Coronavirus: Aktuelle Maßnahmen und Empfehlungen

Das Wichtigste in Kürze
  • Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität – mit Ausnahme „systemrelevanter Personen“ (für Definition s. Rundschreiben vom 22. März 2020) – arbeiten spätestens ab dem 23. März 2020, 18 Uhr, ausschließlich im Home Office. Die Beschäftigten sind telefonisch nur begrenzt erreichbar. Wir bitten daher um Kontaktaufnahme per E-Mail.
  • Der Zutritt zu allen Universitäts­gebäuden wird ab dem 23. März 2020, 18 Uhr, ebenfalls auf „systemrelevante Personen“ beschränkt – und ist allen anderen untersagt.
  • Alle Präsenzvorlesungen an der Universität Mannheim werden bis einschließlich 19. April 2020 unterbrochen und nach Möglichkeit in digitaler Form fortgeführt.
  • Alle schriftlichen und mündlichen Präsenz­prüfungen in den nächsten Wochen sind vorerst ausgesetzt beziehungs­weise verschoben.
  • Konferenzen, Tagungen und andere öffentliche Veranstaltungen mit externen Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind bis einschließlich 19. April 2020 abgesagt.
  • Die Universitäts­bibliothek und alle Fach­bibliotheken sind ab sofort bis einschließlich 19. April 2020 geschlossen. Der Zugang zu den digitalen Medien und Services bleibt bestehen.

(Stand: 22. März 2020)

Weiterführende Informationen finden Sie unter:
Sofortmaßnahmen der Universität Mannheim
Informationen für Beschäftigte
Informationen für Studierende
Informationen für Besucherinnen und Besucher

    Aktuelles Rundschreiben

  • 22. März 2020, 19:30 Uhr

    Liebe Studierende, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

    die Landes­regierung hat wegen der fortschreitenden Verbreitung des Corona-Virus mit Wirkung vom 21. März 2020 ihre Maßnahmen nach der Corona-Verordnung noch einmal verschärft (s. die aktuelle Lesefassung). Eine zweite Verordnung wurde am 22. März 2020 erlassen. Angesichts der Krise schränkt auch die Universität Mannheim ihren Präsenz-Betrieb ab Montag, dem 23. März 2020, 18 Uhr weiter ein.

    Damit werden folgende Maßnahmen zusätzlich wirksam:

    1. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität – mit Ausnahme so genannter (vor allem für Sicherheit und den IT-Betrieb) „systemrelevanter Personen“ (s. Nr. 2) – arbeiten ausschließlich im Home Office, nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten auch schon ab Montag, dem 23. März 2020, 0 Uhr. Dabei müssen Sie, wenn nicht wichtige Gründe wie z.B. Kinderbetreuung entgegenstehen, während ihrer regulären Arbeits­zeiten telefonisch erreichbar bleiben und mehrmals täglich, mindestens jedoch einmal am Tag, ihre Dienst-E-Mails abrufen. Letzteres gilt auch, wenn Sie freigestellt wurden. Nur so können wir gewährleisten, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rechtzeitig wichtige Informationen zur aktuellen Entwicklung erhalten.

    2. Der Zutritt zu allen Universitäts­gebäuden wird gleichzeitig aufsystemrelevante Personen“ in diesem Sinne beschränkt – und ist allen anderen untersagt. „Systemrelevante Personen“ sind diejenigen, die für die Erhaltung des technisch-verwaltungs­mäßigen (Not-)Betriebs an der Universität unabdingbar vor Ort sein müssen. Diese Personengruppe wurde ganz überwiegend von der Task Force in Zusammenarbeit mit den betroffenen Einrichtungen definiert; die jeweiligen Personen sind informiert und erhalten, soweit noch nicht geschehen, von der Universitäts­leitung einen Passierschein, mit dem sie sich in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis ggf. auch gegenüber Dritten legitimieren können. Alle Personen ohne Passierschein dürfen die Universitäts­gebäude ab dem 23. März 2020, 18 Uhr, nicht mehr betreten; ein Verstoß gegen diese Anordnung ist Hausfriedensbruch.

    3. Weitere Passierscheine für „systemrelevante Personen“ werden ausschließlich vom Rektorat erteilt. Anträge können unter der Adresse rektor(at)uni-mannheim.de gestellt werden und müssen stringent begründet sein; sie sollten über die jeweilige Einrichtung und mit einer Stellungnahme des Vorgesetzten gestellt werden. Passierscheine werden sehr restriktiv, ggf. unter Auflagen und grundsätzlich nur befristet und/oder auf Widerruf erteilt. Achten Sie ggf. auf weitere Verschärfungen der Mobilitätseinschränkungen durch die zuständigen Behörden nach dem Infektions­schutz­gesetz und die Polizei, von denen unter Umständen auch der Passierschein der Universität nicht dispensiert.

    4. Persönliche (Beratungs-)Termine mit Universitäts­mitarbeiterinnen und -mitarbeitern finden ab sofort nicht mehr face-to-face statt. Bei konkreten Fragen oder Beratungs­bedarf wenden Sie sich bitte per E-Mail an Ihre Ansprechperson. Individuell können Sie dann weitere mögliche Kommunikations­kanäle (Telefon, Videokonferenz) vereinbaren.

