Musik beim Uni-Fest

Beim Uni-Fest dabei sind Bands der 14. Generation des Coaching­programmes „Bandsupport Mannheim“, Künstler*innen von der Popakdemie sowie der Unichor und eine Jazz-Combo der Bigband der Universität. 

  • Unichor (17 Uhr)

    Ort: Aula (1. OG)

    Der Unichor der Universität Mannheim vereint rund 80 singbegeisterte Studierende und Mitarbeitende der Universität Mannheim, der Technischen Hochschule Mannheim und der Dualen Hochschule Mannheim. Seit mehr als zehn Jahren steht der Chor unter der musikalischen Leitung von Jürgen Weisser.

    Jedes Semester erarbeitet und präsentiert der Universitäts­chor ein neues Konzert­programm. Während im Winter gemeinsam mit Orchester ein klassisches Werk in Form einer Messe zur Aufführung gebracht wird, stellen die Sommerkonzerte eine abwechslungs­reiche Mischung aus Klassik, Pop und weiteren Stilrichtungen dar, punktuell erweitert durch Solobeiträge aus den Reihen des Chores.

    Beim Uni-Fest präsentiert der Chor ausgewählte Stücke des vergangenenen Sommersemesters 2026. Das Programm mit dem Titel „An die Sonne“ enthält Werke diverser Genres, die alle durch das Motiv der Sonne miteinander verbunden sind, und bietet einen Einblick in die musikalische Vielfalt des Chores.

    Neue Mitsänger*innen sind zu Semesterbeginn herzlich willkommen. Besonders freuen wir uns über Verstärkung in den Männerstimmen. Die Proben finden während des Semesters dienstags von 19 bis 21 Uhr in den Räumlichkeiten der Universität Mannheim statt. Interessierte können sich über die Website des Unichors informieren oder per E-Mail an unichor-magmx.de wenden.

  • Salemn (17:45 Uhr)

    Ort: Rektoratshof (EG)

    Mit schimmerndem Indie Synthpop entführt Salemn in ein verträumtes Klanguniversum, in dem elektronische Texturen, aufgeregte Gitarrenlicks und ohrwurmverdächtige Popmelodien zu einer introspektiven Atmosphäre verschmelzen. 

    Als nicht-binäre Produzent*in und kreativer Kopf des Projekts entwickelt Salem Teal Songs, die queer-persönliche Narrative und romanti­sch-apokalyptischen Alltag festhalten. Unangenehm ehrlich und waghalsig direkt. Jeder Track ist ein eigenständiger Sound-Mikrokosmos: mal exzentrisch fragil, mal nervös explosiv, durchzogen von subtilen Soundideen und -Feinheiten. 

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  • LOHR (18:45 Uhr)

    Ort: Rektoratshof (EG)

    LOHR erzählen vom Erwachsenwerden: von warm-verträumten Nächten, bittersüßer Freiheits­suche und nostalgischem Sommerregen. Ihr Sound verbindet warme Akustikklänge, treibende Indie-Pop-Grooves und eingängige, frech-fetzige Hooks.

    Mit viel Energie und Gefühl haben LOHR ein Gespür für die großen kleinen Momente: für das Kribbeln vor der nächsten Nacht, die Sorgen am Morgen danach und das Gefühl, dass gerade etwas beginnt, das man erst später verstehen wird.

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  • Jazz-Combo der Uni-Bigband (18:45 Uhr)

    Ort: Aula (1. OG)

    Eine studentische Jazz-Combo aus der Uni-Bigband sorgt beim Schlossfest für den passenden musikalischen Rahmen im Zeichen des Jazz. In der Besetzung mit Gesang, Saxophon, Klavier, Bass und Schlagzeug präsentiert die Formation ein abwechslungs­reiches Programm aus Jazz, Funk, Soul und Pop. Freuen Sie sich auf bekannte Stücke, ausgewählte Jazzstandards und virtuose Soli – lebendig, stilvoll und mit viel Spielfreude.
     

  • CLARSTEN (19:45 Uhr)

    Ort: Rektoratshof (EG)

    CLARSTEN ist ein Wirbelsturm, der alles mitreißt, was sich der Band in den Weg stellt. In ihrer Musik − deutschsprach­iger Rock, getränkt in Grunge-Schmutz, Punk-Impulsivität und der unverschämten Eingängigkeit von Pop − steckt das unmissverständliche Gefühl, dass jetzt die beste Zeit des Lebens ist. Und die gleich­zeitige Realisation, dass genau diese Zeit nicht ewig hält und bei jeder Berührung wie Sand durch die Finger rutschen kann. Aus dieser Spannung entsteht eine Energie, die süchtig macht: Sehnsucht, Ekstase, Schmerz und ein inneres Brennen nach mehr.

    CLARSTEN lebt das, wovon andere nur erzählen: Nächte, an die man sich kaum erinnern kann, Entscheidungen, die man später nicht bereut, weil Reue gar kein Konzept ist. Ihre Songs handeln vom Ausprobieren, vom Chaos, das dabei entsteht, vom Lautsein und vom Fallen − vom Jungs­ein in seiner brutalsten, schönsten Form.

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  • Daniele Puccia (20:45 Uhr)

    Ort: Rektoratshof (EG)

    Daniele Puccia steht für modernen Deutsch-Pop zwischen ehrlichen Geschichten, eingängigen Hooks und einer energiegeladenen Live-Show. Der deutsch-italienische Sänger, geboren in Wuppertal und heute in Mannheim zuhause, verbindet persönliche Texte mit zeitgemäßen Pop-Sounds und schafft Songs, die gleich­ermaßen berühren und mitreißen. Gemeinsam mit seiner Band aus Musiker*innen der Popakademie Mannheim bringt Daniele moderne Indie Popmusik auf die Bühne, die verbindet. 

    Seine Musik erzählt von Freundschaft, Liebe, Selbstzweifeln, Neuanfängen und der Suche nach dem eigenen Weg. Dabei entstehen Songs, die authentisch, nahbar und voller Emotion sind.

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