Coronavirus: Aktuelle Maßnahmen und Empfehlungen

Das Wichtigste in Kürze

  • Update vom 31. März: Am 2. April laufen die gesetzlichen Infektions­schutz-Vorgaben von Bund und Land größtenteils aus. Auch für Lehr­veranstaltungen ist dann kein 3G-Nachweis mehr notwendig. Das Angebot an Beschäftigte, in Abstimmung mit ihren Vorgesetzten weiterhin bis zu 100 Prozent von zu Hause zu arbeiten, wird bis 25. Mai verlängert. Das Rektorat empfiehlt auch weiterhin das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske in Gebäuden der Universität und überall dort, wo ein Mindest­abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Update vom 21. März: Die Corona-Verordnung des Landes und die Corona-Verordnung Studien­betrieb werden bis 2. April verlängert bzw. angepasst: In Lehr­veranstaltungen gelten für Lehr­ende und Teilnehmende weiterhin die 3G-Regel und die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Für alle weiteren Beschäftigten entfällt laut neuer Corona-Arbeits­schutz­verordnung die 3G-Regel am Arbeits­platz; damit fällt auch die Vorgabe zur Anmeldung über Checkin beim Arbeiten vor Ort weg.
  • Verhalten auf dem Campus:
    • Abstand halten: Bitte halten Sie jederzeit einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen ein.
    • Mund und Nase bedecken: Bitte tragen Sie in den Gebäuden in allen Gemeinschafts­bereichen wie Fluren, Toiletten und Aufenthaltsräumen eine FFP2- oder vergleichbare Maske.
    • Hände reinigen: Bitte achten Sie darauf, Ihre Hände regelmäßig zu waschen oder zu desinfizieren.
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung können telefonisch, per E-Mail oder über Microsoft Teams kontaktiert werden. Zusätzlich gibt es inzwischen die Möglichkeit, Termine mit vielen Sachbearbeiterinnen oder Sachbearbeitern online zu buchen. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Personen mit ungeklärten Corona-typischen Symptomen (insbesondere Fieber, trockener Husten, Atemnot, Kopfschmerzen, laufende Nase, rauer Hals, raue Kehle) sollten die Universitäts­gebäude nicht betreten oder an Veranstaltungen der Universität teilnehmen. Sollten Beschäftigte solche Symptome bei sich feststellen, bitten wir diese, den Arbeits­platz auf dem Campus zu verlassen und zu Hause zu bleiben, bis der Verdacht ärztlicherseits aufgeklärt ist.
  • Stets aktuelle Informationen zur Öffnung der Universitäts­bibliothek finden Sie auf der Webseite der UB.

(Stand: 31. März 2022)

Weiterführende Informationen finden Sie unter:
Informationen für Beschäftigte und Digitale Services für Beschäftigte
Informationen für Studierende
Informationen für Besucherinnen und Besucher
Hygienekonzept

Aktuelle Rundschreiben

  • 31. März

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

    am 2. April laufen die gesetzlichen Infektions­schutz-Vorgaben von Bund und Land größtenteils aus. Angesichts der aktuell noch sehr hohen Infektions­zahlen gelten an der Universität Mannheim ab dem 3. April folgende Regelungen, um die Gesundheit aller Universitäts­angehörigen zu schützen sowie die Arbeits­fähigkeit der Fakultäten und der zentralen Betriebs­einheiten sicherzustellen:

    Tragen von Masken in Universitäts­gebäuden
    Das Rektorat empfiehlt auch weiterhin das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske in Lehr­veranstaltungen (außer für Dozierende), Gemeinschafts­bereichen, auf Verkehrs­flächen (Fluren, Teeküchen etc.) und überall dort, wo ein Mindest­abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. FFP2-Masken bieten dabei einen sehr viel höheren Schutz vor einer Infektion als medizinische Masken.
    Für Beschäftigte der Universität gilt aufgrund des Arbeits­schutzes weiterhin die Pflicht, eine medizinische oder eine FFP2-Maske zu tragen, wenn der Mindest­abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann. Bei Kontakt mit Personen, die keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, wie zum Beispiel ggfs. Studierende, müssen Beschäftigte eine FFP2- oder vergleichbare Maske tragen. Beratungs­gespräche sollten nach Möglichkeit weiter digital oder nur mit Termin und Abstand durchgeführt werden.

    Schließung des Hörsaalpass-Zentrums
    Da ab 3. April auch für Lehr­veranstaltungen keine 3G-Nachweise mehr vorgelegt werden müssen, schließt das Hörsaalpass-Zentrum (HPZ) mit Ablauf des 2. April. Die dort gespeicherten Daten werden gemäß den gesetzlichen Vorgaben gelöscht.

    Homeoffice
    Die bisher bis Ostern geltende Übergangs­regelung zum Homeoffice für Beschäftigte wird bis zum 22. Mai 2022 verlängert. Das heißt, Beschäftigte können in Abstimmung mit ihren Vorgesetzten weiterhin bis zu 100 Prozent von zu Hause aus arbeiten, sofern ihre Dienstaufgaben dies zulassen. Voraussichtlich nach dem 22. Mai tritt dann die bereits vereinbarte allgemeine Telearbeits­regelung an der Universität in Kraft, sofern die arbeits­schutz­rechtlichen Vorgaben zu diesem Zeitpunkt kein pandemiebedingtes Homeoffice-Angebot mehr vorsehen.
    Bitte beachten Sie: Wenn es aus dienstlichen Gründen notwendig ist, kann selbstverständlich im Rahmen des den jeweiligen Einrichtungen zur Verfügung stehenden Raumkontingents vor Ort gearbeitet werden. Büros sollten in der Regel nur einzeln belegt werden, in größeren Büros sind aber auch Mehrfach­belegungen möglich. Weitere Informationen zu den Rahmenbedingungen für Mehrfach­belegungen erhalten Sie von der Stabstelle für Arbeits­sicherheit.

    Dienstliche Veranstaltungen (außer Lehr­veranstaltungen)
    Dienstliche Veranstaltungen können vor Ort stattfinden, wenn entweder Masken getragen oder der Mindest­abstand von 1,5 Metern eingehalten und für ausreichend Belüftung gesorgt wird. Im zweiten Fall können die Teilnehmenden am Sitzplatz die Masken ablegen.

    Voraussichtlich zum 9. April wird in den Räumen des HPZ im Arkadentheater (EW 086, Schloss Ehrenhof West) ein Testzentrum eines externen Anbieters eingerichtet. Nutzen Sie gerne dieses zusätzliche Angebot, um sich regelmäßig testen zu lassen.

    Wir hoffen, dass diese Regelungen dazu beitragen, dass Sie alle sich auch zukünftig auf dem Campus gut aufgehoben fühlen. Bitte nehmen Sie weiterhin Rücksicht und passen Sie aufeinander auf.

    Beste Grüße

    Ihre

    Barbara Windscheid                        Prof. Dr. Thomas Puhl
    Kanzlerin                                          Rektor

  • 15. März

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

    aktuell sieht es so aus, dass die Home-Office-Pflicht für Arbeitgeber­innen und Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer­innen und Arbeitnehmer mit Erscheinen der neuen Corona-Arbeits­schutz­verordnung am 20. März 2022 wegfallen wird.

    Angesicht der aktuell wieder steigenden Coronazahlen hat sich die Universität Mannheim jedoch unabhängig von den noch zu erlassenden neuen Arbeits­schutz­vorschriften für eine Übergangs­regelung entschieden: Bis einschließlich 14. April 2022 (Ostern) erhalten Beschäftigte das Angebot, in Abstimmung mit ihren Vorgesetzten weiterhin bis zu 100 Prozent von zu Hause zu arbeiten, sofern die Dienstaufgaben dies zulassen. Nach Ostern tritt dann die Telearbeits­regelung in Kraft, sofern die arbeits­schutz­rechtlichen Vorgaben zu diesem Zeitpunkt kein Home-Office-Angebot mehr vorsehen. Falls Sie nach dem 14. April Telearbeit für sich planen, aber bisher noch keinen Antrag gestellt haben sollten, bitten wir Sie, dies nachzuholen (Antrag per E-Mail bitte an telearbeit verwaltung.uni-mannheim.de).

