TOP 500 Familien­unter­nehmen – aktuelle Publikation

Eine Aktualisierung der regelmäßigen Bericht­erstattung über die großen Familien­unter­nehmen in Deutschland liegt nun vor.

Die TOP 500 Familien­unter­nehmen in Deutschland schaffen selbst in wirtschaft­lich herausfordernden Zeiten neue Arbeits­plätze – sowohl im Inland als auch international. Damit unter­scheiden sie sich von den Nicht-Familien­unter­nehmen im DAX, die im betrachteten Zeitraum (2013 bis 2022) in Deutschland Arbeits­plätze abgebaut haben. Dies ist eine der Erkenntinisse aus der neuesten Studie zu den großen Familien­unter­nehmen in Deutschland, die das ifm Mannheim regelmäßig für die Stiftung Familien­unter­nehmen in München erstellt. 

2022 stellten die beschäftigungs­stärksten 500 Familien­unter­nehmen weltweit über 6,4 Millionen Arbeits­plätze bereit. Seit 2013 schufen sie mehr als 1,6 Millionen neue Stellen. Der Gesamtumsatz stieg im gleichen Zeitraum von 1.098 auf 1.786 Milliarden Euro – ein Beleg für die dynamische Entwicklung großer Familien­unter­nehmen trotz Pandemie, Energiekrise und geopolitischer Unsicherheit. 

Die Unter­suchung zeigt, dass Familien­unter­nehmen nicht nur Stabilitätsanker für die Wirtschaft sind, sondern auch über­durchschnittlich zur Beschäftigung beitragen. Ein zentrales Ergebnis der Unter­suchung bestätigt einen Trend aus den Vorjahren: Familien­unter­nehmen reagieren auf wirtschaft­liche Schwankungen deutlich weniger stark mit Beschäftigungs­abbau oder -aufbau als andere Unter­nehmen. Diese moderate Personalpolitik schützt Arbeits­plätze in Krisenzeiten und verhindert Über­hitzung im Aufschwung.

Hier können Sie die Studie her­unter­laden.

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