    5. In den wenigen Fällen, in denen tatsächlich keine Aufgaben im Home Office übertragen werden können, bitten wir die Vorgesetzten, die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Zeitraum des Notbetriebs freizustellen. Der Umfang der Freistellung ist zu dokumentieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Website der Personalabteilung: http://dezv.uni-mannheim.de/intranet/Aktuelles%20zum%20Corona-Virus/Freistellung/


    Aktuell ist nicht abschätzbar, wie lange diese Maßnahmen nötig sein werden. Wir werden Sie rechtzeitig per E-Mail oder über unsere Website (www.uni-mannheim.de/corona) über das weitere Vorgehen informieren.

    Erneut danken wir Ihnen für Ihr konstruktives Miteinander und Ihr außerordentliches Engagement – viele von uns sind (fast) „rund um die Uhr“ im Einsatz. Wir danken für Ihre Flexibilität, Ihre Rücksicht aufeinander, Ihr Verantwortungs­bewusstsein, Ihre Verzichtbereitschaft. Eine, ja die zentrale Aufgabe der Universität ist es derzeit, ungeachtet des Virus allen Studierenden, nicht zuletzt den ausländischen, einen erfolgreichen Semester­abschluss zu ermöglichen – kontaktfrei und „digital“. Das ist eine gewaltige Herausforderung für alle Lehr­enden, für IT, UB, Verwaltung und viele andere. Beispiele zahlreicher Universitäten, gerade im Ausland, zeigen jedoch, dass dies gelingen kann. Jede und jeder ist zu höchstem Einsatz gefordert. Auch an der Universität Mannheim sind wir auf gutem Weg und werden gestärkt aus der Krise hervorgehen!

    Herzliche Grüße

    Barbara Windscheid
    Kanzlerin

    Prof. Dr. Thomas Puhl
    Rektor

    Sofortmaßnahmen der Universität Mannheim gegen die Verbreitung des Coronavirus

  • Aktueller Stand

    1. Alle Präsenzvorlesungen an der Universität Mannheim werden bis einschließlich 19. April 2020 unterbrochen. Bis dahin arbeiten alle Verantwortlichen in Rektorat, Fakultäten und zentralen Betriebs­einrichtungen mit Nachdruck daran, das Infektions­risiko für Studierende, Lehr­ende und Mitarbeitende mittels digitaler Lehr­formate und weiterer Maßnahmen so weit wie möglich zu verringern. Näheres wird kurzfristig mitgeteilt.

    2. Bereits laufende Präsenz­veranstaltungen an der Universität werden abgesagt oder nach Möglichkeit in nicht präsenter, IT-gestützter Form fortgeführt. Dies gilt für Lehr­veranstaltungen für die Studierenden, aber auch für andere Veranstaltungen, wie beispielsweise Fortbildungen für Lehr­personal und Beschäftigte, Chor- und Orchesterproben und den Universitäts­sport. Studien­begleitende Pflicht­praktika, die nicht an der Universität stattfinden, wie beispielsweise Unternehmens­praktika, können weiter fortgeführt werden, die Fortführung liegt jedoch im Ermessen des Praktikumsgebers.

    3. Bis zur Wiederaufnahme des Lehr­betriebs werden Konferenzen, Tagungen und andere öffentliche Veranstaltungen mit externen Teilnehmerinnen und Teilnehmer abgesagt.

    4. Der Betrieb der Universitäts­bibliothek wird eingeschränkt: Die Bibliotheks­bereiche, das InfoCenter und das Ausleihzentrum sind bis einschließlich 19. April geschlossen. Der Zugang zu den digitalen Medien und Services bleibt bestehen. Informationen zum Angebot während der Schließzeit finden Sie auf der Website der Universitäts­bibliothek

    5. Verwaltung, Infrastruktur­einrichtungen und Betriebs­einheiten der Universität arbeiten im Übrigen weiter. Studium, Lehre und Forschung sollen soweit wie möglich aufrechterhalten werden, um Härten für die Betroffenen zu vermeiden. Persönliche (Beratungs-)Termine mit Universitäts­mitarbeiterinnen und -mitarbeitern finden ab sofort allerdings nicht mehr face-to-face statt. Bei konkreten Fragen oder Beratungs­bedarf sollen sich Studierende, Beschäftigte und externe Personen zunächst per E-Mail an ihre Ansprechperson wenden. Individuell können dann weitere mögliche Kommunikations­kanäle (Telefon, Videokonferenz) vereinbart werden.

      Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität – mit Ausnahme so genannter (vor allem für Sicherheit und den IT-Betrieb) „systemrelevanter Personen“ (s. Nr. 8) – arbeiten zudem ab dem 23. März 2020, 18 Uhr, ausschließlich im Home Office, nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten auch schon ab Montag, dem 23. März 2020, 0 Uhr.Dabei müssen sie, wenn nicht wichtige Gründe wie z.B. Kinderbetreuung entgegenstehen, während ihrer regulären Arbeits­zeiten telefonisch erreichbar bleiben und mehrmals täglich, mindestens jedoch einmal am Tag, ihre Dienst-E-Mails abrufen. Letzteres gilt auch, wenn sie freigestellt wurden. Nur so kann gewährleistet werden, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rechtzeitig wichtige Informationen zur aktuellen Entwicklung erhalten.

