Sollten Sie vor Ort arbeiten müssen, können Büros nur von jeweils einer Person genutzt werden. Bei betriebs­notwendigen Mehrfach­nutzungen ist der vorgegebene Mindest­abstand einzuhalten, anderenfalls müssen ggf. technisch mögliche Maßnahmen (Trennscheiben etc.) genutzt werden oder es besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.

    Unter Meetings finden Sie Regelungen zum Umgang mit Besprechungen, Forschungs­meetings, Gremiensitzungen und ähnlichen Zusammenkünften.

    Freistellungen
    Die Universitäts­leitung geht davon aus, dass ihre Empfehlung, möglichst vielen Beschäftigten Homeoffice zu ermöglichen, in den meisten Fällen auch durch die Bereitstellung entsprechender Zugänge zu IT-Systemen umgesetzt werden kann. Es sind jedoch Einzelfälle denkbar, in denen Homeoffice nicht möglich ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Intranet.

    Homeoffice-Bedingungen
    Das Homeoffice kann aufgrund der besonderen Situation bilateral mit der oder dem Vorgesetzten vereinbart werden und bedarf bis auf Weiteres keiner Genehmigung durch das Personaldezernat. Die Genehmigung durch den Vorgesetzten ist jederzeit widerrufbar. Zu beachten ist ferner, dass die Beschäftigten im Homeoffice erreichbar sein müssen.

    Gleitzeitrahmen
    Da Schulen und Kindergärten derzeit weitestgehend geöffnet sind, gilt seit 1. Juli 2021 wieder der reguläre Gleitzeitrahmen mit Arbeits­zeiten von 6 bis 20 Uhr. Sollten Sie, z. B. aufgrund von kurzfristigen Schulschließungen, den Zeitrahmen nicht einhalten können, wenden Sie sich bitte für eine individuelle Lösung an die Task-Force.

    Mehrmals täglich E-Mails abrufen
    Alle Beschäftigtenmüssen – wenn nicht wichtige Gründe wie z.B. Kinderbetreuung entgegenstehen – während ihrer regulären Arbeits­zeiten telefonisch erreichbar bleiben und mehrmals täglich, mindestens jedoch einmal am Tag, ihre Dienst-E-Mails abrufen. Letzteres gilt auch, wenn Sie freigestellt wurden.

    Mitnahme von Arbeits­mitteln ins Homeoffice
    Es ist grundsätzlich nicht möglich, Arbeits­mittel zu beschaffen, die ausschließlich im Homeoffice verwendet werden sollen. Arbeits­mittel können nur für den „regulären Dienstbetrieb“ am universitären Arbeits­platz im Rahmen der geltenden Regelungen beschafft werden.

    Es ist jedoch zulässig, für das Homeoffice benötigte Arbeits­mittel vom universitären Arbeits­platz temporär auszuleihen. Ausgenommen von dieser Möglichkeit sind Möbel. Die Entscheidungen über eine Ausleihe trifft die jeweilige Einrichtungs­leitung für ihren Bereich. Sofern Beschäftigte Arbeits­mittel mit ins Homeoffice nehmen, muss die jeweilige Einrichtungs­leitung sicherstellen, dass diese nach Beendigung der Ausnahmesituation wieder in die Universität zurückgebracht werden.

    Darüber hinaus ist es ausnahmsweise möglich, Arbeits­mittel aus dem Altbestand (Universitäts­lager) auszuleihen.

    Dokumente mit personenbezogene Daten und Originalbelege verbleiben in der Universität. Bitte stellen Sie sicher, dass alle Arbeits­mittel nach Beendigung der Ausnahmesituation wieder in die Universität kommen.

  • Hörsaalpass / 3G-Nachweis

    Um an Präsenzlehr­veranstaltungen oder auf dem Campus an Online-Veranstaltungen (freie studentische Lernplätze) teilnehmen zu können, benötigen Studierende und Lehr­ende ab diesem Semester einen Hörsaalpass. Dieser bestätigt, dass sie an der Universität Mannheim zentral einen 3G-Nachweis vorgelegt haben. Mehr Informationen zum Hörsaalpass finden Sie auf dieser Webseite.

  • Impfungen

    Die Impfungen durch den Betriebs­arzt sind vorläufig abgeschlossen. Für Impf­interessierte gibt es inzwischen vielerorts verschiedene leicht zugängliche Möglichkeiten:

    Das Land Baden-Württemberg hat eine Webseite eingerichtet, auf der es aktuelle Impfaktionen in Baden-Württemberg sammelt.

