Forschungs­gruppe Familien­unter­nehmen auf der FIFU-Konferenz 2026 vertreten

Die Universität Mannheim war durch Jan-Philipp Ahrens und Teresa Fritsch vom Lehr­stuhl für Mittelstandsforschung und Entrepreneur­ship vertreten. Das Team präsentierte Forschung, die auf der Analyse von mehr als 800.000 Unter­nehmens­nachfolgen basiert und deren Einfluss auf die Innovations­aktivität von Unter­nehmen unter­sucht.

Vom 11. bis 14. März 2026 fand am MCI | The Entrepreneurial School® in Innsbruck die 15. Konferenz der deutschsprach­igen Forschungs­zentren und Institute für Familien­unter­nehmen (FiFu) statt. Wissenschaft­lerinnen und Wissenschaft­ler aus dem deutschsprach­igen Raum präsentierten dort aktuelle Forschungs­arbeiten zu Familien­unter­nehmen und diskutierten zentrale Entwicklungen in der Familien­unter­nehmens­forschung.

Eröffnet wurde die Konferenz von Anita Zehrer und Rektor Andreas Altmann, die die Bedeutung der Familien­unter­nehmens­forschung für Wirtschaft und Regionen hervorhoben. Inhaltlich standen unter anderem Unter­nehmens­nachfolge, Innovation und Nachhaltigkeit in Familien­unter­nehmen, Fragen der Legitimation externer Nachfolger, ESG-Praktiken im Mittelstand sowie die Zukunfts­fähigkeit und Resilienz von Familien­unter­nehmen im Fokus.

Die Konferenz bot damit wichtige Impulse für aktuelle Forschung und unter­strich die hohe Relevanz von Familien­unter­nehmen für Wirtschaft und Gesellschaft in der DACH-Region.

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