    Alle Beschäftigte, die vor Ort arbeiten, erhalten zudem ab nächster Woche voraussichtlich nur noch einen kostenfreien Corona-Selbsttest pro Woche – die Anzahl pro Person und Woche wurde in dem noch zu verabschiedenden Referentenentwurf der neuen Arbeits­schutz­verordnung angepasst. Wir bitten Sie, dies ab sofort bei Ihren Bestellungen zu berücksichtigen.

    Mögliche Änderungen zur 3G-Regel am Arbeits­platz sind noch nicht abschließend geklärt. Wir werden Sie dazu im Laufe der kommenden Woche auf der Corona-Website und im Intranet informieren. Schauen Sie daher bitte dort aktiv vorbei.

    Beste Grüße

    Ihre

    Barbara Windscheid
    Kanzlerin

  • 11. Februar

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

    laut Corona-Verordnung vom 8. Februar 2022 ist die Kontaktnachverfolgung bei Veranstaltungen ab sofort nicht mehr erforderlich. Dies gilt sowohl für Lehr­veranstaltungen als auch für alle anderen Veranstaltungen an der Universität wie beispielsweise dienstliche Meetings. Das bedeutet, dass Sie sich beim Besuch einer Präsenz­veranstaltung auf dem Campus nicht mehr über Checkin ein- und ausloggen bzw. kein Papierformular mehr ausfüllen müssen. Die Veranstaltungs- bzw. Meeting-Leitung muss die Kontaktdaten der Teilnehmenden auch nicht mehr für die Gesundheitsbehörden speichern.

    Bitte beachten Sie, dass Sie sich beim Arbeiten auf dem Campus jedoch weiterhin über Checkin einloggen müssen, da die 3G-Kontrolle hierüber abgewickelt wird.

    Auch in Lehr­veranstaltungen fällt die Kontaktnachverfolgung weg. Es ist jedoch Studierenden und Lehr­enden weiterhin auf freiwilliger Basis möglich, sich für die Veranstaltungen über Checkin zu registrieren. Da die freiwillige Registrierung die Hörsaalpasskontrollen erleichtert, empfiehlt die Universität weiterhin eine Anmeldung über Checkin. Nähere Informationen dazu geht den Lehr­enden und Studierenden in einer separaten E-Mail zu.

    Mit besten Grüßen – und bleiben Sie gesund

    Ihre

    Task-Force

  • 27. Januar

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    liebe Beschäftigte,

    mit dem Ende des Herbst-/Wintersemesters endet auch die Gültigkeit der Hörsaalpässe. Außerdem wurden vom Land Baden-Württemberg sowie dem Robert Koch-Institut in den letzten Tagen verschiedene Änderungen der Corona-Regeln beschlossen, die sich auch auf den Universitäts­betrieb auswirken. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die wichtigsten Neuerungen:

    Verlängerung der Hörsaalpässe
    Mit Beginn des neuen Semesters verlieren die im HWS 2021/22 ausgestellten Hörsaalpässe ihre Gültigkeit. Was müssen Sie nun tun, um weiterhin auf dem Campus arbeiten zu können?

    Verifizierung des 3G-Nachweises: Wer vor Ort arbeitet, muss ab 1. Februar im Hörsaalpass-Zentrum seinen 3G-Nachweis erneut verifizieren lassen. Für die Ausstellung des neuen Hörsaalpasses gibt es eine Übergangs­frist, um lange Wartezeiten im Hörsaalpass-Zentrum zu vermeiden. Bitte lassen Sie Ihren 3G-Nachweis am ersten Tag, an dem Sie vor Ort arbeiten, verifizieren. Dies sollte spätestens bis einschließlich 28. Februar erfolgen. Bitte beachten Sie, dass für die Verlängerung Ihres digitalen Hörsaalpasses zukünftig die Speicherung zusätzlicher Daten notwendig sein wird (siehe „Voraussetzung für die Verlängerung digitaler Hörsaalpässe“).

    Voraussetzung für die Verlängerung digitaler Hörsaalpässe: Wie Sie den Medien entnehmen konnten, hat das Robert Koch-Institut die Gültigkeits­dauer des Genesenen-Status von sechs auf drei Monate verkürzt. Wer mit Janssen von Johnson & Johnson geimpft wurde, gilt zudem nur noch dann als grundimmunisiert, wenn sie oder er mit einem weiteren Impfstoff zweitgeimpft wurde. Aufgrund dieser Änderungen ist es zukünftig notwendig, die grundsätzliche Art der Immunisierung (z.B. „genesen“, „grundimmunisiert“, „genesen und geimpft“) und das Datum Ihrer Immunisierung zu hinterlegen, um die Gültigkeit Ihres digitalen Hörsaalpasses zuverlässig berechnen und an zukünftige gesetzliche Änderungen anpassen zu können. Diese wichtigen Daten werden so datensparsam wie möglich gespeichert und werden natürlich nicht im Hörsaalpass angezeigt. Sie können bei Ihrem Besuch im Hörsaalpass-Zentrum selbst entscheiden, ob Sie einer Speicherung der genannten Daten zustimmen oder nicht. Wenn Sie der Speicherung der Daten nicht zustimmen, erhalten Sie einen Hörsaalpass in Papierform mit der Gültigkeits­dauer von 24 Stunden. Die Ausstellung eines digitalen Hörsaalpasses ist in diesem Fall nicht möglich.

    Da wir außerdem damit rechnen, dass Deutschland in Kürze die EU-Vorgabe umsetzen wird, nach der Grundimmunisierte nach neun Monaten nicht mehr als vollständig geimpft gelten, haben Sie zudem schon jetzt freiwillig die Möglichkeit, auch die Booster-Impfung im System zu hinterlegen. Dies hätte den Vorteil, dass Sie nach der Umsetzung der EU-Vorgabe nicht noch einmal ins Hörsaalpass-Zentrum kommen müssen.  

    All diese Regelungen und Möglichkeiten sollen dazu beitragen, dass Sie möglichst selten das Hörsaalpass-Zentrum aufsuchen müssen, um Ihre digitalen 3G-Nachweise anzupassen.

    Fragen zur Neuausstellung Ihres Hörsaalpasses beantwortet das Team des Hörsaalpass-Zentrums gerne per E-Mail.

    Start des FSS 2022
    Wie im Herbstsemester 2021/22 angekündigt, ist das Frühjahrssemester 2022 grundsätzlich ein Präsenzsemester. Leider sind durch die pandemische Entwicklung und die Prognosen zur aktuellen Infektions­welle Anpassungen dieser Planung notwendig. Um den Studien­betrieb sicherzustellen und alle vor Infektionen zu schützen, hat das Rektorat entschieden, dass die Lehr­enden für Veranstaltungs­termine bis zum 8. April 2022 (d.h. bis zu den Osterferien) selbstständig entscheiden können, ob sie wie geplant in Präsenz oder alternativ digital lehren. Nach den Osterferien wird dann die Präsenzlehre die Regel sein und Online­unterricht nur in Ausnahmefällen stattfinden. Die Lehr­enden und Studierenden wurden bereits dazu informiert.

    Alternative Impfangebote
    Die Universität Mannheim hat sich das Ziel gesetzt, für alle Interessierten eine Auffrischungs­impfung in den Räumlichkeiten der Universität anzubieten. Leider ist die Nachfrage nach Impfungen bei der geplanten Aktion sehr gering ausgefallen, daher konnte das Angebot nicht aufrechterhalten werden. Es wird aber voraussichtlich Mitte Februar eine weitere Impfaktion an der Universität Mannheim stattfinden, die sowohl für Studierende als auch für Beschäftigte offen sein wird. Sobald uns dazu genauere Informationen vorliegen, informieren wir Sie per E-Mail. Wenn Sie aktuell auf der Suche nach einer Impf­möglichkeit sind, empfehlen wir das Angebot im Mannheimer Rosengarten (für Mannheimer Bürgerinnen und Bürger). Weitere Impfstationen in Mannheims Innenstadt finden Sie auch auf diesem Stadtplan.

