Lars Feuerlein

Kurzporträt
Lars Feuerlein ist seit 2026 mit dem Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim und am Lehrstuhl für Mittelstandsforschung und Entrepreneurship von Prof. Woywode affiliiert. Seit 2024 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand im Exzellenzcluster Climate, Climatic Change and Society der Universität Hamburg. Sein Studium absolvierte er an der Universität Hamburg, wo er von 2017 bis 2021 Politikwissenschaft (B.A.) sowie von 2021 bis 2024 den Masterstudiengang Politics, Economics and Philosophy (M.Sc.) studierte.
Bereits während seines Bachelorstudiums setzte sich Lars Feuerlein intensiv mit sozial- und politikwissenschaftlicher Klimaforschung auseinander. Im Masterstudium erweiterte er seinen Forschungsschwerpunkt um organisationssoziologische Fragestellungen, insbesondere den Neo-Institutionalismus und feldtheoretische Ansätze. Heute verbindet er beide Forschungsfelder und arbeitet hierzu eng mit Wissenschaftler*innen der Universitäten Mannheim und Hamburg zusammen.
Im Zentrum seiner Forschung steht die Frage, wie organisationale Felder im Kontext des Klimawandels miteinander in Beziehung treten. Während die neo-institutionalistische Feldtheorie ein differenziertes Verständnis einzelner gesellschaftlicher Felder bietet, ist bislang nur unzureichend geklärt, wie mehrere Felder gemeinsam kollektives Handeln in globalen Transformationsprozessen ermöglichen. Anhand empirischer Untersuchungen zu Climate governance, Dekarbonisierung und transnationaler Zusammenarbeit entwickelt Lars Feuerlein feldtheoretische und neo-institutionalistische Ansätze weiter und untersucht die Beziehungen zwischen Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und weiteren gesellschaftlichen Akteuren.
Forschungsschwerpunkte:
- Neo-Institutionalismus
- Feldtheorie und relationale Organisationsforschung
- Klima-Governance und Klimapolitik
- Gesellschaftliche Transformation und Dekarbonisierung
- Organisationen und Institutionen im Kontext des Klimawandels
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Lars Feuerlein
Mannheim