Gesellschaft

Die (zwischenmenschlichen) Kosten finanz­ieller Anreize
- Konni Krappen – Finanz­ielle Anreize beeinträchtigen das soziale Einfühlungs­vermögen.
Ob arm, ob reich – Spenden macht glücklich
- Eliane Tröndle – Das Spenden von Geld löst sowohl in wohlhabenden als auch in armen Ländern positive Gefühle bei den Spendenden aus.
Entmenschlichung – ein Weg zur Folter?
- Kim-Leonie Büsgen – Die Entmenschlichung muslimischer Personen führt bei Christen zu einer größeren Bereitschaft zur Folter.
Aber bitte mit viel Salz, ich hab‘ zu tun!
- Helena Bender – Wenn eine andere Aufgabe beim Verzehr von Lebens­mitteln Aufmerksamkeit auf sich zieht, schmecken diese weniger intensiv, geschmacksintensivere Zutaten werden verstärkt bevorzugt und es wird mehr gegessen.
Der Lippenstift-Effekt
- Marius Kristian Schmidt – Wenn die Konjunktur ins Stocken gerät, sinkt für die meisten Produkte der Absatz, während der Absatz für weibliche Schönheitsprodukte steigt.
Gut gedacht und falsch gemacht: Wie Social Networking nicht funktioniert
- Amelie Pettrich – Menschen mit niedrigem Selbstwertgefühl erhalten aufgrund ihrer verstärkt negativen Statusmeldungen oft nicht die soziale Anerkennung auf Facebook, die sie sich von ihren persönlichen Offenbarungen erhoffen.
WIR brauchen keinen Rat, aber ICH schon!
- Kim-Leonie Büsgen – Gruppen berücksichtigen Informationen von außen weniger als Personen, die alleine eine Entscheidung treffen müssen, weil die Zusammenarbeit in einer Gruppe die Selbstsicherheit erhöht.
Wann is(s)t ein Mann wie ein Mann?
- Vinzent Grimmel – Während Männer bei Produktentscheidungen unter Zeitdruck ihren Vorlieben spontan folgen, wählen sie verstärkt typisch männliche Artikel, wenn sie die Möglichkeit haben, ihr Verhalten zu überdenken.
Liebesbeziehungen – UND WAS HAT MAN(N) DAVON?
- Anna Bruk – Männer ziehen im Vergleich zu Frauen mehr Wertschätzung aus dem sozialen Ansehen, das mit einer bestehenden Partnerschaft einhergeht.
Wie Amor unseren Blick vernebelt
- Marius Huber – Mit der Aussicht auf ein attraktives Date lassen sich Singles durch attraktive Andere nicht mehr so stark ablenken.