    Bitte passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

    Beste Grüße

    Ihre Task-Force

Kontakt

Antworten auf viele häufig gestellte Fragen finden Sie auf dieser Website und in den weiterführenden Links. Falls Ihre Frage hier nicht bereits beantwortet wird, senden Sie Ihre Anfrage bitte an task-force uni-mannheim.de.

Im Falle einer positiven COVID19-Testung in einer Lehr­veranstaltung, wenden Sie sich bitte ebenfalls an die Task-Force (unter Angabe der betroffenen Lehr­veranstaltung und des Datums): task-force uni-mannheim.de.

Allgemeine Hinweise

Bitte informieren Sie sich auch über die lokalen Maßnahmen in Mannheim und Baden-Württemberg, die über den Hochschul­berereich hinaus gehen. Informationen dazu finden Sie insbesondere in der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg,  auf der Website der Stadt Mannheim und auf der Website des Sozial­ministeriums Baden-Württemberg.

  • Corona-Symptome

    Personen mit ungeklärten Corona-typischen Symptomen (insbesondere Fieber, trockener Husten, Atemnot, Kopfschmerzen, laufende Nase, rauer Hals, raue Kehle) dürfen die Universitäts­gebäude weder betreten noch an Veranstaltungen der Universität teilnehmen. Bei Beschäftigen gilt gemäß der arbeits­schutz­rechtlichen Vorgaben das Betretungs­verbot zusätzlich bereits bei weiteren Erkältungs­symptomen.

    Sollten Sie Corona-typische Symptomen bei sich feststellen, während Sie sich auf dem Campus befinden, verlassen Sie bitte laufende Präsenz­veranstaltungen bzw. den Arbeits­platz und bleiben Sie zu Hause, bis der Verdacht ärztlicherseits aufgeklärt ist.

  • Corona-Warn-App

    Die Universitäts­leitung empfiehlt, die Corona-Warn-App der Bundes­regierung zu nutzen.

  • Hygienekonzept der Universität Mannheim

    Sicherheit und Gesundheitsschutz haben oberste Priorität, wenn es um Arbeit in Zeiten der Corona-Pandemie geht. Dem Arbeits­schutz kommt dabei zentrale Bedeutung zu. Das vorliegende Hygienekonzept regelt vor dem Hintergrund einer aktuellen, epidemiologischen Lage die notwendigen Maßnahmen, die von allen Beschäftigten in Gebäuden, auf dem Gelände und in Fahrzeugen der Universität zu befolgen sind. Die Regelungen für die Beschäftigten werden analog für alle Studierenden und sonstigen Mitglieder und Angehörigen der Universität empfohlen.

    Das Hygienekonzept wird regelmäßig an die neuen Vorgaben und Empfehlungen der Gesetze, Verordnungen und Behörden sowie an die entsprechenden Entwicklungen der Corona-Maßnahmen der Universität und deren Auswirkungen auf die Einschränkungen der Universität angepasst.

  • Infektions­schutz

    Um einer möglichen Ausbreitung entgegenzuwirken,

    • halten Sie Abstand zu anderen Personen (mindestens 1,5 Meter),
    • tragen Sie wo notwendig eine medizinische Maske (keine Visiere),
    • achten Sie bitte auf regelmäßiges und gründliches Händewaschen,
    • wahren Sie die Nies- und Hustenetikette (Abstand halten, Armbeuge vor Mund und Nase halten),
    • verzichten Sie auf das Händeschütteln,
    • vermeiden Sie Berührungen von Augen, Nase und Mund,
    • vermeiden Sie Menschenansammlungen und
    • lüften Sie alle 20 Minuten oder lassen Sie die Fenster offen, falls der Raum, indem Sie sich befinden, nicht automatisch belüftet wird.

    Weitere Informationen
    Allgemeine Empfehlungen zum Infektions­schutz finden sie auch auf der Website der Bundes­zentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie des Bundes­ministeriums für Gesundheit.

    Beschäftigte der Universität können sich bei Fragen an den arbeits­medizinischen Dienst der Universität Mannheim wenden. Für konkrete medizinische Rückfragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an amd uni-mannheim.de. Wünschen Sie einen telefonischen Termin mit dem Betriebs­arzt, so wenden Sie sich bitte mit dem Stichwort „Coronavirus“ per E-Mail an bgm verwaltung.uni-mannheim.de.

  • Mund-Nasen-Schutz

    Das Rektorat empfiehlt auch weiterhin das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske in Lehr­veranstaltungen (außer für Dozierende), Gemeinschafts­bereichen, auf Verkehrs­flächen (Fluren, Teeküchen etc.) und überall dort, wo ein Mindest­abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. FFP2-Masken bieten dabei einen sehr viel höheren Schutz vor einer Infektion als medizinische Masken.

    Für Beschäftigte der Universität gilt aufgrund des Arbeits­schutzes weiterhin die Pflicht, eine medizinische oder eine FFP2-Maske zu tragen, wenn der Mindest­abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann. Bei Kontakt mit Personen, die keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, wie zum Beispiel ggfs. Studierende, müssen Beschäftigte eine FFP2- oder vergleichbare Maske tragen.

    Wenn eine Unterbringung in Einzelbüros nicht möglich und eine gleichzeitige Anwesenheit mehrerer Personen erforderlich ist, müssen die Schreibtische so angeordnet werden, dass man sich nicht unmittelbar gegenübersitzt und Abstandsregeln eingehalten werden können. Ist dies nicht möglich, ist eine Trennung durch eine Schutz­scheibe vorzusehen oder eine medizinische oder FFP2-Maske zu tragen. Die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln müssen durch entsprechende organisatorische Maßnahmen gewährleistet werden.

    Die Universität stellt ihren Beschäftigten geeignete OP-Masken undFFP2-Masken für den Arbeits­platz sowie für die Verkehrs­flächen und Gemeinschafts­räume zur Verfügung. Die Masken wurden von der Universität geprüft und entsprechen den Qualitäts­anforderungen nach EN149.
    Mehr Informationen dazu, wie Einrichtungen diese Masken für ihre Beschäftigten bestellen können, finden Sie auf der Webseite der Stabsabteilung Beschaffung.

    Studierende tragen selbst Sorge für eine geeignete medizinische Maske.

    Hinweis zur Nutzung von FFP2-Masken: Bitte beachten Sie beim Tragen von FFP2-Masken, dass Sie diese nicht un­unterbrochen über den gesamten Arbeits­tag tragen sollten. Wenn Sie FFP2-Masken über längere Zeit tragen, sollten Sie regelmäßig Masken-Pausen einplanen (z.B. alle 75 Minuten eine Pause von 30 Minuten) und die Maske idealerweise nach zwei bis drei Stunden Tragedauer wechseln.

  • Reinigungs­konzept

    Das Reinigungs­konzept finden Sie im Intranet.

Informationen für Beschäftigte

Ergebnisse gefunden
  • Anrufbeantworter

    Anrufbeantworter (z.B. in Sekretariaten) können auch aus dem Homeoffice/von außerhalb abgehört werden. Dafür muss das Voicemail-System unter 0621 181–3801 angerufen, die eigene Rufnummer eingegeben und mit „#“ bestätigt werden. Anschließend ist die Authentifizierung mit dem PIN erforderlich, der auch zum Abhören des Anrufbeantworters mit dem eigenen Telefonapparat notwendig ist.

  • Arbeits­medizinischer Dienst

    Bei Fragen können sich Beschäftigte an den arbeits­medizinischen Dienst der Universität Mannheim wenden.

