Landes­projekt bwKI-Trans­fer – KI für eine moderne Hochschul­verwaltung

Wie kann der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Digitalisierung, Modernisierung und zum Bürokratieabbau in der Hochschul­verwaltung beitragen? 

Dieser Frage widmet sich das Landes­projekt bwKI-Trans­fer. Im Rahmen des Projekts sollen bereits existierende KI-Lösungen in unter­schiedlichen Anwendungs­bereichen pilothaft implementiert und evaluiert werden – nämlich in der Studierenden­beratung, der IT-Unter­stützung, der Studien­orientierung sowie bei der Optimierung von Suchfunktionen, administrativen Prozessen und der automatisierten Erstellung von Dokumenten. Im Mittelpunkt steht die Analyse, welche KI-Werkzeuge sich für den konkreten Einsatz im Hochschul­kontext eignen und wie sie die tägliche Verwaltungs­arbeit erleichtern können. Das Ziel ist die Erarbeitung von Empfehlungen und praxistauglichen Umsetzungs­hilfen, die einen nachhaltigen Trans­fer erfolgreich erprobter KI-Lösungen an Hochschulen in ganz Baden-Württemberg ermöglichen.

Projektleitung

Fulya Ay, M.Sc.

Universität Mannheim, Universitäts-IT 
Project Management Office
L 15, 1–6, 68161 Mannheim
 


Was dieser Leitfaden für Ihre Hochschule bereithält

Dieser Leitfaden dokumentiert Ergebnisse, Er­kenntnisse und praxiserprobte Ressourcen aus dem Landes­projekt bwKI-Trans­fer – aufbereitet für Hochschul­mitarbeitende und Entscheidungs­träger in der Verwaltung, die KI in ihrer Einrichtung einführen, bewerten oder begleiten wollen. Öffentlich zugängliche Inhalte können direkt genutzt werden: als Orientierung, als Vorlage oder als Ausgangspunkt für eigene Schritte.

Nachnutzung: Alle öffentlichen Inhalte stehen Hochschulen in Baden-Württemberg zur freien Verwendung bereit. Projektdetails, Evaluierungs­ergebnisse und Downloads sind nach Anmeldung zugänglich.

Fragen oder Anregungen? Das bwKI-Trans­fer-Team freut sich über Rückmeldungen und Austausch.

Erprobte KI-Lösungen aus der Praxis

Zehn KI-Anwendungen aus der Hochschul­verwaltung – von Chatbots über automatisierte Protokollerstellung bis zur hochschul­weiten Suche. Jeder Anwendungs­fall beschreibt Ziel, Vorgehen und Ergebnis.


Zu den Pilot­projekten

Analysen, Bewertungs­rahmen und Landes­dienste

KI-Landkarte, Markt- und Nutzwertanalyse sowie ein Selbsteinschätzungs-Fragebogen liefern eine strukturierte Grundlage für eigene Entscheidungen. Ergänzt durch einen Über­blick über landes­weit verfügbare KI-Dienste und Tools.


Zu den Projektergebnissen
Zu den Landes­diensten

KI-Kompetenz aufbauen und vertiefen

Schulungs­angebote für Mitarbeitende (einschließlich der Pflichtschulung nach EU AI Act), Leitlinien-Generatoren und praxis­orientierte Handreichungen für den Hochschul­alltag.


Zu den weiteren Informationen

Begleitende Themen: Evaluation und Kulturwandel

Evaluation und Strategien für den kulturellen Wandel in der Hochschul­verwaltung. Netzwerk­veranstaltungen und gemeinsame Publikationen der Projekt­partner.


Zur Projektbegleitung
Zur landes­weiten Zusammenarbeit


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Bisherige Projektergebnisse

  • KI-Landkarte BW

    Was machen andere Hochschulen mit KI? Die KI-Landkarte bwKI-Trans­fer zeigt Projekte an Hochschulen in und außerhalb Baden-Württembergs – mit Laufzeiten, Budgets, eingesetzten Systemen und Ansprechpersonen. Netzwerken und austauschen leicht gemacht.

    Im Rahmen von Arbeits­paket 1 (AP1) hat die Universität Mannheim (UMA) durch Recherche und Partner­befragungen eine strukturierte Über­sicht von KI-Projekten an Hochschulen in und außerhalb Baden-Württembergs erstellt: die KI-Landkarte. Aktuell sind darin über 120 Projekte erfasst. Für jedes Projekt wurden Rahmendaten erhoben: Laufzeiten, Budgets, eingesetzte Systeme und Projekt­partner. Zusätzlich wurden Kontakt­möglichkeiten identifiziert – damit die Landkarte nicht nur informiert, sondern Netzwerken und Austausch zwischen Hochschulen ermöglicht. Die Landkarte ist als eigene Unter­seite auf der Projektseite der Universität Mannheim zugänglich. Die bwKI-Trans­fer-Pilot­projekte sind als Einträge in der Landkarte enthalten – mehr dazu unter Pilot­projekte.