  • Kontaktnachverfolgung

    Online-Kontaktnachverfolgung über „Checkin“
    Für alle Präsenz-Veranstaltungen ist die Universität Mannheim verpflichtet, zur Nachverfolgung von Infektions­ketten die Kontaktdaten der Anwesenden (Studierenden, Dozierenden, Gästen, etc.) zu erfassen und für eine mögliche Anfrage der Gesundheitsbehörden vier Wochen aufzubewahren. Die in Papierform durchgeführte Erfassung wird durch die digitale Anwendung „Checkin“ ersetzt bzw. ergänzt. Weitere Informationen sowie den Link zur Anwendung finden Sie auf der Webseite der Universität-IT. Bei Fragen oder Problemen kontaktieren Sie bitte den IT-Support.

    Papier-Formulare für Teilnehmende ohne mobiles Endgerät
    Veranstaltungs­teilnehmende ohne mobiles Endgerät müssen ein Papier-Formular zur Kontaktnachverfolgung ausfüllen. Die Blanko-Formulare liegen in den Hörsälen in roten Boxen bereit. Weitere Exemplare bekommen Sie an der Pforte (Schloss Ostflügel, Haupteingang) oder im Intranet zum Selbstausdrucken. Bitte Senden Sie bei Veranstaltungen mit offizieller Raumbuchung über die GmbH die Papier-Formulare nach Ende der Veranstaltung per Hauspost an die GmbH. Bitte dokumentieren Sie in allen anderen Fällen die Teilnahme von Personen selbst und bewahren Sie die entsprechenden Daten für vier Wochen auf.

    Obligatorische Erfassung der Telefonnummer
    Bitte beachten Sie, dass es bei Veranstaltungen und Beratungs­terminen vor Ort nicht ausreicht, die E-Mail-Adressen der Teilnehmenden zu erfassen. Damit das Gesundheitsamt bei Infektions­verdacht alle Personen zuverlässig und schnell erreichen kann, ist es notwendig, dass Sie anstatt der E-Mail-Adresse die Telefonnummer der Teilnehmenden erheben und für vier Wochen aufbewahren.

    Bei Beratungs­terminen funktioniert dies am einfach­sten, wenn Sie das von der Universitäts-IT zur Verfügung gestellte Typo3-Plugin zur Termin­vereinbarung nutzen. Wenn Sie die Corona-Kontaktdatenerfassung im Plugin aktivieren, werden alle Daten samt Telefonnummer automatisch bis vier Wochen nach dem Termin gespeichert und dann gelöscht. Wie Sie die gespeicherten Daten einsehen können, ist in der Nutzungs­anleitung für die Termin­vereinbarung beschrieben.

    Bei Präsenz-Veranstaltungen wird die Telefonnummer bei Nutzung des Online-Formulars „Checkin“ obligatorisch miterfasst.

  • Lehr­betrieb

    Herbst-/Wintersemester 2021

    Im Herbstsemester wird wieder deutlich mehr Präsenzlehre möglich sein. Voraussetzung dafür ist, dass alle Personen, die an Präsenzlehr­veranstaltungen teilnehmen (inklusive Dozierenden), ab sofort einen 3G-Nachweis haben – also geimpft, genesen oder getestet sind. Wir hoffen, dass wir mit den geplanten Maßnahmen das ganze Semester am Präsenz­unterricht festhalten können. Bei steigenden Infektions­zahlen ist es im Herbst aber grundsätzlich möglich, dass die Corona-Maßnahmen auf Landes­ebene noch einmal angepasst werden – und beispielsweise eine Umstellung von 3G- auf 2G-Nachweise nötig wird.

    Fall es Studierenden aus triftigen Gründen (gesundheitliche Einschränkungen, Einreise­bestimmungen etc.) nicht möglich ist, auf den Campus zurückzukehren, wird es diesen trotzdem ermöglicht werden, das Semester vollständig abzuschließen.

  • Maßnahmen zur Unterstützung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf

    Zu personalrechtlichen Fragen wie zur Freistellung für Beschäftigte und zu Unabkömmlichkeits­bescheinigungen für die Notbetreuung berät Sie Ihre zuständige Personalsachbearbeiterin oder Ihr Personalsachbearbeiter.

    Mit dem Sonder­programm FAIR@UMA unterstützt die Universität Wissenschaft­lerinnen und Wissenschaft­ler mit Familie in der Qualifizierungs­phase mit der Bereitstellung von Mitteln für Hilfskräfte.

