Beschaffung von Schutz- und Hygieneartikeln

Zur Umsetzung des Hygienekonzepts wird die Montage und Befüllung festinstallierter Desinfektions­spender an den Haupteingängen der Universitäts­gebäude zentral organisiert.

Zusätzlich stellen wir zentral finanzierte und vorgehaltene Schutz- und Hygieneartikel bereit. Hierzu gehören auch „Operations-Masken“ (Mund-Nasenschutz) nach DIN EN 14683:2019–10 (s. Position 1 der untenstehenden Übersichtsliste), die den aktuellen Verhandlungs­ergebnissen zwischen Bundes­kanzlerin und den Ministerpräsidenten entsprechen.

Leider kommt es immer wieder zu Lieferengpässen bei den Schutz- und Hygieneartikeln. Damit alle Universitäts­einrichtungen ihren laufenden Bedarf decken können, rufen Sie Ihren Bedarf bitte nur für einen Monat ab.

Bezug von Schnell-/Selbsttests

Ab Mittwoch, dem 14. April, stellt die Universität Beschäftigten, die gelegentlich oder regelmäßig vor Ort in der Universität arbeiten (müssen) einen kostenlosen Corona-Schnell-/Selbsttest pro Woche zur Verfügung – zunächst einmal für die nächsten zwei Wochen. Es können also vorerst max. zwei Tests pro Person angefordert werden.

Die Bedarfs­anforderung sollte gebündelt je Einrichtung/Abteilung/Lehr­stuhl abgegeben werden.

Die Ausgabe der Schnell-/Selbsttest erfolgt ab sofort über den unten näher beschriebenen Bestellvorgang von Hygienebedarf. Die Angabe von Einsatzzweck- und Ort sowie Begründung ist in der Regel nicht erforderlich.

Bestellvorgang

Hygieneartikel können Sie wie folgt bei uns beziehen:

  • Senden Sie uns bitte eine formlose E-Mail an hygienebedarf uni-mannheim.de mit folgenden Angaben:
    • Art (konkrete Bezeichnung gemäß unten stehender Liste inklusive der laufenden Nummer) und Menge der benötigten Artikel
    • Einsatzzweck und Einsatzort der angefragten Artikel sowie eine kurze Begründung hierzu - insbesondere bei größeren Mengen
  • Wir prüfen Ihre Anfrage schnellstmöglich, gegebenenfalls unter Einbindung der Stabsstelle Arbeits­schutz.
  • Wir stellen die verfügbaren Artikel zusammen und übergeben sie der Poststelle. Sollten notwendige Artikel nicht (mehr) vorrätig sein, werden diese schnellstmöglich beschafft und nachgereicht.
  • Sobald Ihre bestellten Artikel abholbereit sind, können Sie diese bei der Poststelle abholen bzw. diese werden Ihnen über die Hauspost zugeleitet. Die Poststelle ist von 7 bis 12 Uhr geöffnet und ohne vorherige Termin­vereinbarung zugänglich.

Verfügbare Hygieneartikel

Zur Umsetzung des Hygienekonzepts können folgende Artikel bereitgestellt werden:

Lfd.Nr.Artikel
1„Operations-Masken“(Mund-Nasenschutz) nach DIN EN 14683:2019-10, Pack mit 50 Masken
2FFP2-Masken (max. 10 Stk. pro Person)
3Bodenhinweisschilder blau „Abstand halten“
4Bodenmarkierung gelb/schwarz, selbstklebend, Rolle mit 50 m
5Bodenmarkierung rot, selbstklebend, Rolle mit 50 m
6Flatter-/Absperrbänder rot/weiß, Rolle mit 100 m
7Flatter-/Absperrbänder rot/weiß, Rolle mit 500 m
8Einmalhandschuhe, Größe S, Pack mit 100 Stück
9Einmalhandschuhe, Größe M, Pack mit 100 Stück
10Einmalhandschuhe, Größe L, Pack mit 100 Stück
11Einmalhandschuhe, Größe L, Pack mit 200 Stück
12Einmalhandschuhe, Größe XL, Pack mit 100 Stück

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Sprühflaschen mit Desinfektions­mittel, etc., 250 ml, ausschließlich für Bereiche mit Kunden­kontakt bzw. Publikumsverkehr
14Oberflächenreiniger zur Eigenreinigung gemeinschaft­lich genutzter Arbeits­mittel wie Kopierer, Teeküchen, etc. – weitere Informationen folgen

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Trenn-/Schutz­scheiben: Es liegen Informationen zu einschlägigen Lieferanten vor. Die arbeits­schutz­rechtliche Notwendigkeit muss in jedem Einzelfall geprüft und die Umsetzung dezentral mit dem Lieferanten abgestimmt werden. Die Bestellung und Finanzierung erfolgt hingegen zentral durch uns.
16Artikel, die nicht gelistet sind. Bitte stellen Sie Ihren Bedarf und die arbeits­schutz­rechtliche Notwendigkeit kurz dar.
17Schnell-/Selbsttests (geschätzte Menge für 2 Wochen, max. 1 Stück pro Woche und Mitarbeiter, die Bestellung erfolgt gebündelt je Einrichtung)

Hinweis: Sogenannte Schutz­visiere bzw. Visiere gelten an der Universität Mannheim nicht als gleichwertige Alternative zu (medizinischen) Masken und widersprechen damit den im Hygienekonzept der Universität festgelegten Regelungen.