Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

Führend in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Seit Generationen bildet die Universität Mannheim Führungskräfte für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft aus. Die Stärke der Universität ist dabei ihr wirtschafts- und sozialwissenschaftlich geprägtes Profil: In den beiden Fachbereichen zählt die Universität Mannheim seit Jahren zu den 20 besten Forschungseinrichtungen in Europa.
An sechs Fakultäten und Abteilungen lehren und forschen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Disziplinen Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, in den Geistes- und Sozialwissenschaften, in Jura sowie in Wirtschaftsmathematik und -informatik.

Weltweit vernetzt
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität arbeiten dabei mit zahlreichen nationalen und internationalen Partnern zusammen. Besonders eng verbunden mit der Universität Mannheim sind das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), eines der führenden deutschen Wirtschaftsinstitute, das GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften und das Institut für Deutsche Sprache (IDS). Das Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES) ist die größte sozialwissenschaftliche Forschungseinrichtung einer deutschen Universität und zählt international zu den führenden Instituten seiner Art.

Internationaler Campus
Kluge Köpfe aus aller Welt kommen auf dem Campus rund um das Barockschloss Mannheim zusammen, um gemeinsam zu lernen, zu diskutieren, zu forschen und den Grundstein zu legen, ihre Spuren in der Welt zu hinterlassen. So ist jeder fünfte Studierende für seinen Bachelor, seinen Master oder seine Promotion aus dem Ausland nach Mannheim gekommen. International sind auch die Studierenden der Mannheim Business School, die sich hier für eine Management-Weiterbildung bei einem der 25 besten MBA-Anbietern der Welt entschieden haben.

Forschung mit gesellschaftlichem Mehrwert
Die Universität Mannheim ist bekannt für ihre Nähe zur Praxis und die Weitergabe ihres Wissens in die Gesellschaft: zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beraten Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in eigenen Instituten und Vereinen oder in nationalen und internationalen Gremien. Und auch die Studierenden sind gesellschaftlich engagiert: zahlreiche Initiativen auf dem Campus laden sie dazu ein, die Welt ein wenig besser zu machen.