Foto: Anna Logue

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Finanzielle Absicherung ist auf dem langen Karriereweg zur Professur oft nicht garantiert. Besonders in den Übergangs­phasen zum nächsten Karriereschritt entscheiden sich in Deutschland über­durchschnittlich viele Wissenschaft­lerinnen für den „drop out“. Bevor Sie der Wissenschaft den Rücken zukehren, informieren Sie sich über unsere Finanzierungs­möglichkeiten.

Erst durch das Juniorprofessorinnen + Programm war mir die Umsetzung eines großen Forschungs­projekts zur Verbesserung der Sprach­kompetenz von Schülerinnen und Schülern der fünften Jahrgangsstufe möglich. So hatte ich durch die Mitarbeiterstelle ausreichend Kapazitäten, um ein solches Projekt zu koordinieren. Außerdem konnte ich durch die Sachmittel ausreichend Hilfskräfte einstellen. Inzwischen bereiten meine Mitarbeiterin und ich Publikationen zu den Ergebnissen des Forschungs­projekts vor.

Prof. Dr. Karina Karst, Juniorprofessorin für Unterrichtsqualität in heterogenen Kontexten / Foto: Anna Logue

Die Überbrückungs­finanzierung war für mich eine sehr große Unterstützung am Ende meiner Promotion. Die Förderung meines Dissertations­projekts hat es mir ermöglicht, mich voll und ganz auf den Abschluss meiner Doktorarbeit zu fokussieren. Auch für die Planung der weiteren wissenschaft­lichen Karriere war die Überbrückungs­finanzierung sehr hilfreich, weil ich dadurch die Möglichkeit hatte, das nächste Forschungs­projekt zu planen.

 

Anna Bruk, Wissenschaft­liche Mitarbeiterin am Lehr­stuhl für Mikrosoziologie und Sozialpsychologie / Foto: Timo Hecht