  • KI-Markt und Nutzwertanalyse & Kriterienkataloge

    Welche KI-Systeme eignen sich für die Hochschul­verwaltung? Eine systematische Markt­sichtung von rund 260 Tools, ein eigener Fragenkatalog und ein Bewertungs­schema bildeten die Grundlage für die Auswahl der Pilot­projekt-Kandidaten in allen Kategorien.

    Bevor die Pilot­projekte im bwKI-Trans­fer starten konnten, musste eine Frage beantwortet werden: Welche KI-Tools eignen sich überhaupt für den Einsatz in der Hochschul­verwaltung? Das Team hat dafür den Markt systematisch gesichtet, einen eigenen Fragenkatalog entwickelt und ein Bewertungs­schema mit gewichteten Kriterien aufgebaut – von Funktions­umfang über Datenschutz bis Wirtschaft­lichkeit.

    Auf dieser Grundlage wurden geeignete Kandidaten für die verschiedenen Pilot­projekt-Kategorien ausgewählt: Chatbots, juristische Aufgaben, Protokollerstellung, Prozess­modellierung, Bild-/Videobearbeitung, Dokumenten­management, Finanzen und Anforderungs­analyse. Damit andere Hochschulen von der Methodik profitieren können, steht eine Blanko-Bewertungs­vorlage zur Nachnutzung bereit – mit vorbereiteten Formeln und Auswahllisten sofort einsetzbar für eigene Tool-Bewertungen.

    Neben der Markt­analyse steht eine Nutzwertanalyse als Arbeits­hilfe zur Verfügung, mit der sich einzelne Verwaltungs­prozesse systematisch auf ihr KI-Potenzial hin prüfen lassen. Die Idee dazu ist bereits im Projektantrag angelegt: Arbeits­paket 2 sah vor, ausgewählte Anwendungs­beispiele und weitere Verwaltungs­prozesse anhand eines Kriterienkatalogs zu bewerten – Kritikalität, Häufigkeit, Aufwand und KI-Unter­stützungs­potential, jeweils im Vergleich zu den entstehenden Kosten. Die Vorlage bildet dafür bis zu 78 typische Aufgaben­bereiche der Hochschul­verwaltung gegen 33 mögliche KI-Funktionen ab (Bewertungs­skala von „Must have“ bis „Won't have“) und wurde um genau diese vier Kriterien ergänzt. Im realen bwKI-Trans­fer-Projekt konnte die Nutzwertanalyse aus zeitlichen und organisatorischen Gründen – bedingt durch eine Stellenumbesetzung – erst später gestartet werden; die Bewertung für die tatsächlichen Piloten wurde daher nachträglich rekonstruiert. Die ausfüllbare Vorlage steht – wie Markt­analyse und Fragebogen-Material – zum Download bereit.


    Bewertungs­rahmen und Gewichtung

    Die Markt­sichtung kombinierte einen KI-gestützten Rechercheansatz mit anschließender manueller Prüfung – vollständige Automatisierung war nicht möglich, dafür war die Fehlerquote zu hoch für eine belastbare Grundlage. Aus rund 260 gesichteten Tools wurden 70 im Detail nach 14 Kriterien bewertet, basierend auf einem fünfgliedrigen Gewichtungs­schema – mit gleich­rangiger Priorität für Funktions­umfang sowie technisch-organisatorische Rahmenbedingungen (DSGVO, IT-Sicherheit, Systemintegration):

    KategorieGewichtungBegründung
    Funktions­umfang30 %Kern­anforderungen für den Verwaltungs­alltag
    Technische / org. Rahmenbedingungen30 %DSGVO, IT-Sicherheit, Systemintegration
    Individualisierbarkeit & Usability15 %Anpassbarkeit, Bedienbarkeit
    Antwort­verhalten15 %Genauigkeit, Zuverlässigkeit, Quellenangaben
    Wirtschaft­lichkeit10 %Lizenzkosten, Betriebs­aufwand

    Grundlage für die „14 Kriterien“ waren zwei eigenständige Kriterienkataloge (DE/EN): ein Chatbot-spezifischer mit 17 Funktions­kriterien (u. a. Chatfunktion, LLM-Modelle, Anonymisierung, Dokumentenverarbeitung, Quellenangaben) und ein allgemeiner KI-Tool-Katalog mit 4 Funktions­kriterien. Beide bewerten zusätzlich gemeinsame Dimensionen wie Trans­parenz, DSGVO-/GDPR-Konformität, ISO-Standards, EU AI Act, Systemunabhängigkeit, Open-Source-Status, Hosting-Standort und Preisgestaltung — der Chatbot-Katalog ergänzt Missbrauchsschutz, der KI-Tool-Katalog Nachhaltigkeit.

    Reine Kriterien-Kurzlisten (Klartext DE/EN) stehen zum Download bereit — für alle, die nicht den vollen Bewertungs­rahmen brauchen.


