Michael Woywode an der Universität Harvard

Derzeit verbringt der Direktor des ifm ein Forschungs­semester an einer der renommiertesten Universitäten der Welt.

Michael Woywode verbringt sein Forschungs­semester FSS 2026 an der Harvard University. Die Forschungs­landschaft in Boston bietet erstaunlich viele Möglichkeiten. Nicht nur Harvard selbst, mit seinen verschiedenen Institutionen, wie der Harvard Business School, Harvard Medical School oder der Harvard Kennedy School erlaubt spannenden Austausch. In direkter Nachbarschaft von Harvard finden sich mit dem MIT, Boston University, Northeastern University, Tufts University, Suffolk University etc. zahlreiche weitere forschungs­starke Einrichtungen. Kein Wunder also, dass auch viele privatwirtschaft­liche Unter­nehmen, wie Roche/Genentech, Pfizer, Vertex, Merck, Moderna, Boston Dynamics, Google oder Commonwealth Fusion, ihre Forschungs­zentren hier errichtet haben. Auch mehrere US-bundes­finanz­ierte Spitzenforschungs­zentren zu Energie-, Gesundheits- und Verteidigungs­themen haben sich in Boston angesiedelt. Und schließlich sind potente Finanz­akteure, wie Investmentbanken, Venture Capital und der Private Equity/Private Debt Einrichtungen nicht weit. Man gewinnt den Eindruck, dass zwischen den verschiedenen Akteuren viele formelle und informelle Austauschbeziehungen bestehen. Nicht zuletzt, weil die Führungs­kräfte dieser Einrichtungen häufig an denselben Einrichtungen studiert und gelernt haben. Man kennt sich also. Bei so einer Mischung aus Inputfaktoren kann man sicher sein, dass hier auch in Zukunft viele bahnbrechende Entwicklungen stattfinden werden.   

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