  • Beschaffung von Schutz- und Hygieneartikeln

    Zur Umsetzung des Hygienekonzepts wird die Montage und Befüllung festinstallierter Desinfektions­spender an den Haupteingängen der Universitäts­gebäude zentral organisiert. Zusätzlich stellt die Stabsabteilung Beschaffung zentral finanzierte und vorgehaltene Schutz- und Hygieneartikel bereit. Hierzu gehören auch „Operations-Masken“ (Mund-Nasenschutz) nach DIN EN 14683:2019–10 sowie FFP2-Masken.

    Informationen zur Bestellung finden Sie hier.

  • Beschilderung und Vordrucke

    Für die Umsetzung des Hygienekonzepts in Ihrem Arbeits­bereich finden Sie zweisprachige Schilder und Vordrucke mit Verhaltensregeln und Hinweisen zum Selbstausdrucken und -aufhängen im Intranet.

  • Corona-Infektions­fall bei Beschäftigten

    In den drei untenstehenden Dokumenten geben wir Ihnen Hinweise zum weiteren Vorgehen im Fall, dass Sie selbst positiv auf COVID-19 getestet oder dass Sie als Vorgesetzte oder Vorgesetzter über einen Infektions­fall in Ihrem Team oder Ihrer Abteilung informiert wurden sowie einen Textbaustein für die Kommunikation mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Bei einer besonderen Häufung von Fällen informieren Sie bitte die Stabstelle Arbeits­sicherheit.

  • Corona-Infektions­fall in einer (Lehr-)Veranstaltung

    Für den Fall, dass Sie eine Rückmeldung aus einer Ihrer Lehr­veranstaltungen seitens einer Teilnehmerin oder eines Teilnehmers über eine positive COVID-19 Testung erhalten, geben wir Ihnen nachfolgend einige Hinweise zum weiteren Vorgehen:

    Zunächst sollten Sie klären, welche Ihrer Lehr­veranstaltungen betroffen sind und ob das Hygienekonzept der Universität Mannheim dabei eingehalten wurde:

    1. Hygienekonzept wurde eingehalten: Sofern das Hygienekonzept während der betroffenen Lehr­veranstaltung eingehalten wurde, kann die Lehr­veranstaltung weiterhin in Präsenz stattfinden. Wir empfehlen Ihnen, zu Beginn der nächsten Veranstaltung noch einmal abzufragen, ob das Hygienekonzept auch nach Einschätzung der Studierenden zu jeder Zeit eingehalten wurde.
    2. Hygienekonzept wurde nicht eingehalten: Sollte während der von Ihnen gehaltenen Lehr­veranstaltung das Hygienekonzept nicht korrekt umgesetzt und eingehalten worden sein, nehmen Sie bitte unverzüglich Kontakt mit der Task-Force auf. In diesem Fall empfehlen wir zudem dringend, dass sich die Teilnehmenden zur Abstimmung des weiteren Vorgehens an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt wenden.

    Aus Gründen der Fürsorge bitten wir Sie, nach der zuvor einzuholenden Zustimmung durch die infizierte Person, die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer vorsorglich über den aufgetretenen Infektions­fall zu informieren. Einen Textbaustein für die Kommunikation mit den Studierenden finden Sie weiter unten. Sollten Studierende trotz Ihrer Information noch Fragen haben, empfehlen Sie Ihnen bitte, Kontakt zu einem Hausarzt aufzunehmen.

    Bitte informieren Sie in jedem Fall die Task-Force über die Situation und teilen Sie uns mit, welcher Kurs an welchem Tag betroffen ist. Auch Ihre Lehr­stuhl­inhaberin oder Ihren Lehr­stuhl­inhaber sowie das Dekanat Ihrer Fakultät sollte über die Situation informiert werden. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an task-force uni-mannheim.de.


    Textbaustein „Information an die Studierenden“:

    Liebe Studierende,

    wir möchten Sie heute vorsorglich darüber informieren, dass in der Lehr­veranstaltung „___“ am Wochentag, Datum eine Person anwesend war, die zwischenzeitlich positiv auf COVID-19 getestet wurde.

    Bitte prüfen Sie, ob Sie während der Lehr­veranstaltung die AHA-Regeln eingehalten haben, testen Sie sich regelmäßig und beachten Sie die Regelungen der Corona-Verordnung Absonderung. Sollten Sie sich unsicher fühlen, steht es Ihnen frei, sich bei Rückfragen an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt zu wenden.

    Sollten Sie Corona-typische Symptome entwickeln, bitten wir Sie, den Campus nicht zu betreten sowie nicht an Veranstaltungen der Universität teilzunehmen bis der Verdacht ärztlich abgeklärt ist.

    Wir möchten Ihnen grundsätzlich ans Herz legen, dass Sie sich selbst in Hinblick auf Symptome beobachten und sich unabhängig davon, ob Sie Symptome haben, regelmäßig auf eine mögliche Infektion testen. Darüber hinaus empfiehlt die Universitäts­leitung die Nutzung der Corona-Warn-App der Bundes­regierung.

    Bei Rückfragen an die Universität wenden Sie sich gerne an task-force uni-mannheim.de.

    Beste Grüße und passen Sie auf sich auf!

    Ihr / Ihre

  • Corona-Selbsttests

    Alle Beschäftigten, die vor Ort arbeiten, erhalten seit 14. März 2022 nur noch einen kostenfreien Corona-Selbsttest pro Woche – die Anzahl pro Person und Woche wurde in der neuen Arbeits­schutz­verordnung angepasst. Wir bitten Sie, dies bei Ihren Bestellungen zu berücksichtigen.

    Das Testangebot gilt für alle Beschäftigten (inklusive studentischer Hilfskräfte), die vor Ort in der Universität arbeiten (müssen) sowie Prüfungs­teilnehmende. Die (Selbst-)Testung ist für die Beschäftigten freiwillig und ersetzt nicht die strikte Einhaltung des Hygienekonzeptes.

    Wie erhalten Beschäftigte die Corona-Tests?
    Pro Einrichtung/Abteilung/Lehr­stuhl sollte immer nur eine Bestellung abgegeben werden. Bitte wenden sie sich an Ihre Vorgesetzte oder Ihren Vorgesetzten, wenn Sie das Testangebot in Anspruch nehmen möchten. Ihre Vorgesetzte oder Ihr Vorgesetzter sammelt bzw. schätzt den Bedarf für Ihre Einrichtung und bündelt die Bestellungen für alle Beschäftigten. Pro Woche stehen für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter, der oder die tatsächlich vor Ort arbeitet, einen Corona-Test zur Verfügung. Damit alle Einrichtungen bedient werden können, ist jeweils der Test-Bedarf für zwei Wochen bestellbar, danach muss neu bestellt werden. Die Bestellung richten Vorgesetzte oder ein/e damit beauftragte/r Mitarbeiterin bzw. ein Mitarbeiter bitte per E-Mail an hygienebedarf uni-mannheim.de. Die Testkits erhalten die Einrichtungen dann gesammelt per Hauspost.

    Wie wird der Test durchgeführt?
    Bei den bereitgestellten Corona-Tests handelt es sich um Selbsttests. Das heißt, die Corona-Tests werden nicht von medizinischem Personal durchgeführt, sondern Sie erhalten Ihre Tests per Hauspost und führen diese dann entsprechend der Gebrauchsanweisung in der Packungs­beilage selbstständig zu Hause durch. Auf ZEIT Online zum Beispiel finden Sie eine Videoanleitung, die die Durchführung von Selbsttests anschaulich erklärt.

    Wann sollte ich den Test durchführen?
    Nachdem Sie die Corona-Selbsttests erhalten haben, bitten wir darum, die Tests an einem der Präsenztage und vor Betreten des Universitäts­geländes durchzuführen. Nur so können Sie im Falle einer positiven Testung rechtzeitig reagieren und eine mögliche Ansteckung von Kolleginnen und Kollegen oder Studierenden an diesem Tag vermeiden.