    Was steckt in der Markt­analyse? – Reiter im Über­blick

    Die Markt­analyse ist keine einzelne Tabelle, sondern eine ganze Werkzeugsammlung mit sieben Bausteinen:

    • Über­sicht KI-Tools: rund 260 Tools, katalogisiert nach 14 Einsatzkategorien.
    • Quellen KI-Tools: der Fragenkatalog, mit dem die Kriterien erhoben wurden.
    • Vorlage Bewertung: die Blanko-Arbeits­hilfe zur Nachnutzung – Bewertungs­bögen für alle acht Tool-Kategorien, anonymisiert, mit funktionierenden Formeln und Dropdown-Auswahllisten.
    • KI-Tool-Verzeichnisse: über 50 Meta-Verzeichnisse mit europäischen und DSGVO-konformen KI-Tool-Alternativen – ein Fundus für alle, die über die 260 gelisteten Tools hinaus suchen.
    • LLM-Modelle: 36 Sprach­modelle und Anbieter, von bekannten kommerziellen Modellen bis zu europäischen Souveränitäts-Initiativen wie OpenEuroLLM oder EuroLLM.
    • LLM-Benchmarks: 20 anerkannte Test­verfahren, eingeordnet danach, was sie für die Hochschul­verwaltung konkret aussagen (Faktentreue, Deutschsprach­igkeit, Rechts­sicherheit u. a.).
    • Infrastruktur & Dienstleister: über 20 Optionen für den rechts­sicheren Betrieb – von DFN-Rahmenverträgen über die GWDG Academic Cloud bis zu landes­eigener HPC-Infrastruktur.
  • KI-Fragebogen

    Welche KI-Bedarfe haben Hochschul­mitarbeitende wirklich? Eine Befragung von 343 Mitarbeitenden aus 17 Hochschulen in Baden-Württemberg liefert erstmals belastbare Antworten – präsentiert beim UDay 2026.

    Bevor bwKI-Trans­fer KI-Tools bewertete oder Pilot­projekte startete, stand eine Frage im Zentrum: Was brauchen Hochschul­mitarbeitende wirklich? Von Oktober 2025 bis Januar 2026 hat das Projekt dazu eine Querschnittsbefragung durchgeführt – mit 343 Teilnehmenden aus 17 Hochschulen in Baden-Württemberg eine der umfangreichsten Erhebungen ihrer Art im Land.

    Die Ergebnisse wurden vollständig ausgewertet und beim UDay 2026 als wissenschaft­licher Beitrag präsentiert. Sie zeichnen ein differenziertes Bild: KI-Tools werden bereits breit genutzt, aber überwiegend privat und punktuell – eine strukturierte, institutionelle Einbettung fehlt noch vielerorts. Nicht mangelnde Akzeptanz, sondern offene organisatorische Fragen bremsen den nächsten Schritt.

    Die Musterumfrage steht Projekt­partnern als Vorlage für eigene Bedarfserhebungen zur Verfügung.


    Ergebnisse der Befragung (UDay 2026)

    Die Erhebung (evasys-Online-Umfrage, Okt. 2025-Jan. 2026) richtete sich primär an Mitarbeitende der Hochschul­verwaltung, stand aber auch Lehre und Forschung offen.

    Nutzung: 75 % setzen KI-Tools bereits im Arbeits­alltag ein, zwei Drittel davon mehrmals pro Woche. Am häufigsten genannt: ChatGPT, DeepL, Copilot, Gemini, Perplexity und Claude – vor allem für Textgenerierung, Über­setzung und Recherche. Auffällig: Der Zugang erfolgt überwiegend über private Konten (44–49 %) statt über dienstliche Zugänge – ein deutliches Signal für eine institutionelle Versorgungs­lücke.

    Barrieren: Datenschutz­bedenken (61 %) und fehlende Integration in bestehende Arbeits­abläufe (45 %) sind die größten Hürden – technische Probleme spielen dagegen kaum eine Rolle (11 %). Die Herausforderung liegt also weniger in der Technik als in Organisation und Rahmenbedingungen.

    Kompetenzen: Die Selbsteinschätzung der eigenen KI-Kenntnisse liegt im Mittelfeld (2,7 von 5), 62 % haben noch keine Schulung besucht – bei gleich­zeitig hohem Weiterbildungs­interesse, vor allem zu Automatisierung und praktischer Nutzung im Arbeits­alltag.

    Potenziale und Grenzen: Größtes Potenzial sehen die Befragten in der Automatisierung wiederkehrender Aufgaben (70 %) und bei der Dokumentenerstellung (67 %). Klare Grenzen ziehen sie beim Umgang mit sensiblen Daten (79 %) und bei wichtigen Entscheidungen (50 %). Persönlicher Kontakt (83 %) und eigene Entscheidungs­prozesse (70 %) sollen auch mit mehr KI-Einsatz unverändert bleiben.