  • Meetings

    Für alle dienstlichen Veranstaltungen (z. B. Besprechungen, Forschungs­meetings und Gremiensitzungen) gilt ebenfalls das Kontaktvermeidungs­gebot der Corona-Arbeits­schutz­verordnung. Allerdings können nun Veranstaltungen, für die eine betriebliche Notwendigkeit besteht, stattfinden. Eine betriebliche Notwendigkeit kann bspw. vorliegen, wenn eine Besprechung in Präsenz für die Forschung wichtig und notwendig erscheint und nicht in der gleichen Qualität in digitaler Form durchgeführt werden kann.

    Die Prüfung der Notwendigkeit und die Genehmigung der Veranstaltungen erfolgt

    • bei einer Teilnehmerzahl von bis zu 20 Personen durch die Veranstaltungs­leitung,
    • bei einer Teilnehmerzahl ab 21 Personen auf Antrag durch die Service & Marketing GmbH, wobei die Service & Marketing GmbH und die Veranstaltungs­leitungen sich in Zweifelsfällen an die Task Force wenden können, und
    • bei einer Teilnehmerzahl ab 21 Personen, bei der überwiegend externe Teilnehmende erwartet werden, durch das Rektorat.

    Bei den genehmigten Besprechungen müssen folgende Vorgaben erfüllt werden:

    • Bei Zusammentreffen, an denen sechs oder mehr Personen teilnehmen, muss im Vorhinein ein Raum gebucht werden.
    • Die Sitzplatz­anzahl erfüllt die Corona-Bedingungen.
    • Es muss immer ein Abstand von 1,5 bis 2 Metern eingehalten werden.
    • Es gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2- oder medizinischen Maske „bis zum Platz“.
    • Es wird intensiv und fach­gerecht gelüftet.
    • Bei allen Veranstaltungen muss die Leitung eine Kontaktnachverfolgung sicherstellen, z.B. über die digitale Anwesenheitserfassung Checkin oder einen Outlook-Kalendereintrag.
    • Ein Catering kann nur unter Einhaltung der Rahmenbedingungen, die im unten anhängenden Merkblatt für Catering bei Veranstaltungen dargestellt sind, angeboten werden.
    • Türgriffkontakte sind nach Möglichkeit zu vermeiden, bspw. durch ein Offen-Stehen-Lassen der Türen, bis alle Teilnehmenden anwesend sind bzw. den Raum verlassen haben.
    • Gäste sollen per Video/Telefon zugeschaltet werden, um die Gruppen klein zu halten.
    • Die Sitzungs­räume werden durch den Reinigungs­dienst entsprechend dem jeweils gültigen Reinigungs­konzept gereinigt.

    Bitte beachten Sie: Alle Vorgaben sind auch für geimpfte, genesene und getestete Personen gültig. Der Arbeits­schutz sieht keine Erleichterungen für diesen Personenkreis vor.

  • Poststelle

    Die Poststelle ist zu den üblichen Öffnungs­zeiten (Näheres dazuim Intranet)und ohne vorherige Termin­vereinbarung zugänglich. Bitte halten Sie bei der Abholung der Post die Abstandsregelung ein und warten Sie gegebenenfalls vor der Poststelle, falls bereits eine Kollegin oder ein Kollege Post abholt.

  • Rückkehr von privaten Reisen

    Private Reisen in Risikogebiete
    Ob Sie privat in ein ausländisches Risikogebiet reisen, ist Ihre private Entscheidung. Wir weisen allerdings darauf hin, dass auch bei der Rückreise nach Baden-Württemberg von privaten Reisen die aktuell geltenden Bestimmungen der Verordnung des Sozial­ministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV2 (CoronaVO EQ) zur Test- und Quarantänepflicht einzuhalten sind. Die Bestimmungen hierzu finden Sie auf den Seiten des Landes Baden-Württemberg.

    Bitte bedenken Sie hierbei, dass vorab mit dem/der oder den Vorgesetzten geklärt werden muss, dass nicht nur der Urlaub bzw. die Reise genehmigt ist, sondern auch die folgende Abwesenheit aufgrund einer vorgeschriebenen Quarantäne.

    Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass für die Einhaltung der Quarantänepflicht keine bezahlte Freistellung erfolgen kann, da diese Abwesenheit in diesem Fall auf Ihrer privaten Entscheidung beruht. Es muss somit vorab mit dem/der oder den Vorgesetzten geklärt werden, ob die Zeit der Quarantäne über weitere Urlaubstage abgedeckt wird, ob es die Möglichkeit von Homeoffice, Abbau von Mehrstunden, jeweils ganz oder in Teilen gibt, oder ob eine unbezahlte Freistellung möglich ist. Wenn die Zeit der Quarantäne grundsätzlich gemäß den dienstlichen Erfordernissen im Anschluss an den Urlaub/die Abwesenheit auch frei genommen werden können, muss diese Zeit über eine der o.g. Maßnahmen oder einen Mix aus diesen Maßnahmen geregelt werden. Eine bezahlte Freistellung ist nicht zulässig. Bitte wenden Sie sich in Zweifelsfällen an die Leitung des Dezernats Personal, Berufungen und Drittmittel.

