Oliver Dickhäuser in Senat der Leibniz-Gemeinschaft gewählt

Der Senat ist das zentrale wissenschaftspolitische Gremium der Leibniz-Gemeinschaft. In ihm sind Vertreter*innen der wichtigsten Wissenschaftsorganisationen, Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und öffentlichem Leben sowie Forschende aus dem In- und Ausland vertreten. Die Senator*innen beraten die Leibniz-Gemeinschaft in strategischen Fragen, sprechen Empfehlungen zur wissenschaftlichen Entwicklung aus und treffen unter anderem Entscheidungen über Evaluierungen und Förderempfehlungen für Leibniz-Einrichtungen.
Die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 96 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, deren wissenschaftliches Spektrum von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften reicht. Die Leibniz-Institute kooperieren eng mit Hochschulen und bearbeiten gesellschaftlich relevante Fragestellungen. Insgesamt beschäftigen sie rund 21.700 Mitarbeitende, darunter etwa 12.300 Forschende. Das jährliche Finanzvolumen der Leibniz-Gemeinschaft beträgt über 2,3 Milliarden Euro.