      In den wenigen Fällen, in denen tatsächlich keine Aufgaben im Home Office übertragen werden können, sind die Vorgesetzten gebeten, die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Zeitraum des Notbetriebs freizustellen. Der Umfang der Freistellung ist zu dokumentieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Website der Personalabteilung: http://dezv.uni-mannheim.de/intranet/Aktuelles%20zum%20Corona-Virus/Freistellung/

      Mitarbeitende, die zu einer Risikogruppe zählen, sollen nur im Home Office beschäftigt werden. Sollte dies nicht möglich sein, sind vorrangig Über- bzw. Mehrarbeits­stunden abzubauen, bevor eine bezahlte Freistellung greift.

      Das Home Office kann aufgrund der besonderen Situation bilateral mit der oder dem Vorgesetzten vereinbart werden und bedarf bis auf Weiteres keiner Genehmigung durch das Personaldezernat. Die Genehmigung durch den Vorgesetzten ist jederzeit widerrufbar. Zu beachten ist ferner, dass die Beschäftigten im Home Office erreichbar sein müssen.

      In der Zeit dieser Ausnahmesituation kann Home Office von 5 Uhr bis 22 Uhr erfolgen.

    6. Im Interesse der Studierenden wird die Universität anstehende Prüfungen unter Berücksichtigung der aktuellen Risikolage durchführen, soweit dies möglich ist. Für staatliche Prüfungen bemüht sich das Wissenschafts­ministerium derzeit um eine kurzfristige Klärung mit den zuständigen Landes­prüfungs­ämtern, bei denen hierfür die Verantwortung liegt. Für universitäre Prüfungen gilt:

      Alle schriftlichen Präsenz­prüfungen (Klausuren) in den nächsten Wochen werden vorerst verschoben. In den nächsten Tagen werden Möglichkeiten ausgearbeitet, wie die Prüfungen unter den veränderten Rahmenbedingungen umgesetzt werden können. Wir werden Sie hierzu zeitnah informieren.

      Auch mündliche Prüfungen, werden bis einschließlich 19. April ausgesetzt.

      Alle Abgabefristen für Abschluss- und Seminararbeiten werden um die Dauer der Bibliotheksschließung – nach aktuellem Stand also um fünf Wochen – pauschal verlängert.

      Die Universität bemüht sich bei allen Präsenz­prüfungen (Klausuren, mündliche Prüfungen) um großzügige Rücktritts- und Nachhol­möglichkeiten. Ein Rücktritt muss allerdings jeweils vor Antritt der Prüfung erklärt werden; eine Angabe von Gründen oder die Vorlage eines Attests ist hierfür nicht erforderlich.

      Erklärtes Ziel der Universität ist es, dass möglichst alle Studierenden in Frühjahrssemester 2020 ihre Prüfungen ablegen können und ihnen aus der aktuellen Situation kein Nachteil entsteht.

    7. Das Land Baden-Württemberg hat zur Eindämmung des Coronavirus alle Veranstaltungen, Zusammenkünfte und Versammlungen mit einer Teilnehmerzahl von mehr als fünf Personen außerhalb des öffentlichen Raumes für mindestens zwei Wochen in seiner Corona-Verordnung vom 23. März 2020 untersagt (im öffentlichen Raum dürfen sich maximal zwei Personen zusammen aufhalten). Gleiches gilt entsprechend an der Universität Mannheim für Besprechungen und Gesprächsrunden mit einer präsenten Teilnehmerzahl von über fünf Personen. Sitzungen der universitären Gremien finden bis auf Weiteres nicht statt. Die jeweiligen Vorsitzenden prüfen, ob die anstehenden Tagesordnungs­punkte von solcher Dringlichkeit sind, dass sie unverzüglich entschieden werden müssen, oder ob eine Verschiebung der Sitzung erfolgen kann. Sollte eine Verschiebung von Entscheidungen nicht in Betracht kommen, sollen die Vorsitzenden von der Möglichkeit der Beschlussfassung im schriftlichen Verfahren oder bei dringenden Angelegenheiten auch von ihrem Eilentscheidungs­recht Gebrauch machen. Bitte beachten Sie, dass die Geschäftsordnungen bestimmte Beschlüsse vom Eilentscheidungs­recht explizit ausnehmen. Für Beratungen bieten sich Video- oder Telefonkonferenzen an.

    8. Der Zutritt zu allen Universitäts­gebäudenwirdauf sog. „systemrelevante Personen“ beschränkt – und ist allen anderen untersagt. „Systemrelevante Personen“ sind diejenigen, die für die Erhaltung des technisch-verwaltungs­mäßigen (Not-)Betriebs an der Universität unabdingbar vor Ort sein müssen. Diese Personengruppe wurde ganz überwiegend von der Task Force in Zusammenarbeit mit den betroffenen Einrichtungen definiert; die jeweiligen Personen sind informiert und erhalten, soweit noch nicht geschehen, von der Universitäts­leitung einen Passierschein, mit dem sie sich in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis ggf. auch gegenüber Dritten legitimieren können. Alle Personen ohne Passierschein dürfen die Universitäts­gebäude ab dem 23. März 2020, 18 Uhr, nicht mehr betreten; ein Verstoß gegen diese Anordnung ist Hausfriedensbruch.