    Fazit der Studie: KI befindet sich in der Hochschul­verwaltung in einer Über­gangs­phase – punktuelle Nutzung trifft auf fehlende strukturelle Einbettung. Die Grundhaltung ist überwiegend positiv (92 % sehen Unter­stützungs­potenzial für die eigene Arbeit), die Herausforderung liegt darin, diese Offenheit in organisationale Praxis zu übersetzen.


Aktuelle Pilot­projekte

Fünf Hochschulen, zehn KI-Anwendungen, ein gemeinsames Ziel: in Arbeits­paket 3 erproben die bwKI-Trans­fer-Partner KI-Lösungen direkt im echten Verwaltungs- und Lehr­betrieb. Vier Chatbots für Studierende und IT-Support, KI-gestützte Protokollerstellung, juristische Recherche, Prozess­modellierung und semanti­sche Hochschul­suche – alle DSGVO-konform und mit Erfahrungs­bericht zur Nachnutzung.

  • KI-gestützte E-Mail-Automatisierung in der Studien­beratung

    AP3.1A — Pilot­projekt Universität Mannheim

    Das Dezernat II Studien­angelegenheiten der Universität Mannheim bearbeitet jährlich rund 13.000 E-Mail-Anfragen von Studien­interessierten — trotz bestehender Textbausteine eine erhebliche Arbeits­last für das Beratungs­team. Das Pilot­projekt erprobt, ob KI-gestützte Automatisierung diese Arbeits­last gezielt reduzieren kann.

    Beschreibung

    Jährlich erreichen die Bewerbungs- und Zulassungs­stelle und die Koordinations­stelle Studien­informationen rund 13.000 E-Mail-Anfragen von Studien­interessierten, die trotz vorgefertigten Textbausteinen einen hohen Bearbeitungs­aufwand verursachen und häufig standardisierte Themen zur Bewerbung und zu Studien­informationen betreffen. Ziel des Projekts ist eine KI-gestützte Lösung zur automatischen Beantwortung von E-Mails, zur Steigerung der Effizienz bei gleich­bleibender Servicequalität, zunächst mit einer „Human-in-the-Loop-Option“ zur Qualitätssicherung. 

    Es werden verschiedene Chatbot- und KI-Anbieter verglichen und später mit Informationen der Abteilungen, z. B. Webseiteninhalte, gefüttert und anhand von anonymisierten E-Mail-Anfragen getestet. Die Qualität der Antworten wird evaluiert, und die Bearbeitungs­zeit der KI-generierten Antworten wird mit dem Aufwand für die Beantwortung von E-Mail-Anfragen ohne den Einsatz von KI verglichen. Langfristig soll das System dynamische Webseiteninhalte einbeziehen und Standard­anfragen vollständig automatisiert beantworten.

  • Technischer Chatbot für den IT-Support

    AP3.1B — Pilot­projekt Universität Mannheim

    Die Universität Mannheim entwickelt einen Chatbot für den IT-Support. Er beantwortet Fragen zu technischen Problemen, erkennt ob die anfragende Person Studierende oder Beschäftigte ist, und erstellt bei Bedarf automatisch ein Support-Ticket — ohne Umweg über E-Mail oder Hotline.

    Beschreibung

    Die Universität Mannheim entwickelt derzeit einen KI-gestützten technischen Chatbot, der den IT-Support bei Routinefragen rund um die Uhr entlastet. Studierende und Beschäftigte können den Chatbot fragen, wie sie einen Drucker einrichten, ein Passwort zurücksetzen oder auf bestimmte Umgebungen zugreifen. Der Chatbot bietet eine einfache Bedienung, schnelle Problemlösungen und die Möglichkeit, Tickets für den 2nd Level Support zu erstellen. Der Chatbot befindet sich aktuell in mehreren Test­phasen und wird auf Basis aktueller IT-Anleitungen und Webseiten kontinuierlich verbessert.

  • IT-Support-Chatbot auf Open-Source-Basis

    AP3.1D — Pilot­projekt Universität Tübingen

    Die Universität Tübingen entwickelt einen Open-Source-Chatbot für einfache IT-Support-Anfragen. Er beantwortet Fragen direkt aus der hochschul­eigenen Wissensdatenbank — DSGVO-konform, lokal gehostet, ohne Vendor Lock-in. Die Dokumentation der Konfiguration soll den Trans­fer auf andere Hochschulen erleichtern.

    Beschreibung

    An der Universität Tübingen wird ein KI-gestützter Chatbot für den IT-Support entwickelt, um Studierende und Beschäftigte bei einfachen technischen Problemen (z. B. WLAN, VPN, Drucker) zu unter­stützen und so den Support zu entlasten. Der Bot nutzt Large Language Models (LLMs) mit Retrieval-Augmented Generation (RAG), um präzise Antworten aus technischen Anleitungen zu generieren. Im ersten Schritt wird ein lokaler Testbetrieb mit einem Wiki als Wissensquelle aufgebaut, gefolgt von einem Server-Test­system. Ziel ist eine kostengünstige, langfristig nutzbare Lösung, die sich leicht um weitere Anwendungs­fälle erweitern lässt. Die Dokumentation der Konfiguration soll den Trans­fer auf andere Hochschulen erleichtern.

