Gesellschaft

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„Ich hatte mehr Glück als andere – und es belastet mich“

- Mathias Twardawski - Menschen, die glücklicherweise knapp einem traumatischen Ereignis entgehen, können aufgrund von Schuldgefühlen gegenüber den Opfern trotzdem Belastungs­symptome erleben.

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Mit Zedernholz und Zimt den Kalorien den Kampf ansagen

- Christina Nied - Ein „warmer“ Umgebungs­geruch kann den Appetit auf ungesunde und kalorienreiche Snacks verringern.

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Wütend = wirtschaft­lich konservativ?

- Julia Heinrich - Wütende Menschen teilen eher wirtschaft­lich konservative Ansichten, weil sie eher zu Konkurrenzdenken neigen.

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Der Geist, den ich schuf: Unterschiedliche Unsterblichkeit nach guten und schlechten Taten?

- Jette Völker - Dem Geist moralisch handelnder Menschen wird eher eine befreite und überweltliche Unsterblichkeit zugeschrieben, während der Geist von unmoralisch handelnden Menschen eher als auf der Erde gefangen gilt.

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Sonderling oder Wegweiser*in?

- Lisa Klein - Sonderfälle innerhalb einer Gruppe können unsere Wahrnehmung dieser Gruppe beeinflussen und in Richtung des abweichenden Verhaltens verzerren.

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Vorstellungs­kraft als Mittel gegen Dehumanisierung?

- Alex Nick - Die Vorstellung, mit einer anderen Gruppe in einen positiven Kontakt zu kommen, kann die Wahrnehmung der Menschlichkeit dieser Gruppe erhöhen.

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Natürlich esse ich kein Fleisch ... oder vielleicht doch?

- Kirsten Wünsche - Je politisch konservativer Personen eingestellt sind, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie zum Fleischkonsum zurückkehren.

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Utopien braucht das Land

- Kati Leweke - Das Vorstellen einer idealen Gesellschaft kann die Bereitschaft zu gesellschaft­lichem Engagement fördern.

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Durch den Glauben an einen freien Willen zufriedener am Arbeits­platz?

- Deniz Dericioglu - Zwischen dem Glauben an einen freien Willen und Arbeits­zufriedenheit besteht ein positiver Zusammenhang, der über Autonomieempfinden vermittelt wird.

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Emotional aufgekochte Vorurteile

- Melissa Jauch - Wenn Mitglieder der Mehrheit in einem Land sich durch Immigration in ihrer Identität bedroht fühlen, kann dies negative Emotionen auslösen, somit Vorurteile verstärken, und die Bereitschaft erhöhen, sich Bewegungen gegen ImmigrantInnen anzuschließen.