      Weitere Passierscheine für „systemrelevante Personen“ werden ausschließlich vom Rektorat erteilt. Anträge können unter der Adresse rektor(at)uni-mannheim.de gestellt werden und müssen stringent begründet sein; sie sollten über die jeweilige Einrichtung und mit einer Stellungnahme des Vorgesetzten gestellt werden. Passierscheine werden sehr restriktiv, ggf. unter Auflagen und grundsätzlich nur befristet und/oder auf Widerruf erteilt. Achten Sie ggf. auf weitere Verschärfungen der Mobilitätseinschränkungen durch die zuständigen Behörden nach dem Infektions­schutz­gesetz und die Polizei, von denen unter Umständen auch der Passierschein der Universität nicht dispensiert.

    9. Dienstreisen in die COVID-Risikogebiete werden bis auf weiteres nicht genehmigt; bereits erfolgte Genehmigungen sind hiermit widerrufen. Vonallen anderen Dienstreisen ist vorläufig bis zum 19. April 2020 abzusehen.Alle Lehr­enden, Studierenden und Forschenden, die aus den vom Robert Koch-Institut eingestuften Risikogebieten zurückkehren, müssen eine zweiwöchige Selbstquarantäne einhalten.

    10. Derzeit ist nicht mehr zu gewährleisten, dass die Fach­kräfte, die für eine Personenrettung aus Fahrstühlen erforderlich sind, im Notfall vor Ort sein können. Daher ist bis auf Weiteres die Nutzung aller Aufzüge durch Personen in Gebäuden der Universitätuntersagt. Zum Transport von Waren sind die Aufzügezugelassen.

    11. Alle Mitglieder der Universitäten sind aufgerufen, die Empfehlungen der Bundes­zentrale für gesundheitliche Aufklärung für die Bildungs­r­einrichtungen zu befolgen: https://www.infektions­schutz.de/fileadmin/infektions­schutz.de/Downloads/Merkblatt-Bildungseinrichtungen-Coronavirus.pdf.

    12. Die Universität aktualisiert ihre Planungen und Maßnahmen zur Information der Mitglieder und der Öffentlichkeit stetig, kurzfristig und umfassend. Wir bitten die Mitglieder der Universität daher dringend, die Website www.uni-mannheim.de/corona und ihr E-Mail-Postfach mehrmals täglich, mindestens aber einmal am Tag auf neue Hinweise und Informationen zu kontrollieren - auch wenn sie im Home Office oder freigestellt sind.

    13. Das Studierenden­werk Mannheim erlässt gesonderte Maßnahmen, die vom Studierenden­werk selbst bekannt gegeben werden. Weitere Informationen finden Sie unter: www.stw-ma.de

    Bisherige Rundschreiben

  • 18. März 2020

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

    die aktuelle Lage verändert sich schnell, fast täglich kommen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene neue Maßnahmen und Empfehlungen zur Eindämmung des Coronavirus hinzu. Um diesen Veränderungen gerecht zu werden und gleichzeitig den Betrieb an der Universität so gut wie möglich aufrecht zu erhalten, passen auch wir unsere Maßnahmen unter den aktuellen Bedingungen laufend an.

    Insbesondere, um die Kommunikations- und Arbeits­fähigkeit an der Universität zu gewährleisten, hat die Universitäts­leitung daher weitere Maßnahmen getroffen, über die wir Sie nachfolgend informieren. Die Maßnahmen treten mit sofortiger Wirkung in Kraft:

    1. Mehrmals täglich E-Mails abrufen
      In dieser Ausnahmesituation ist es derzeit unabdingbar, dass wir die Kommunikation mit allen Beschäftigten aufrechterhalten. Dies gilt auch für diejenigen unter Ihnen, die aktuell im Home Office arbeiten oder freigestellt sind. Nur so kann gewährleistet werden, dass wichtige Informationen und neue erforderliche Maßnahmen allen Betroffenen rechtzeitig bekannt sind und diese entsprechend umgesetzt werden können. Alle Beschäftigten haben daher mehrmals täglich, mindestens jedoch einmal am Tag, ihre E-Mails abzurufen und dafür Sorge zu tragen, dass sie auch telefonisch zu den üblichen Geschäftszeiten erreichbar sind.

    2. Externe Rufumleitungen ausschalten
      Viele von Ihnen haben dankenswerterweise, wie von uns im Rundschreiben vom 16. März angeregt, ihre Dienstapparate auf private Telefone im Home Office umgestellt. Leider hat dies dazu geführt, dass die Zahl der Rufumleitungen und damit die Zahl der externen Telefonate die Kapazität unserer Telefonanlage regelmäßig überschreitet. Dies hat zur Folge, dass bei akuter Überlastung keine Telefonate mehr nach außen geführt werden können und Anrufer nur noch ein Besetzt-Zeichen erhalten. Damit ist die Erreichbarkeit vieler Personen, die aktuell vor Ort arbeiten, in dringenden Fällen nicht mehr gewährleistet. Die Universitäts­leitung hat daher beschlossen, dass ab sofort Telefone nicht mehr auf externe Apparate umgestellt werden dürfen. Wir bitten darum, auf Anrufbeantwortern und in Ihren E-Mail-Nachrichten darum zu bitten, Kontakt via E-Mail aufzunehmen und/oder – soweit noch möglich - Telefone intern auf Kolleginnen und Kollegen vor Ort umzustellen.

