Gesellschaft

Utopien braucht das Land
- Kati Leweke – Das Vorstellen einer idealen Gesellschaft kann die Bereitschaft zu gesellschaft­lichem Engagement fördern.
Durch den Glauben an einen freien Willen zufriedener am Arbeits­platz?
- Deniz Dericioglu – Zwischen dem Glauben an einen freien Willen und Arbeits­zufriedenheit besteht ein positiver Zusammenhang, der über Autonomieempfinden vermittelt wird.
Emotional aufgekochte Vorurteile
- Melissa Jauch – Wenn Mitglieder der Mehrheit in einem Land sich durch Immigration in ihrer Identität bedroht fühlen, kann dies negative Emotionen auslösen, somit Vorurteile verstärken, und die Bereitschaft erhöhen, sich Bewegungen gegen ImmigrantInnen anzuschließen.
Money, money, money
- Lea Nahon – Der Fokus auf Geld kann dazu führen, dass wir andere Menschen eher wie Objekte betrachten und behandeln.
„Nach einer wahren Begebenheit“
- Kati Leweke – Untypische Geschichten erscheinen für das Gegenüber plausibler, wenn zuvor auf den Wahrheitsgehalt der Erzählung hingewiesen wurde.
Haben die Armen weniger oder die Reichen mehr?
- Laila Nockur – Größere ökonomische Ungleichheiten werden als unrechtmäßiger wahrgenommen, wenn dargestellt wird, dass die Armen weniger haben als die Reichen.
Wer viel hat der gibt nicht gern?
- Dennis Uhrig – Ein wirksamer Spendenaufruf muss zum Selbstkonzept der angesprochenen Person passen.
Was unser Lachen über unseren sozialen Status verrät
- Anja Spechtner – Personen mit hohem und niedrigem sozialen Status unterschieden sich in ihrer Art zu lachen.
Großer Mund – große Wirkung?!
- Corinna Henne – Hohe Führungs­kräfte mit breiteren Mündern werden als fähiger bewertet und scheinen auch tatsächlich besonders erfolgreich zu sein.
Ist Öko nichts für „echte Männer“?
- Julia Winkler – Männer meiden umwelt­freundliche Produkte und Verhaltensweisen, da diesen ein weibliches Image anhaftet.