  • SmartAssistant HSO – KI-Chatbot mit rollen­basiertem Zugriff

    AP3.2 — Pilot­projekt Hochschule Offenburg

    Die Hochschule Offenburg betreibt im Intranet einen KI-Chatbot. Das Besondere: Verwaltung, Lehr­ende und Studierende erhalten automatisch rollen­spezifische Antworten — aus einer gemeinsamen Wissensbasis, ohne manuelle Umwege.

    Beschreibung

    Das Pilot­projekt „SmartAssistants“ führt an der Hochschule Offenburg (HSO) eine integrierte KI-Plattform eines europäischen Anbieters ein. Ziel ist es, spezialisierte Chatbots – „SmartAssistants“ als KI-basierten Campus- und Lern-Support für Studien­interessierte, Studierende, Lehr­ende, Verwaltung und Emeriti auf der HSO-Website, im Intranet und im E-Learning-Bereich bereitzustellen. Die Assistants sollen bei typischen Anfragen zu Studien­beratung, Bewerbung, Immatrikulation und Servicefällen on campus (IT, Bibliothek, Finanzen, Personal etc.) auf der Hochschul-Website und im Intranet der HSO unter­stützen und dabei über ein Zugriffsrechte-System nur berechtigten Nutzer­gruppen Antworten & Inhalte ausliefern. Parallel werden SmartAssistants als AI Tutor und zur Feedback-Unter­stützung in E-Learning Kursen getestet, um Selbstlernen und Übungen der Studenten zu begleiten. Die ersten Assistants befinden sich bereits in der internen Test­phase; die vollständige Implementierung ist für Anfang 2026 geplant. Begleitet wird der Rollout durch ein Digital-Adoption-Konzept mit Intranet-News, How-to-Artikeln, Screencasts, Deep-Dive-Sessions und einer QR-Code-Kampagne an zentralen Campus-Stellen.

  • KI-gestützte Studien­orientierung

    AP3.3 — Pilot­projekt Universität Heidelberg

    Die Studien­entscheidung gehört zu den folgenreichsten Weichenstellungen im Bildungs­weg. Gleich­zeitig fehlt es vielen Schülerinnen und Schülern an niedrigschwelligen, personalisierten Informations­angeboten, die über standardisierte Beratungs­formate hinausgehen.

    Beschreibung

    Während das persönliche Beratungs­gespräch zentral für eine umfassende Orientierung bleibt, profitieren viele Orientierungs­suchende zusätzlich von online Angeboten. In unserem Pilot­projekt unter­suchen wir, inwiefern altbewährte online Orientierungs­werkzeuge (www.was-studiere-ich.de) und KI-gestützte Werkzeuge (u. a. Chatbots) den Prozess der Orientierung fördern können. 

    Insbesondere betrachten wir die unter­schiedlichen digitalen Fähigkeiten von Teilnehmenden als vermittelnden Faktor zwischen Werkzeugart und Bewertung des Prozesses. Wir erwarten, dass Menschen mit geringen digitalen Fähigkeiten mehr von Werkzeugen profitieren, die die Interaktion enger strukturieren. Empfehlungen für den Umgang mit KI-Werkzeugen in der Studien­orientierung werden abgeleitet.

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  • KI-gestützte Protokollerstellung

    AP3.4 — Pilot­projekt Hochschule Ravensburg-Weingarten (RWU)

    Wer regelmäßig Sitzungen protokolliert, kennt den Aufwand: Mitschreiben, nachbereiten, abstimmen, versenden. Das Projekt hat unter­sucht, ob KI-gestützte Tools diesen Prozess in Hochschulen übernehmen können – rechts­sicher, datenschutz­konform und praxistauglich.

    Beschreibung

    Das Projekt unter­sucht den Einsatz eines KI‑basierten Tools zur automatisierten Trans­kription und Auswertung von gesprochenen Inhalten in Sitzungen. Das Tool erkennt Sprecherwechsel, erstellt thematische Zusammenfassungen und strukturiert die Ergebnisse für die spätere Dokumentation. Es kann sowohl Präsenz‑ als auch Online‑Besprechungen erfassen und verarbeiten, sodass Sitzungen unabhängig vom Format zuverlässig protokolliert werden. 

    Protokolle manuell zu erstellen ist zeitintensiv und fehleranfällig. Durch die automatisierte Verarbeitung entstehen schnellere Bearbeitungs­zeiten, da Inhalte unmittelbar nach der Sitzung vorliegen und ohne zusätzlichen Aufwand geteilt oder archiviert werden können. Ziel ist es, Beschäftigte zu entlasten, die Qualität der Dokumentation zu erhöhen und Wissen langfristig zugänglich zu machen.