    Bitte halten Sie sich in jedem Fall vor und während Ihrer privaten Reise über die epidemiologische Entwicklung in Ihrem Reiseland und ggfs. aktuelle Einreisebeschränkungen informiert und beachten Sie die Hinweise des Auswärtigen Amtes, des Robert-Koch-Instituts sowie des Sozial­ministeriums.

    Sollte sich die Corona-Situation in der Region bzw. dem Land während Ihres privaten Aufenthalts dort verschlechtern und erst nach dem Antritt der privaten Reise als Risikogebiet festgelegt werden, sind die dann geltenden Vorschriften zur Ein- und Rückreise nach Baden-Württemberg ebenfalls einzuhalten. Bei Fragen zur Rückkehr an Ihren Arbeits­platz an der Universität Mannheim bitten wir Sie, sich (von Zuhause) mit der Leitung des Dezernats Personal, Berufungen und Drittmittel in Verbindung zu setzen.

  • Externe Veranstaltungen

    Veranstaltungen, bei denen es sich weder um dienstliche noch um Lehr­veranstaltungen handelt und bei denen die Veranstaltungs­leitung bei Externen liegt, werden unter den Voraussetzungen des § 10 CoronaVO ermöglicht. Die Genehmigung erfolgt

    • durch die Service & Marketing GmbH bei einer Teilnehmendenanzahl von bis zu 150 Personen. In Zweifelsfällen wendet sich die Service & Marketing GmbH an die Task Force.
    • auf Antrag durch die Task Force bei einer Teilnehmendenanzahl ab 151 Personen und
    • bei einer Teilnehmendenanzahl ab 201 Personen durch das Rektorat.

    Ein Catering kann nur unter Einhaltung der Rahmenbedingungen, die im Merkblatt für Catering bei Veranstaltungen (siehe unten) dargestellt sind, angeboten werden. Die Raumvergabe­richtlinien der Universität bleiben unberührt. Die Veranstalter haben ein Hygienekonzept vorzulegen. Dieses muss mindestens die Anforderungen des Hygienekonzepts der Universität Mannheim erfüllen.

  • Vorstellungs­gespräche

    Im Intranet finden Sie Richtlinien für faire Vorstellungs­verfahren in Corona-Zeiten.

Informationen für Studierende

Antworten auf häufige Fragen zu den aktuellen Studien- und Lehr­bedingungen sowie alle wichtigen Informationen finden Sie gesammelt auf der Webseite Coronavirus: Informationen für Studierende.

    Informationen für Besucherinnen und Besucher

  • Universitäts­bibliothek

    Aktuelle Informationen zur Öffnung der Universitäts­bibliothek finden Sie auf der Webseite der Universitäts­bibliothek.

  • Teilnahme an Veranstaltungen und Kontaktnachverfolgung

    Veranstaltungen unterliegen der aktuellen Corona-Verordnung. Bitte beachten Sie bei Teilnahme an Veranstaltungen das von Ihrem Veranstalter kommunizierte Hygienekonzept und halten Sie sich an die allgemeinen Hygienehinweise in den Universitäts­gebäuden.

    Für alle Präsenz-Veranstaltungen ist die Universität Mannheim außerdem verpflichtet, zur Nachverfolgung von Infektions­ketten die Kontaktdaten der Anwesenden zu erfassen und für vier Wochen aufzubewahren. Bitte checken Sie sich bei jeder Veranstaltung über die digitale Anwendung „Checkin“ ein und bei Verlassen des Raumes wieder aus oder füllen Sie ein ausliegendes Papier-Formular zur Kontaktnachverfolgung aus.

  • Zutrittsbeschränkungen

    Die Universitäts­gebäude sind bis auf Weiteres grundsätzlich nur für Universitäts­angehörige mit Zutrittsberechtigung zugänglich.

    Bitte beachten Sie außerdem: Personen mit ungeklärten Corona-typischen Symptomen (insbesondere Fieber, trockener Husten, Atemnot, Kopfschmerzen, laufende Nase, rauer Hals, raue Kehle) dürfen die Universitäts­gebäude weder betreten noch an Veranstaltungen der Universität teilnehmen. Sollten Sie Corona-typische Symptomen bei sich feststellen, während Sie sich auf dem Campus befinden, verlassen Sie bitte laufende Präsenz-Veranstaltungen und bleiben Sie zu Hause, bis der Verdacht ärztlicherseits aufgeklärt ist.