    Was ist zu tun bei einem positiven/negativen Testergebnis?
    Positives Testergebnis: Sollten Sie bei der Selbsttestung ein positives Corona-Testergebnis erhalten, bitten wir darum, den Campus vorerst nicht zu betreten. Bleiben Sie in diesem Fall bitte zu Hause oder begeben Sie sich umgehend in häusliche Isolierung. Um sicher zu sein, dass das Ergebnis richtig ist, muss ein PCR-Test durchgeführt werden. Dafür sollte die Hausärztin bzw. der Hausarzt oder die 116 117 kontaktiert werden. Hinweise zum weiteren Vorgehen bei einem Corona-Fall im Team finden Sie auch auf der Corona-Website.

    Negatives Testergebnis: Sie können den Campus ganz normal betreten. Bitte beachten Sie: Da der Test keine hundertprozentige Sicherheit garantiert und nur eine Momentaufnahme darstellt, kann er andere Hygienemaßnahmen zwar sinnvoll ergänzen, aber nicht ersetzen.

  • Corona-Symptome am Arbeits­platz

    Personen mit ungeklärten Corona-typischen Symptomen (insbesondere Fieber, trockener Husten, Atemnot, Kopfschmerzen, laufende Nase, rauer Hals, raue Kehle) sollten die Universitäts­gebäude weder betreten noch an Veranstaltungen der Universität teilnehmen. Bei Beschäftigen gilt gemäß der arbeits­schutz­rechtlichen Vorgaben ein Betretungs­verbot des Campus bei Corona-typischen Symptomen sowie bei weiteren Erkältungs­symptomen.

    Sollten Beschäftigte Corona-typische Symptomen bei sich feststellen, während Sie sich auf dem Campus befinden, bitten wir diese, den Arbeits­platz zu verlassen und zu Hause zu bleiben, bis der Verdacht ärztlicherseits aufgeklärt ist.

  • Dienstreisen

    Achtung: Aktuell können Dienstreisen in VIRUSVARIANTENGEBIETE nicht genehmigt werden! Bitte informieren Sie sich im Vorfeld Ihrer Dienstreise, ob das Land, in das Sie reisen, zu den Virusvariantengebieten zählt (auf den Seiten des RKI). Dies gilt auch für bereits genehmigte Dienstreisen, soweit ein Gebiet erst nach der Genehmigung als Virusvariantengebiet eingestuft wird. Sollte das Gebiet, in das Sie reisen, erst nach Dienstreiseantritt als Hochinzidenzgebiet eingestuft werden, wird gebeten, sich umgehend mit der Leitung des Dezernats Personal, Berufungen und Drittmittel in Verbindung zu setzen.

    Dienstreisen in Gebiete, die weder als Hochrisiko- noch als Virusvariantengebiet eingestuft werden

    Die Zahl der Beschäftigten, die durch Dienstreisen einem zusätzlichen Infektions­risiko ausgesetzt sind, ist auf das für die Erfüllung der Arbeits­aufgabe notwendige Maß zu begrenzen. Dabei ist angesichts der epidemischen Lage vor Ort zu prüfen, inwieweit die Dienstreisen durch die Verwendung elektronischer Kommunikations­mittel ersetzt oder auch reduziert werden können. 

    In den Fällen, in denen für die Erledigung der jeweiligen Dienstaufgabe die Durchführung einer Dienstreise in ein Nicht-Risikogebiet erforderlich ist, kann unter Abwägung der Risiken und auf Antrag eine Einzelfallentscheidung getroffen werden. Für eine solche benötigen wir vorab:

    1. die schriftliche Begründung der/des Dienstvorgesetzten, warum gereist werden soll und aus welchen Gründen der Zweck der Dienstreise nicht auch in digitaler Form erreicht werden kann sowie
    2. die Bestätigung der/des Reisenden, dass die an der Universität Mannheim geltenden Hygieneregelungen durchgängig während der Dienstreise und beim Aufenthalt vor Ort eingehalten werden.

      Hinweis: In unserem aktualisierten Dienstreiseantrag, den Sie im Intranet finden, haben wir über die Unterschriftsfelder der bzw. des Antragstellenden und der bzw. des Vorgesetzten bereits eine vorformulierte Bestätigung eingefügt. Sofern Sie den aktualisierten Antrag verwenden, leisten Sie bereits mit der jeweiligen Unterschrift diese Bestätigung und eine gesonderte Bestätigung ist dann nicht mehr erforderlich.
    3. verpflichtend bei Dienstreisen ins Ausland die Bestätigung der/des Reisenden, er/sie verfüge über den vollständigen Impfschutz und habe eine private Auslands­kranken­versicherung. Ihre schriftliche Bestätigung reicht uns dabei aus, wir benötigen keine konkreten Nachweise. Um Verzögerungen in der Bearbeitung zu vermeiden, bitten wir Sie, die Bestätigung zusammen mit dem Dienstreiseantrag einzureichen, d.h. entweder per E-Mail oder per Hauspost. Da die Dienstreisen ins Ausland derzeit noch per Einzelentscheidung genehmigt werden, bitten wir Sie um Ihr Verständnis, dass wir diese Bestätigung bei jedem Dienstreiseantrag erneut benötigen.

    Bitte reichen Sie Ihre vollständigen Antrags­unterlagen rechtzeitig ein, und planen Sie mit einer Bearbeitungs­zeit für die Entscheidung über die Genehmigung der Dienstreise von ca. 2 Wochen. Bitte beachten Sie, dass der allgemeine Versicherungs­schutz sowie die Möglichkeit der Kostenübernahme erst mit erteilter Dienstreise-Genehmigung eintreten.

    Wenden Sie sich hierzu und bei weiteren Fragen zu Dienstreiseangelegenheiten – bitte möglichst via E-Mail – an das Reisekostenteam des Personaldezernats

    Dienstreisen in sogenannte Hochrisikogebiete
    Dienstliche Reisen in sogenannte Hochrisikogebiete sind aktuell grundsätzlich nicht zulässig (vgl. Sie hierzu die Liste der Hochinzidenz- und VirusvariantengebieInformationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI sowie das COVID-19-Dashboard des RKI). Dies gilt auch für bereits genehmigte Dienstreisen, soweit ein Gebiet erst nach der Genehmigung als Hochrisikogebiet eingestuft wird. Sollte das Gebiet, in das Sie reisen, erst nach Dienstreiseantritt als Hochinzidenzgebiet eingestuft werden, wird gebeten, sich umgehend mit der Leitung des Dezernats Personal, Berufungen und Drittmittel in Verbindung zu setzen.

    Bitte halten Sie sich in jedem Fall vor und während der Dienstreise über die epidemiologische Entwicklung in den entsprechenden Gebieten informiert und beachten Sie die Hinweise des Auswärtigen Amtes, des Robert-Koch-Instituts sowie des Sozial­ministeriums.

    Test- und Quarantänepflicht
    Wir weisen darauf hin, dass bei der Ein- oder Rückreise nach Baden-Württemberg die aktuell geltenden Bestimmungen der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) zur Test- und Quarantänepflicht einzuhalten sind.

    Das bedeutet für Sie: Bitte kommen Sie nicht an die Universität, solange die Vorgaben der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) (siehe oben) nicht erfüllt sind und Sie insbesondere noch unter Quarantäne stehen. Bei Fragen zur Rückkehr an Ihren Arbeits­platz an der Universität Mannheim bitten wir Sie, sich (von Zuhause) mit der Leitung des Dezernats Personal, Berufungen und Drittmittel in Verbindung zu setzen.

    Stornokosten
    In der aktuellen Situation empfehlen wir immer einen stornierbaren Tarif zu wählen. Sagt der Veranstalter die Veranstaltung corona-bedingt ab (Nachweis ist beizufügen), sind die entstandenen Stornokosten (wie z.B. für Hotel, Bahn, Flug, Teilnahmegebühr) mit der Reisekostenabrechnung erstattungs­fähig, soweit ein Nachweis vorgelegt wird, dass die/der Reisende sich um eine kostenneutrale Stornierung bemüht hat.