  • KI-Tools für die Hochschul­rechtabteilung

    AP3.5 — Pilot­projekt Universität Tübingen

    Juristische Arbeit in Hochschulen ist dokumentenintensiv: Prüfungs­ordnungen, Dienst­vereinbarungen, Satzungen und Verträge müssen recherchiert, geprüft und aktualisiert werden. Generische KI-Tools genügen dabei nicht — sie kennen weder das aktuelle deutsche Recht noch die besonderen Anforderungen des Hochschul­rechts.

    Beschreibung

    An den Universitäten Tübingen und Mannheim werden im Rahmen eines Pilot­projekts drei spezialisierte KI-Tools für juristische Aufgaben getestet, um die Arbeit in Rechts­wesen, Exportkontrolle oder Datenschutz zu unter­stützen. 

    Ziel ist es, die Recherche und Prüfung juristischer Dokumente z. B. bei Prüfungs­ordnungen oder Dienst­vereinbarungen, effizienter zu gestalten. Die Evaluation konzentriert sich auf Benutzer­freundlichkeit, Datengenauigkeit und Arbeits­erleichterung.

  • KI-gestützte Prozess­modellierung

    AP3.6 — Pilot­projekt Hochschule Ravensburg-Weingarten (RWU)

    Prozess­modellierung in der Hochschul­verwaltung ist aufwändig und qualitativ uneinheitlich. Die RWU testet im Rahmen von bwKI-Trans­fer zwei KI-gestützte Werkzeuge, die diesen Aufwand deutlich reduzieren und Optimierungs­potenziale systematisch sichtbar machen sollen.

    Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, wie KI‑Werkzeuge die Erstellung, Prüfung und Weiter­entwicklung von BPMN‑2.0‑Prozess­modellen unter­stützen können. Die Systeme sollen dabei helfen, Modelle schneller aufzubauen, Varianten zu vergleichen und fach­liche Fragen direkt im Modellierungs­kontext zu beantworten. Ergänzend kommen Analysefunktionen zum Einsatz, die Prozess­daten visualisieren, Fehler automatisch erkennen und Verbesserungs­vorschläge ableiten oder Engpässe filter, um typische Problemstellen sichtbar zu machen. Viele der eingesetzten Tools bieten zudem Schnittstellen, über die Prozess­daten exportiert oder weiterverarbeitet werden können.

    Da Prozess­modellierung an Hochschulen bislang überwiegend manuell erfolgt und je nach Einrichtung stark variiert, soll eine KI‑gestützte Lösung zu mehr Einheitlichkeit, höherer Qualität und deutlich kürzeren Bearbeitungs­zeiten beitragen. Die Werkzeuge erleichtern insbesondere die Orientierung in komplexen Prozessen und reduzieren den Aufwand für wiederkehrende Modellierungs­aufgaben. Ziel ist eine effizientere Modellierung nach klaren Standards sowie eine spürbare Entlastung der Beschäftigten.

  • KI-gestützte Anfragenbearbeitung (COrA)

    AP3.7 — Pilot­projekt Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (PHL)

    Die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (PHL) bringt seit März 2026 ein neues Thema in den bwKI-Trans­fer-Verbund: die KI-gestützte Bearbeitung von Verwaltungs­anfragen. Details folgen nach Abschluss der Aufbau­phase.

    Der Campus Orientierungs Assistent (COrA) der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, der bisher das Prüfungs­amt unter­stützt, wird im Rahmen dieses Pilot­projekts auf Verwaltungs­bereiche wie die Studien­abteilung, die Personalabteilung oder das Medienzentrum ausgeweitet und unter realen Bedingungen getestet. COrA unter­stützt Mitarbeitende nicht nur beim Beantworten von Routineanfragen über einen Chatbot, sondern generiert auch automatisch E-Mail-Antworten auf Basis hinterlegter Informationen. Ziel ist es, die Effizienz und Qualität der Anfragenbearbeitung zu steigern, mögliche Zeiteinsparungen zu erfassen und die Akzeptanz der KI-Lösung bei den Fach­bereichen zu prüfen.

  • KI-gestützte hochschul­weite Suche

    AP3.8 — Pilot­projekt Hochschule Ravensburg-Weingarten (RWU)

    Wie findet man verlässlich Informationen, wenn sie auf Intranet, Website, DMS und Wissensdatenbanken verteilt sind? Die Hochschule Ravensburg-Weingarten erprobt im Rahmen von bwKI-Trans­fer eine KI-gestützte On-Premise-Suche — semanti­sch, rechtegesteuert und datenschutz­konform.