    3. Mitnahme von Arbeits­mitteln ins Home Office
      Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung und der Maßnahmen, die andere Länder zur Eindämmung des Coronavirus ergreifen oder bereits ergriffen haben, bitten wir Sie darum, sich zu überlegen, welche persönlichen Gegenstände oder Arbeits­mittel Sie nach Hause mitnehmen sollten, falls Sie nicht mehr zum Arbeits­platz kommen dürfen. Dokumente mit personenbezogene Daten und Originalbelege verbleiben in der Universität. Bitte stellen Sie sicher, dass alle Arbeits­mittel nach Beendigung der Ausnahmesituation wieder in die Universität kommen.

    4. Verbot der Nutzung aller Aufzügen durch Personen
      Bitte beachten Sie, dass wir derzeit nicht mehr gewährleisten können, dass die Fach­kräfte, die für eine Personenrettung aus Fahrstühlen erforderlich sind, im Notfall vor Ort sein können. Daher ist ab sofort die Nutzung aller Aufzüge durch Personen in Gebäuden der Universität untersagt. Zum Transport von Waren sind die Aufzüge zugelassen.

    Ihr Einsatz für die Universität wird nun verstärkt, wenngleich in anderer Form, benötigt. Wir danken Ihnen für Ihr Engagement – halten Sie sich und Ihre Familien gesund!

    Ihre

    Barbara Windscheid
    Kanzlerin

    Prof. Dr. Thomas Puhl
    Rektor

  • 16. März 2020

  • 15. März 2020

  • 11. März 2020

  • 6. März 2020

  • 5. März 2020

  • 3. März 2020

  • 27. Februar 2020

Kontakt

Antworten auf viele häufig gestellte Fragen finden Sie auf dieser Website und in den weiterführenden Links. Falls Ihre Frage hier nicht bereits beantwortet wird, senden Sie Ihre Anfrage bitte an task-force(at)uni-mannheim.de.

Allgemeine Hinweise

Bitte informieren Sie sich täglich auch über die lokalen Maßnahmen in Mannheim und Baden-Württemberg, die über den Hochschul­berereich hinaus gehen. Informationen dazu finden Sie in den Pressemitteilungen der Stadt Mannheim und auf der Website des Sozial­ministeriums Baden-Württemberg.

  • Risikogebiete

    Tagesaktuelle Informationen zu den Risikogebieten finden Sie auf der Website des Robert Koch-Instituts.

  • Infektions­prävention

    Um einer möglichen Ausbreitung entgegenzuwirken,

    • achten Sie bitte auf regelmäßiges und gründliches Händewaschen,
    • wahren Sie die Nies- und Hustenetikette (Abstand halten, Armbeuge vor Mund und Nase halten),
    • verzichten Sie auf das Händeschütteln,
    • vermeiden Sie Berührungen von Augen, Nase und Mund,
    • halten Sie Abstand zu offensichtlich Erkrankten (1-2 Meter) und
    • lüften Sie häufig.
       

    Weitere Informationen
    Allgemeine Empfehlungen zur Infektions­prävention finden sie auch auf der Website der Bundes­zentrale für gesundheitliche Aufklärung. Auch auf den Webseiten des Robert Koch-Instituts finden Sie Informationen, wie sich vor einer Infektion schützen können. Weitere Empfehlungen zur Infektions­prävention finden sie unter https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps.

    Beschäftigte der Universität können sich bei Fragen an den arbeits­medizinischen Dienst der Universität Mannheim wenden. Für konkrete medizinische Rückfragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an amd(at)uni-mannheim.de. Wünschen Sie einen telefonischen Termin mit dem Betriebs­arzt, so wenden Sie sich bitte mit dem Stichwort „Coronavirus“ per E-Mail an bgm(at)verwaltung.uni-mannheim.de.

  • Hygienespender

    Regelmäßiges und gründliches Händewaschen, richtiges Husten und Niesen und Abstandhalten zu Erkrankten sind nach Empfehlungen der Bundes­zentrale für gesundheitliche Aufklärung der wirksamste Schutz vor Infektions­krankheiten. Eine zusätzliche Händedesinfektion ist im Allgemeinen nicht erforderlich.

    Trotzdem bemüht sich die Universität Mannheim seit einigen Wochen um die Beschaffung geeigneter Hygienespender. Diese werden, soweit verfügbar, in den Gebäuden der Universität verteilt. Ein erster Fokus liegt dabei auf Bereichen mit hohem Personenaufkommen.

    Zentrale und dezentrale Beschaffung von Desinfektions­mitteln

    Bei Desinfektions­mitteln besteht aktuell ein Lieferengpass. Diese sind bei allen Lieferanten der Universität – voraussichtlich für die nächsten Wochen – nicht verfügbar, da die Desinfektions­mittel vorrangig an medizinische Einrichtungen geliefert werden.