    Gutscheinerstattung
    Verschiedene Be­förderungs­unternehmen sind aufgrund der Corona-Maßnahmen gezwungen, die geplante Dienstreise zu stornieren und bieten nun Gutscheine statt Rückerstattungen an. Die Universität Mannheim akzeptiert grundsätzlich keine Gutscheine/Gutscheinerstattungen. Bitte setzen Sie sich unbedingt vor einer Annahme eines Gutscheins mit unserer Reisekostenabteilung in Verbindung. Ihre Ansprech­partnerin ist Diana Lechner.

  • Digitale Services für Lehr­ende und Beschäftigte

    Damit Lehr­ende und Beschäftigte der Universität Mannheim auch in Zeiten von Homeoffice und Hybridlehre gut zusammenarbeiten können, stellt die Universitäts-IT (UNIT) eine Reihe von digitalen Services zur Verfügung:

    • Zoom oder MS Teams für Videokonferenzen und Besprechungen,
    • Microsoft 365 als umfangreiche Kommunikations- und Kollaborations­plattform,
    • BigBlueButton für mündliche Prüfungen,
    • ILIAS als E-Learning-Plattform für die Gestaltung digitaler Lehre, Informationen zu digitalen Prüfungen sowie Zugang zu veranstaltungs­spezifischen Unterlagen.
  • Erreichbarkeit der Verwaltung

    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können die Universitäts­verwaltung telefonisch, per E-Mail oder über Microsoft Teams erreichen, auch Besprechungen mit mehreren Personen sind möglich.

    Online-Termin­vereinbarung
    Es gibt die Möglichkeit, Termine mit der jeweiligen Sachbearbeiterin oder dem Sachbearbeiter online zu buchen. Der Link zur Terminbuchung befindet sich im Kontakt-Feld der jeweiligen Ansprechperson. Bei Studien­angelegenheiten ist die Terminvergabe über die Webseiten des Dezernats II möglich. In Personalangelegenheiten oder sonstigen Angelegenheiten des Dezernats V können Terminanfragen über die Intranetseite des Dezernats V gestellt werden. Nicht-Beschäftigte finden zudem ein Online-Formular zur Kontaktaufnahme auf der Website der Personalabteilung. Zum Infektions­schutz und aufgrund der Raumbedingungen finden diese Termine in der Regel über MS Teams oder Telefon statt. In besonderen Fällen ist ein Treffen vor Ort möglich.

    Verträge unterzeichnen
    Verträge werden soweit möglich auf elektronischem Weg oder via (Haus-)Post geschlossen. Ist dies nicht möglich – z.B. bei Arbeits­verträgen – erhalten Sie einen individuellen Vor-Ort-Termin.

    Bescheinigungen anfordern
    Bescheinigungen erhalten Sie elektronisch oder via (Haus-)Post.

    Unterlagen einreichen
    Unterlagen und Dokumente können der Verwaltung elektronisch oder – falls das Original erforderlich ist – via (Haus-)Post geschickt werden.

  • Gebäudebetrieb

    Hausmeister
    Alle Hausmeister befinden sich im regulären Dienst und sind unter den bekannten Kontaktdaten erreichbar.

    Pforte
    Die Pforte am Haupteingang Ost ist mit zwei Personen (24 Stunden/7 Tage die Woche) besetzt. Die Hotline der Pforte ist bei Fragen und Problemen unter der Telefonnummer 181–1110 erreichbar.

    Technische Anlagen
    Alle technischen Anlagen befinden sich im Regelbetrieb.

    Lüftungs­anlagen und manuelles Lüften
    Die Universität Mannheim verfolgt mit allen Maßnahmen das Ziel, das Infektions­risiko auf allen Übertragungs­wegen zu minimieren und die Ausbreitung des Virus zu hemmen. Einen hundertprozentigen Schutz kann es jedoch nicht geben. Nach aktuellem wissenschaft­lichem Kenntnisstand werden Corona-Viren hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion übertragen. Grundsätzlich reduziert Lüften das Infektions­risiko über Aerosole und stellt einen wichtigen Baustein im Konzept zur Reduzierung der Ausbreitung von Corona dar. Aus diesem Grund wird eine gute Lüftung der Räume mit möglichst hohem Außen­luftanteil empfohlen.

    An der Universität Mannheim verfügen die Aufenthalts- und Büroräume mindestens über eine Lüftungs­funktion über manuelles Öffnen der Fenster. Veranstaltungs­räume mit einer möglichen Platz­zahl von über ca. 50 Personen verfügen in der Regel über eine Lüftungs­anlage. Raumlufttechnische Anlagen (RLT) sind für das Betreiben dieser Räume aus hygienischer und energetischer Sicht eine unabdingbare Voraussetzung zur Erfüllung der gesetzlichen Auflagen.

    RLT-Anlagen sorgen bereits bei der Aufbereitung der Außen­luft durch Filtration der Zuluft für ein hohes Maß an Sicherheit, da kleine Partikel durch die eingesetzten Filter in der Anlage abgeschieden werden können. Durch die gesicherte Zuführung gereinigter Außen­luft führt der Betrieb einer RLT-Anlage immer zu einer Verdünnung möglicher Belastungen und der Virenlast in einem Raum. Durch gezielte Zonierung und Druckhaltung ist außerdem sichergestellt, dass sich Schadstoffe aus der Abluft eines Raumes nicht im gesamten Gebäude verteilen können. Der Betrieb von RLT-Anlagen ist zusätzlich noch witterungs­unabhängig.

    Weitere Informationen zu den Lüftungs­anlagen und zum Lüften finden Sie im Intranet.

  • Gefährdungs­beurteilung und Unterweisungs­nachweise

    Um das Ansteckungs­risiko zu minimieren, hat die Universitäts­leitung die Vorgesetzten damit beauftragt, die im Hygienekonzept festgelegten Maßnahmen in ihren Bereichen umzusetzen. Für die Durchführung der Maßnahmen besteht eine Dokumentations­pflicht. Das Formular zur Gefährdungs­beurteilung, das Sie im Intranet finden, soll Vorgesetzten als Checkliste dienen und sie bei dieser Führungs­aufgabe unterstützen.

    Zu den notwendigen Maßnahmen, die die Vorgesetzten vor der Rückkehr ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Arbeits­platz vor Ort umsetzen müssen, gehört eine Unterweisung in den Grundlagen des Hygienekonzepts. Diese Unterweisung muss spätestens am ersten Arbeits­tag erfolgen, an dem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder an ihrem Arbeits­platz vor Ort sind. Die Teilnahme an einer Unterweisung muss im Anschluss per Unterschrift bestätigt und an den Vorgesetzten weitergegeben werden. Einen Vordruck dazu finden Sie im Intranet.

  • Homeoffice

    Die Homeoffice-Pflicht für Arbeitgeber­innen und Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer­innen und Arbeitnehmer fiel mit Erscheinen der neuen Corona-Arbeits­schutz­verordnung am 20. März 2022 weg.

    Angesicht der hohen Coronazahlen hat sich die Universität Mannheim jedoch unabhängig der Arbeits­schutz­vorschriften für eine Übergangs­regelung entschieden: Bis einschließlich 25. Mai 2022 erhalten Beschäftigte das Angebot, in Abstimmung mit ihren Vorgesetzten weiterhin bis zu 100 Prozent von zu Hause zu arbeiten, sofern die Dienstaufgaben dies zulassen. 

    Die aktuell geltende Corona-Arbeits­schutz­verordnung, die unter anderem das Arbeiten im Homeoffice vorsieht, tritt voraussichtlich mit Ablauf des 25. Mai 2022 außer Kraft. Da die Infektions­zahlen aber nach wie vor sehr hoch sind, ist beabsichtigt, das Hygienekonzept der Universität Mannheim bis auf Weiteres zu verlängern. Dies bedeutet, dass auch ab 27. Mai 2022 weiterhin eine großzügige Homeoffice-Regelung gilt, die Risiko­gruppen vor einer Infektion schützen und die Funktions­fähigkeit des Betriebs aufrechterhalten soll. Die Genehmigung wird weiterhin in der Verantwortung der Vorgesetzten liegen. Bei gemeinsamer Büronutzung ist auf eine gute Lüftung zu achten und der Abstand von 1,5 Metern dauerhaft einzuhalten.