    Beschreibung

    Dieses Pilot­projekt unter­sucht, wie eine KI‑erweiterte Enterprise‑Search‑Lösung Hochschulen dabei unter­stützen kann, Informationen system­übergreifend zugänglich zu machen. Die Software soll Dokumente, Inhalte und Daten aus Fakultäten und Verwaltung unabhängig vom Speicherort auffindbar machen und Suchanfragen zentral bündeln. Damit reagiert das Projekt auf die wachsende Menge an verstreuten Informationen, die heute nur mit erheblichem Aufwand recherchiert werden können. Durch die KI‑gestützte Suche lassen sich Inhalte künftig spürbar schneller finden, selbst wenn sie in unter­schiedlichen Systemen oder Ablagestrukturen liegen. Ziel ist es, Suchprozesse deutlich zu beschleunigen, Trans­parenz zu erhöhen und Mitarbeitende im Arbeits­alltag spürbar zu entlasten.


Landes­dienste & Tools

Müssen Hochschulen jedes KI-Tool selbst beschaffen? Nicht zwingend. Mit F13 – Deutschlands erstem KI-Assistenz­system für die öffentliche Verwaltung, seit Juli 2025 Open Source – pilotiert die Universität Mannheim einen Dienst, der als Landes­dienst landes­weit für alle BW-Hochschulen bereitgestellt werden soll. Chat, Dokumentenzusammenfassung, Wissensdatenbanken und Trans­kription in einem hilfreichen Werkzeug für die Hochschul­verwaltung.

  • F13 – KI-Assistenz­system für die Hochschul­verwaltung

    F13 ist ein KI-gestütztes Assistenz­system für die Verwaltung, unter Federführung des Innovations­labors Baden-Württemberg (InnoLab_bw) konzipiert und seit Juli 2025 als Open-Source-Software frei verfügbar. Im Rahmen von bwKI-Trans­fer wird F13 gezielt für den Hochschul­kontext weiterentwickelt und hochschul­übergreifend im Testbetrieb erprobt.


    Beschreibung

    F13 ist ein modular aufgebautes KI-gestütztes Assistenz­system für die öffentliche Verwaltung, das im Auftrag des Innovations­labors Baden-Württemberg (InnoLab_bw) entwickelt wurde und seit der Veröffentlichung an der Universität Mannheim in einer ersten produktiven Instanz implementiert ist. Im Rahmen eines hochschul­übergreifenden Testbetriebs mit Mitarbeitenden aus fünf Hochschulen und ZENDAS wird das System derzeit praxisnah erprobt und gezielt weiterentwickelt. F13 unter­stützt die effiziente Erstellung, Analyse und Über­arbeitung von Texten und wird schrittweise um Funktionen zur Recherche sowie zur strukturierten Aufbereitung hochschul­spezifischer Informationen erweitert. Bei erfolgreicher Evaluation im Arbeits­alltag an Hochschulen ist vorgesehen, F13 als landes­weiten Dienst für Hochschulen in Baden-Württemberg bereitzustellen und perspektivisch auch weiteren Bundes­ländern zugänglich zu machen, um die digitale Trans­formation administrativer Prozesse nachhaltig zu stärken.


    Screenshots


    Factsheet



Landes­weite Zusammenarbeit in der Hochschul­verwaltung

Partner­foren von bwKI-Trans­fer bieten Mitarbeitenden von Hochschulen in Baden-Württemberg eine Plattform für den Austausch rund um Künstliche Intelligenz in der Hochschul­verwaltung. In den Foren werden bisherige Projektergebnisse und Er­kenntnisse vorgestellt, Herausforderungen diskutiert und Best Practices gemeinsam entwickelt. So fördern die Partner­foren die landes­weite Vernetzung und den Wissenstrans­fer zwischen den Hochschulen.
 

Partner­foren

  • Arbeits­kreis KI in der Hochschul­verwaltung

    Der Landes­arbeits­kreis AIadminPractitioner vernetzt Mitarbeitende aus Hochschul­verwaltungen in Baden-Württemberg, die sich mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz befassen. Ziel des Arbeits­kreises ist der Austausch von Erfahrungen, Best Practices und praxistauglichen Lösungs­ansätzen. Sie arbeiten an einer Hochschule und sind interessiert? Melden Sie sich gerne bei uns, wenn Sie in den Arbeits­kreis aufgenommen werden möchten.

Präsentationen und Veröffentlichungen


Projektbegleitend

  • Evaluation – Wissenschaft­liche Begleitung der Pilot­projekte

    Das Arbeits­paket AP4 begleitet alle Pilot­projekte des bwKI-Trans­fer-Programms mit einer systematischen wissenschaft­lichen Evaluation. Ziel ist es, die Akzeptanz und Nutzung KI-gestützter Systeme in verschiedenen Hochschul­kontexten vergleich­bar zu erfassen und zu verstehen.