    Das Land Baden-Württemberg beschafft im Rahmen einer Sammelbeschaffung Desinfektions­mittel und Schutz­ausstattung für die Einrichtungen des Landes. Die Universität hat ihren Bedarf dazu angemeldet. Sobald zur Lieferung weitere Informationen vorliegen, wird hierzu informiert.

    Bitte sehen Sie bis dahin von Anfragen bei der Beschaffungs­abteilung und der Task-Force ab.

  • Corona-Fälle an der Universität Mannheim

    Steht die Unterbrechung der Präsenzlehre in Zusammenhang mit den bestätigten Corona-Fällen an der Universität Mannheim?
    Die Unterbrechung des Präsenzlehr­betriebs ist eine Präventivmaßnahme des Landes Baden-Württemberg, mit der die Ausbreitung des Coronavirus gesamt­gesellschaft­lich weiter verzögert werden soll. Diese Maßnahme betrifft alle Universitäten und Hochschulen in Baden-Württemberg und steht in keinem Zusammenhang mit den aufgetretenen Fällen an der Universität Mannheim. Die infizierten Personen, die an der Universität Mannheim studieren, befinden sich in häuslicher Isolation. Alle engen Kontakte wurden ermittelt, kontaktiert und werden in der häuslichen Quarantäne vom Gesundheitsamt Mannheim begleitet. Weitere Tests sind bisher negativ verlaufen.

    Welche Personen an der Universität sind von einer Corona-Infektion betroffen?
    Anfragen zur Identität der betroffenen Personen können – auch aus datenschutz­rechtlichen Gründen – nicht beantwortet werden. 

    Das Gesundheitsamt Mannheim hat in Abstimmung mit den übergeordneten Landes­behörden eine sorgfältige Risiko­bewertung vorgenommen und für wenige Personen, die in direktem und länger anhaltendem Kontakt mit den erkrankten Personen standen, häusliche Quarantäne angeordnet. Die entsprechenden Kontaktpersonen sind informiert und werden vom Gesundheitsamt Mannheim direkt kontaktiert.

    Die Einstellung des Lehr­betriebs ist eine vom Land Baden-Württemberg angeordnete Präventivmaßnahme, die nicht im Zusammenhang mit möglichen Verdachtsfällen steht.

  • Universitäts­bibliothek

    Eingeschränkter Betrieb der Universitäts­bibliothek: Die Bibliotheks­bereiche, das InfoCenter und das Ausleihzentrum sind bis einschließlich 19. April geschlossen. Der Zugang zu den digitalen Medien und Services bleibt bestehen. Informationen zum Angebot während der Schließzeit finden Sie auf der Website der Universitäts­bibliothek.

  • Gebäudebetrieb

    Aufzüge
    Die Nutzung aller Aufzüge durch Personen in Gebäuden der Universität wird untersagt, da aufgrund aktueller personeller Kapazitäten in der Verwaltung und bei Fremdfirmen eine Evakuierung von Personen nicht mehr gewährleistet werden. Zum Transport von Waren sind die Aufzüge zugelassen.

    Hausmeister
    Zum Schutz der Mitarbeiter ist in jedem Bezirk nur ein Hausmeister im Wechsel im Notdienst.
    Eine Kontaktaufnahme bei Problemen erfolgt am besten über die Hotline der Pforte.
    Tel.: 181-1110.

    Pforte
    Die Pforte am Haupteingang Ost bleibt mit 2 Personen (24 Stunden / 7 Tage die Woche) besetzt.
    Die Hotline der Pforte ist bei Fragen und Problemen unter der Nummer Tel.: 181-1110 erreichbar.
    Zusätzlich werden über den ganzen Tag verteilt Wachrundgänge zu unregelmäßigen Zeiten in allen Gebäuden durchgeführt.

    Trinkwasserversorgung
    Die Trinkwasserversorgung bleibt bestehen.

    Lüftungs­anlagen
    Die Lüftungs­anlagen werden mit verminderter Leistung in Betrieb bleiben.

    Heizungs­anlagen
    Die Heizungs­anlagen bleiben in Betrieb.

    Stromversorgung
    Strom- und Notstromversorgung bleiben in Betrieb.

    Beleuchtung/Elektrogeräte
    Flur- und Bürobeleuchtung bleiben in Betrieb.
    Elektrogeräte, die nicht in Benutzung sind, bitte vom Netz trennen.

    Brandmeldeanlagen
    Alle Brandmeldeanlagen bleiben aus Sicherheitsgründen in Betrieb.

    Informationen für Beschäftigte

  • Einreise/Rückkehr aus Risikogebieten

    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in den letzten 14 Tagen aus einem der genannten Risikogebiete zurückgekehrt sind und die bisher noch nicht im Home Office arbeiten/freigestellt sind, bitten wir darum, zu Hause zu bleiben, bis 14 Tage seit der Abreise aus dem Risikogebiet vergangen sind. Dies gilt aktuell besonders für Madrid, die US-Staaten New York, Washington und Kalifornien sowie Ägypten, die erst seit Kurzem zum Risikogebiet erklärt wurden. Nehmen Sie dazu bitte telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit Ihrer oder Ihrem Vorgesetzten auf. 