    Genauere Informationen erhalten Sie so bald wie möglich per E-Mail.

     

  • Hörsaalpass / 2G- oder 3G-Nachweis für die Lehre

    Seit dem 3. April müssen Studierende und Lehr­ende keinen 2G- oder 3G-Nachweis mehr vorlegen, um an der Präsenzlehre teilnehmen zu können. Das heißt, sie benötigen keinen Hörsaalpass mehr. Die im Hörsaalpass-Zentrum gespeicherten Daten werden gemäß den gesetzlichen Vorgaben gelöscht.

  • Impfungen

    Aktuelle Informationen zu Impfangeboten des Landes Baden-Württemberg finden Sie hier.

  • Kontaktnachverfolgung

    Laut Corona-Verordnung vom 8. Februar 2022 ist die Kontaktnachverfolgung bei Veranstaltungen nicht mehr erforderlich. Dies gilt sowohl für Lehr­veranstaltungen als auch für alle anderen Veranstaltungen an der Universität wie beispielsweise dienstliche Meetings. Das bedeutet, dass Sie sich beim Besuch einer Präsenz­veranstaltung auf dem Campus nicht mehr über Checkin ein- und ausloggen bzw. kein Papierformular mehr ausfüllen müssen. Die Veranstaltungs- bzw. Meeting-Leitung muss die Kontaktdaten der Teilnehmenden auch nicht mehr für die Gesundheitsbehörden speichern.

  • Lehre und Prüfungen

    Frühjahrs-/Sommersemester 2022
    Wie im Herbstsemester 2021/22 angekündigt, ist das Frühjahrssemester 2022 grundsätzlich ein Präsenzsemester. Das Rektorat hat in Abstimmung mit den Studien­dekanen und Studien­dekaninnen sowie den Studierenden­vertretungen die folgenden Anpassungen beschlossen:

    Um den Studien­betrieb sicherzustellen und alle gleichzeitig vor Infektionen zu schützen, können Veranstaltungs­termine bis zum 8. April 2022 sowohl in Präsenz als auch digital stattfinden. Die Lehr­enden werden unter Berücksichtigung der individuellen Rahmenbedingungen (z.B. Art und Größe der Veranstaltung, Raumsituation, Infektions­lage und Quarantänesituation unter den Teilnehmenden) jeweils entscheiden, wie die Veranstaltungen abgehalten werden, und Sie gegebenenfalls über Veränderungen in der Planung informieren. Ab dem 25. April 2022 finden die Veranstaltungen dann grundsätzlich wieder in Präsenz statt.

    Mit der Rückkehr zur Präsenzlehre werden auch die Prüfungen wieder grundsätzlich in Präsenz stattfinden, wobei in einzelnen Veranstaltungen auch digitale Prüfungen stattfinden können. Ihre Prüferin oder Ihr Prüfer informiert Sie spätestens zur Prüfungs­anmeldung im FSS 22 über das jeweilige Prüfungs­format.

    Bitte beachten Sie dazu:

    • Das Rektorat empfiehlt auch weiterhin das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske in Lehr­veranstaltungen (außer für Dozierende).
    • In Prüfungen empfiehlt das Rektorat das Tragen einer medizinischen Maske oder FFP2-Maske bis zum Platz.
    • Wir empfehlen auch Geimpften und Genesenen, die Möglichkeit von Schnell- und Selbsttests wahrzunehmen.
    • Bei der Durchführung von Präsenz­veranstaltungen wird für diejenigen unter Ihnen, die daran nicht teilnehmen können (z.B. aufgrund von Quarantäne oder Isolation), bis zu den Osterferien die Studierbarkeit über gleichwertige Angebote sichergestellt.

    Bei steigenden Infektions­zahlen ist es grundsätzlich möglich, dass die Corona-Maßnahmen auf Landes­ebene noch einmal angepasst werden. Sollten sich Änderungen der Rechts- oder Faktenlage ergeben, so werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

  • Maßnahmen zur Unterstützung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf

    Zu personalrechtlichen Fragen wie zur Freistellung für Beschäftigte und zu Unabkömmlichkeits­bescheinigungen für die Notbetreuung berät Sie Ihre zuständige Personalsachbearbeiterin oder Ihr Personalsachbearbeiter.

    Mit dem Sonder­programm FAIR@UMA unterstützt die Universität Wissenschaft­lerinnen und Wissenschaft­ler mit Familie in der Qualifizierungs­phase mit der Bereitstellung von Mitteln für Hilfskräfte.

  • Meetings

    Für alle dienstlichen Veranstaltungen (z. B. Besprechungen, Forschungs­meetings) gilt das Kontaktvermeidungs­gebot der Corona-Arbeits­schutz­verordnung. Dienstliche Veranstaltungen und Gremiensitzungen können in Präsenz stattfinden, sofern hierfür eine betriebliche bzw. dienstliche Notwendigkeit gegeben ist. Eine Entscheidung darüber, ob die Veranstaltung in Präsenz oder virtuell stattfinden soll, ist kritisch und unter Berücksichtigung der allgemeinen Pandemielage (Inzidenzwerte etc.) zu treffen. Weitere Informationen finden Sie unter Punkt 7 des Hygienekonzepts.

    Prüfung der Notwendigkeit
    Eine betriebliche Notwendigkeit kann bspw. vorliegen, wenn eine Besprechung in Präsenz für die Forschung wichtig und notwendig erscheint und nicht in der gleichen Qualität in digitaler Form durchgeführt werden kann.

    Die Prüfung der Notwendigkeit und die Genehmigung der Veranstaltungen erfolgt

    • bei einer Teilnehmerzahl von bis zu 100 Personen durch die Veranstaltungs­leitung,
    • bei einer Teilnehmerzahl ab 101 Personen auf Antrag durch die Service- und Marketing GmbH, (wobei die Service- und Marketing GmbH und die Veranstaltungs­leitungen sich in Zweifelsfällen an die Task-Force wenden können).

    Bei den genehmigten Besprechungen müssen folgende Vorgaben erfüllt werden:

    • Es muss immer ein Abstand von 1,5 bis 2 Metern eingehalten werden. Das Rektorat kann, ggf. unter Auflagen, in begründeten Fällen hiervon Ausnahmen genehmigen.
    • In Gremiensitzungen oder weiteren dienstlichen Veranstaltungen empfiehlt das Rektorat allen Teilnehmenden (bis auf Vortragende, die dann einen Mindest­abstand zu anderen Personen einzuhalten haben) das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske. Für Beschäftigte ist das Tragen mindestens einer medizinische Maske verpflichtend bzw. einer FFP2-Maske, wenn andere Teilnehmende keine medizinische oder FFP2-Maske tragen. Die Maske kann am Platz abgenommen werden, wenn der Mindest­abstand von 1,5m eingehalten werden kann.
    • Es wird intensiv und fach­gerecht gelüftet.
    • Gäste sollen per Video/Telefon zugeschaltet werden, um die Gruppen klein zu halten.
    • Die Sitzungs­räume werden durch den Reinigungs­dienst entsprechend dem jeweils gültigen Reinigungs­konzept gereinigt.
  • Poststelle

    Die Poststelle ist zu den üblichen Öffnungs­zeiten (Näheres dazu im Intranet) und ohne vorherige Termin­vereinbarung zugänglich. Bitte halten Sie bei der Abholung der Post die Abstandsregelung ein und warten Sie gegebenenfalls vor der Poststelle, falls bereits eine Kollegin oder ein Kollege Post abholt.

