Ökonomische Perspektiven auf gesellschaft­liche Herausforderungen

Wie lässt sich Chancengleichheit fördern? Wie sollten Märkte angesichts der Internationalisierung und Digitalisierung reguliert werden? Wie kann ein stabiles Finanzsystem gestaltet werden? Ein  Sonderforschungs­bereich/Transregio unter Beteiligung der Universitäten Bonn und Mannheim gibt Antworten auf diese Fragen. Die Deutsche Forschungs­gemeinschaft (DFG) fördert das Forschungs­programm bis 2021 mit rund neun Millionen Euro.

Der Sonderforschungs­bereich „Ökonomische Perspektiven auf gesellschaft­liche Herausforderungen: Chancengleichheit, Markt­regulierung und Finanz­markt­stabilität“ umfasst drei Säulen. Im Zentrum der ersten Säule stehen Familien- und Bildungs­politik. Um Markt­regulierung vor dem Hintergrund von Internationalisierung und Digitalisierung geht es in der zweiten Säule. Die dritte Säule des neuen SFBs befasst sich mit der Regulierung von Finanzmärkten. Der Mannheimer Ökonom Martin Peitz, Inhaber der Professur für VWL, Angewandte Ökonomik, ist stellvertretender Sprecher des SFB.

Ansprech­partner

Prof. Dr. Martin Peitz

Prof. Dr. Martin Peitz

Professur für VWL, Angewandte Ökonomik
Universität Mannheim
Abteilung Volkswirtschafts­lehre
Professur für VWL, Angewandte Ökonomik
L 7, 3–5 – Raum 3.30
68161 Mannheim
Sprechstunde:
Di 11–12 Uhr (nach Vereinbarung)