    Sollten Sie nach Ihrer Rückkehr aus einem Risikogebiet oder nach Kontakt mit an Corona erkrankten Personen Symptome einer Atemwegserkrankung aufweisen, setzen Sie sich bitte umgehend mit Ihrem Hausarzt und/oder dem örtlichen Gesundheitsamt in Verbindung.

    Bestehen keine Krankheitssymptome, ist mit der oder dem Vorgesetzten zu klären, ob Sie während dieser Zeit im Home Office arbeiten können oder freigestellt werden müssen. Auch bei Freistellungen werden die Bezüge unverändert weitergezahlt. Vorgesetzte werden zudem gebeten, Rückkehrerinnen und Rückkehrer aus Risikogebieten der Personalabteilung per E-Mail an rueckkehrer(at)uni-mannheim.de zu melden.

  • Dienstreisen

    Wir bitten dringend darum, von Dienstreisen vorläufig bis zum 19. April 2020 abzusehen. Dienstreisen in Risikogebiete sind untersagt. Stornogebühren für bereits gebuchte Dienstreisen in diesem Zeitraum können ohne weitere Begründung oder Nachweis erstattet werden. Bei weiteren Fragen zu Dienstreiseangelegenheiten wenden Sie sich bitte möglichst via E-Mail an das Reisekostenteam des Personaldezernats.

  • Schule/Kita meines Kindes geschlossen

    Um Eltern die Gelegenheit zu geben, nach der Schließung von Schulen und Kindergärten ihren Betreuungs­pflichten nachzukommen und das gesamt­gesellschaft­liche Ansteckungs­risiko weiter zu senken, arbeiten alle Beschäftigten (unabhängig davon, ob sie Kinder oder Personen aus Risikogruppen betreuen) – mit Ausnahme so genannter (vor allem für Sicherheit und den IT-Betrieb) „systemrelevanter Personen“ (s. Rundschreiben vom 22. März) – spätestens ab dem 23. März 2020 im Home Office.

    In den wenigen Fällen, in denen tatsächlich keine Aufgaben im Home Office übertragen werden können, sind die Vorgesetzten gebeten, die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Zeitraum des Notbetriebs freizustellen. Der Umfang der Freistellung ist zu dokumentieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Website der Personalabteilung: http://dezv.uni-mannheim.de/intranet/Aktuelles%20zum%20Corona-Virus/Freistellung/

    Das Home Office kann aufgrund der besonderen Situation bilateral mit der oder dem Vorgesetzten vereinbart werden und bedarf bis auf Weiteres keiner Genehmigung durch das Personaldezernat. Die Genehmigung durch den Vorgesetzten ist jederzeit widerrufbar.

    Zu beachten ist ferner, dass die Beschäftigten im Home Office erreichbar sein müssen.

    In der Zeit dieser Ausnahmesituation kann Home Office von 5 Uhr bis 22 Uhr erfolgen.

  • Stellen mit starkem Publikumsverkehr

    Persönliche (Beratungs-)Termine mit Universitäts­mitarbeiterinnen und -mitarbeitern finden ab dem 23. März 2020 nicht mehr face-to-face statt. Bei konkreten Fragen oder Beratungs­bedarf sollen sich Studierende, Beschäftigte oder externe Personen zunächst per E-Mail an ihre Ansprechperson wenden. Individuell können dann gemeinsam weitere mögliche Kommunikations­kanäle (Telefon, Videokonferenz) vereinbart werden.

    Mitarbeitende, die zu einer Risikogruppe zählen, sollen nur im Home Office beschäftigt werden. Sollte dies nicht möglich sein, sind vorrangig Über- bzw. Mehrarbeits­stunden abzubauen, bevor eine bezahlte Freistellung greift.

  • Lehr­betrieb und Prüfungen

    Lehr­betrieb
    Bereits laufende Präsenz­veranstaltungen an der Universität werden abgesagt oder nach Möglichkeit in nicht präsenter, IT-gestützter Form fortgeführt. Dies gilt für Lehr­veranstaltungen für die Studierenden, aber auch für andere Veranstaltungen, wie beispielsweise Fortbildungen für Lehr­personal und Mitarbeiter, Chor- und Orchesterproben und den Universitäts­sport. Studien­begleitende Pflicht­praktika, die nicht an der Universität stattfinden, wie beispielsweise Unternehmens­praktika, können weiter fortgeführt werden. Die Fortführung liegt jedoch im Ermessen des Praktikumsgebers.

    Die Universitäts-IT hat eine Webseite erstellt, die alle Meldungen und Updates zur Umstellung auf digitale Lehre zusammenfasst.

    Präsenz­prüfungen
    Im Interesse der Studierenden wird die Universität anstehendePrüfungen unter Berücksichtigung der aktuellen Risikolage durchführen, soweit dies möglich ist. Für staatliche Prüfungen bemüht sich das Wissenschafts­ministerium derzeit um eine kurzfristige Klärung mit den zuständigen Landes­prüfungs­ämtern, bei denen hierfür die Verantwortung liegt. Für universitäre Prüfungen gilt:

    Alle schriftlichen Präsenz­prüfungen (Klausuren) in den nächsten Wochen werden vorerst verschoben. In den nächsten Tagen werden Möglichkeiten ausgearbeitet, wie die Prüfungen unter den veränderten Rahmenbedingungen umgesetzt werden können. Wir werden Sie hierzu zeitnah informieren.