  • Quarantäne

    Im Falle einer angeordneten Quarantäne soll, soweit dies dienstlich möglich ist, die Tätigkeit in Form von Homeoffice/Telearbeit erfolgen. Ist so die Fortführung der Tätigkeit möglich, bleibt der Anspruch auf Vergütung/Besoldung bestehen. Ist dies nicht möglich, erhalten Arbeitnehmer­innen und Arbeitnehmer in der Regel eine Entschädigung nach dem Infektions­schutz­gesetz, Beamte weiterhin ihre Besoldung. Die aktuellen gesetzlichen Regelungen schränken den Anspruch auf Entschädigung/Besoldung aber folgendermaßen ein:

    Arbeitnehmer­innen und Arbeitnehmern verlieren den Entschädigungs­anspruch, wenn sie nicht geimpft sind (Ausnahme: Sie sind jünger als 18 Jahre oder können aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden) oder eine vermeidbare Reise in ein bereits zum Zeitpunkt der Abreise eingestuftes Risikogebiet durchgeführt haben und sich deswegen in Quarantäne begeben müssen.

    Beamtinnen und Beamte verlieren für die Zeit der Quarantäne ihren Anspruch auf Besoldung, wenn die Quarantäne schuldhaft herbeigeführt wurde. Da keine Impfpflicht besteht, muss für ein schuldhaftes Verhalten ein weiteres risikoreiches Verhalten hinzukommen, z. B. durch Reisen in ein Corona-Hochrisikogebiet ohne triftigen Grund.

    Die Dienststelle, vertreten durch die Personalabteilung der Universität, muss im Fall einer angeordneten Quarantäne die Voraussetzungen für eine Entschädigung bzw. das Vorliegen eines schuldhaften Verhaltens prüfen. Deshalb verfügt sie über ein Fra­gerecht gegenüber den Beschäftigten, das bei ungeimpften Personen auch den Grund, weshalb bisher keine Immunisierung stattgefunden hat, umfasst. Der Personalabteilung sind darum auf Verlangen entsprechende Nachweise hinsichtlich des Impf- oder Genesenen-Status vorzulegen. Im Falle der Nichtimpfung wegen medizinischer Gründe genügt ein ärztliches Attest ohne Angabe des genauen Grundes.

    Wir weisen darauf hin, dass der Anspruch auf Entschädigung bzw. Besoldung für den Zeitraum der Quarantäne entfällt, wenn Beschäftigte diese Fragen nicht beantworten bzw. Nachweise nicht erbringen möchten.

  • Rückkehr von privaten Reisen

    Private Reisen in Risikogebiete
    Ob Sie privat in ein ausländisches Risikogebiet reisen, ist Ihre private Entscheidung. Wir weisen allerdings darauf hin, dass auch bei der Rückreise nach Baden-Württemberg von privaten Reisen die aktuell geltenden Bestimmungen der Verordnung des Sozial­ministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV2 (CoronaVO EQ) zur Test- und Quarantänepflicht einzuhalten sind. Die Bestimmungen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundes­gesundheits­ministeriums.

    Bitte bedenken Sie hierbei, dass vorab mit dem/der oder den Vorgesetzten geklärt werden muss, dass nicht nur der Urlaub bzw. die Reise genehmigt ist, sondern auch die folgende Abwesenheit aufgrund einer vorgeschriebenen Quarantäne.

    Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass für die Einhaltung der Quarantänepflicht keine bezahlte Freistellung erfolgen kann, da diese Abwesenheit in diesem Fall auf Ihrer privaten Entscheidung beruht. Es muss somit vorab mit dem/der oder den Vorgesetzten geklärt werden, ob die Zeit der Quarantäne über weitere Urlaubstage abgedeckt wird, ob es die Möglichkeit von Homeoffice, Abbau von Mehrstunden, jeweils ganz oder in Teilen gibt, oder ob eine unbezahlte Freistellung möglich ist. Wenn die Zeit der Quarantäne grundsätzlich gemäß den dienstlichen Erfordernissen im Anschluss an den Urlaub/die Abwesenheit auch frei genommen werden können, muss diese Zeit über eine der o.g. Maßnahmen oder einen Mix aus diesen Maßnahmen geregelt werden. Eine bezahlte Freistellung ist nicht zulässig. Auch möchten wir darauf hinweisen, dass bei vermeidbaren Reisen in ein Risikogebiet und anschließender Quarantäne der Anspruch auf Entschädigung/Besoldung entfällt. Näheres hierzu finden Sie unter dem Punkt Quarantäne.

    Bitte wenden Sie sich in Zweifelsfällen an die Leitung des Dezernats Personal, Berufungen und Drittmittel.

    Bitte halten Sie sich in jedem Fall vor und während Ihrer privaten Reise über die epidemiologische Entwicklung in Ihrem Reiseland und ggfs. aktuelle Einreisebeschränkungen informiert und beachten Sie die Hinweise des Auswärtigen Amtes, des Robert-Koch-Instituts sowie des Sozial­ministeriums.

    Sollte sich die Corona-Situation in der Region bzw. dem Land während Ihres privaten Aufenthalts dort verschlechtern und erst nach dem Antritt der privaten Reise als Risikogebiet festgelegt werden, sind die dann geltenden Vorschriften zur Ein- und Rückreise nach Baden-Württemberg ebenfalls einzuhalten. Bei Fragen zur Rückkehr an Ihren Arbeits­platz an der Universität Mannheim bitten wir Sie, sich (von Zuhause) mit der Leitung des Dezernats Personal, Berufungen und Drittmittel in Verbindung zu setzen.

  • Externe Veranstaltungen

    Veranstaltungen, bei denen es sich weder um dienstliche noch um Lehr­veranstaltungen handelt und bei denen die Veranstaltungs­leitung bei Externen liegt, sind unter den Voraussetzungen der Corona-Verordnung bzw. ggf. einer Allgemeinverfügung der Stadt Mannheim möglich.

    Die Genehmigung erfolgt 

    • auf Antrag durch die Service & Marketing GmbH bei einer Teilnehmendenanzahl von bis zu 100 Personen. In Zweifelsfällen wendet sich die Service & Marketing GmbH an die Task-Force.
    • auf Antrag durch die Task-Force bei einer Teilnehmendenanzahl ab 101 Personen.

    Ein Catering kann unter Einhaltung der Rahmenbedingungen, die im Merkblatt für Catering bei Veranstaltungen dargestellt sind, angeboten werden, wenn der Mindest­abstand eingehalten werden kann. Die Raumvergabe­richtlinien der Universität bleiben unberührt. Die Veranstalter müssen über ein Hygienekonzept verfügen, das mindestens die Anforderungen des Hygienekonzepts der Universität Mannheim erfüllt.

  • Vorstellungs­gespräche

    Im Intranet finden Sie Richtlinien für faire Vorstellungs­verfahren in Corona-Zeiten.

Informationen für Studierende

Antworten auf häufige Fragen zu den aktuellen Studien- und Lehr­bedingungen sowie alle wichtigen Informationen finden Sie gesammelt auf der Webseite Coronavirus: Informationen für Studierende.

Informationen für Besucherinnen und Besucher

  • Universitäts­bibliothek

    Aktuelle Informationen zur Öffnung der Universitäts­bibliothek finden Sie auf der Webseite der Universitäts­bibliothek.

  • Teilnahme an Veranstaltungen und Kontaktnachverfolgung

    Veranstaltungen unterliegen der aktuellen Corona-Verordnung. Bitte beachten Sie bei Teilnahme an Veranstaltungen das von Ihrem Veranstalter kommunizierte Hygienekonzept und halten Sie sich an die allgemeinen Hygienehinweise in den Universitäts­gebäuden.

  • Zutrittsbeschränkungen

    Personen mit ungeklärten Corona-typischen Symptomen (insbesondere Fieber, trockener Husten, Atemnot, Kopfschmerzen, laufende Nase, rauer Hals, raue Kehle) sollten die Universitäts­gebäude weder betreten noch an Veranstaltungen der Universität teilnehmen.