    Ein dreigliedriges Erhebungs­design erfasst hochschul­übergreifend vergleich­bar, wie gut KI-Systeme im Verwaltungs­alltag angenommen werden: ein standardisierter Online-Fragebogen (SoSci-Survey) zu Vorerfahrung und Einschätzung, ein zweiwöchiges tägliches Experience Sampling zur zeitnahen Erfassung der Nutzungs­erfahrung sowie vertiefende qualitative Interviews zu individuellen Nutzungs­mustern und Hindernissen. Grundlage ist das Technology Acceptance Model (TAM): wahrgenommener Nutzen (Perceived Usefulness) und Benutzer­freundlichkeit (Perceived Ease of Use) bestimmen, ob ein KI-System nicht nur technisch funktioniert, sondern von den Mitarbeitenden auch wirklich angenommen wird. Die Erhebungs­instrumente werden gemeinsam mit den Projekt­partnern an den jeweiligen KI-Kontext angepasst. Die Evaluation wurde von der Ethik­kommission positiv bewertet (Stand April 2026).

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    Projektleitung & Team

    Federführung AP4: Prof. Dr. Andreas Rausch, Universität Mannheim (Lehr­stuhl Wirtschafts­pädagogik).

    Team: Sophia Gentner, Manuel Böhm.

  • Ethnische Begleitung

    bwKI-Trans­fer begleitet die KI-Einführung an Hochschulen mit einer systematischen ethischen Komponente – als integraler Projektbestandteil, nicht als Nachgedanke.

    Das Begleitmodul identifiziert, analysiert und adressiert systematisch die Bedenken gegenüber dem KI-Einsatz an Hochschulen – kurzfristig geht es um Fehler, Halluzinationen und fehlende Verlässlichkeit, um Bias, Fairness und Diskriminierung sowie um Intrans­parenz, Manipulation, Des­information und Missbrauch; langfristig um Abhängigkeit, Kompetenzverlust und Dequalifizierung sowie um Arbeits­platz­sorgen und die Veränderung von Tätigkeits­profilen. Das Vorgehen gliedert sich in vier Schritte: Zunächst werden die relevanten Bedenken durch Umfragen und Fokus­gruppen identifiziert, anschließend werden die kurzfristigen Bedenken experimentell in den Pilot­projekten analysiert und ein Studien­design zur Unter­suchung der langfristigen Bedenken entwickelt, bevor die gewonnenen Er­kenntnisse abschließend für Hochschulen kommuniziert und aufbereitet werden. Dieses Arbeits­paket wird derzeit inhaltlich weiter ausgearbeitet.

  • Kultureller Wandel

Zusätzliche Informationen

  • KI-Grundlagenschulungen

    Seit dem 2. Februar 2025 verpflichtet EU AI Act Art. 4 Hochschulen, sicherzustellen, dass Mitarbeitende über ausreichende KI-Kenntnisse verfügen. Die Schulung muss nachweisbar und dokumentierbar sein – eine freiwillige Maßnahme reicht nicht mehr aus. Für Hochschulen in Baden-Württemberg steht die KI-Grundlagenschulung der HND-BW Arbeits­gruppe kostenlos zur Verfügung.

    Die KI-Grundlagenschulung „Verstehen und Anwenden von generativer Künstlicher Intelligenz (KI)“ vermittelt Mitarbeitenden von Hochschulen grundlegendes Wissen über KI-Anwendungen und deren Einsatz­möglichkeiten. Sie wurde in Zusammenarbeit verschiedener Hochschulen, ZENDAS und bwDigiRecht entwickelt und steht allen Hochschulen in Baden-Württemberg frei zur Nutzung, online abrufbar sowie als SCORM-Modul zur Verfügung.

    • Dauer: modular (5 Themenblöcke)
    • Inhalt: Generative KI · Chancen & Risiken · Rechte & Pflichten · Verantwortungs­voller Umgang · EU AI Act
    • Lizenz: OER, CC BY-SA 4.0
    • Zertifikat: Teilnahmebestätigung generierbar

    Hinweis zum Rechts­rahmen (Stand: April 2026): Art. 4 EU AI Act verpflichtet seit dem 2. Februar 2025 zur Sicherstellung ausreichender KI-Kompetenz. Die EU-Kommission schlägt im „Digital Omnibus on AI“ eine Abschwächung vor; das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.

    Online-Selbstlernkurs der HND-BW Arbeits­gruppe (direkt zugänglich, kein Login erforderlich)

    SCORM-Modul (OER-Repositorium BW, für Moodle oder andere LMS)

    Rechtlicher Hintergrund

  • Schulungen

  • Vorlagen für Leitlinien

  • Handreichungen HND-BW


Kontakt zu bwKI-Trans­fer

Sie haben Fragen zum Landes­projekt bwKI-Trans­fer, möchten Erfahrungen austauschen oder einen Login für die geschützten Inhalte beantragen? Nutzen Sie unseren E-Mail-Direktkontakt an die Projektleitung:

bwki-transfer@uni-mannheim.de 

Wir melden uns in der Regel innerhalb von drei Werktagen bei Ihnen.