    Auch mündliche Prüfungen werden bis einschließlich 19. April ausgesetzt. Nur bereits vereinbarte mündliche Prüfungen können, wenn sie über Skype oder sonstige Videokonferenz durchgeführt werden, bis einschließlich Freitag, dem 20. März, stattfinden – sofern die Prüfungs­teilnehmerinnen und ‑teilnehmer dem zustimmen.

    Abschluss- und Seminararbeiten
    Alle Abgabefristen für Abschluss- und Seminararbeiten werden um die Dauer der Bibliotheksschließung – nach aktuellem Stand also um fünf Wochen – pauschal verlängert.

    Rücktritts- und Nachhol­möglichkeiten
    Die Universität bemüht sich bei allen Präsenz­prüfungen (Klausuren, mündliche Prüfungen) um großzügige Rücktritts- und Nachhol­möglichkeiten. Ein Rücktritt muss allerdings jeweils vor Antritt der Prüfung erklärt werden. Eine Angabe von Gründen oder die Vorlage eines Attests ist hierfür nicht erforderlich.

    Erklärtes Ziel der Universität ist es, dass möglichst alle Studierenden im Frühjahrssemester 2020 ihre Prüfungen ablegen können und ihnen aus der aktuellen Situation kein Nachteil entsteht.

  • Digitale Services für Beschäftigte (UNIT-Updates)

    Die Universitäts-IT (UNIT) arbeitet mit Hochdruck am Ausbau ihrer digitalen Services, um den Ausfall der Präsenz­veranstaltungen durch digitale Lehr­formate zu kompensieren, und um allen Beschäftigten, die derzeit im Home Office arbeiten, eine gute Zusammenarbeit zu ermöglichen. Alle Meldungen und Updates zu diesen beiden Bereichen finden Sie zusammengefasst auf dieser Webseite.

  • Externe Veranstaltungen

    Das Land Baden-Württemberg hat zur Eindämmung des Corona-Virus alle öffentlichen sowie privaten Veranstaltungen, Zusammenkünfte und Versammlungen mit einer Teilnehmerzahl von über fünf Personen bis auf Weiteres in seiner Corona-Verordnung vom 23. März 2020 für mindestens zwei Wochen untersagt; dies gilt für Versammlungen außerhalb des öffentlichen Raums, im öffentlichen Raum dürfen sich maximal zwei Personen zusammen aufhalten.

    An der Universität Mannheim sind darüber hinaus alle Konferenzen, Tagungen und andere öffentliche Veranstaltungen mit externen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bis einschließlich 19. April 2020 abgesagt.

    Der Zutritt zu allen Universitäts­gebäuden wird ab dem 23. März 2020, 18 Uhr, zudem auf sog. „systemrelevante Personen“ an der Universität Mannheim beschränkt – und ist allen anderen untersagt. 

  • Interne Veranstaltungen

    Besprechungen mit mehr als fünf Personen
    Das Land Baden-Württemberg hat zur Eindämmung des Corona-Virus alle öffentlichen sowie privaten Veranstaltungen, Zusammenkünfte und Versammlungen mit einer Teilnehmerzahl von über fünf Personen bis auf Weiteres in seiner Corona-Verordnung vom 23. März 2020 untersagt. Dies gilt für Zusammenkünfte außerhalb des öffentlichen Raumes, im öffentlichen Raum dürfen sich maximal zwei Personen zusammen aufhalten.

    Entsprechend finden an der Universität Mannheim keine Besprechungen und Gesprächsrunden mit einer präsenten Teilnehmerzahl von über fünf Personen statt.

    Besprechungen mit weniger als fünf Personen
    Auch von Vor-Ort-Besprechungen mit weniger als fünf präsenten Personen ist wenn möglich abzusehen. Als Alternativen bieten sich Video- oder Telefonkonferenzen an. Wenn Besprechungen mit weniger als fünf Teilnehmerinnen und Teilnehmer stattfinden, dann sind Hygienemaßnahmen unbedingt einzuhalten, möglichst Distanz zu wahren (ca. 1-2 Meter, beispielsweise durch das Ausweichen auf größere Räume) und die Räume gut zu durchlüften.

    Universitäre Gremien
    Sitzungen der universitären Gremien finden bis auf Weiteres nicht statt. Die jeweiligen Vorsitzenden prüfen, ob die anstehenden Tagesordnungs­punkte von solcher Dringlichkeit sind, dass sie unverzüglich entschieden werden müssen, oder ob eine Verschiebung der Sitzung erfolgen kann. Sollte eine Verschiebung von Entscheidungen nicht in Betracht kommen, sollen die Vorsitzenden von der Möglichkeit der Beschlussfassung im schriftlichen Verfahren oder bei dringenden Angelegenheiten auch von ihrem Eilentscheidungs­recht Gebrauch machen. Bitte beachten Sie, dass die Geschäftsordnungen bestimmte Beschlüsse vom Eilentscheidungs­recht explizit ausnehmen. Für Beratungen bieten sich Video- oder Telefonkonferenzen an.

    GESS-Forschungs­seminare
    Da die GESS-Ausbildung als Studien­gang behandelt wird, werden alle Präsenz­veranstaltungen, die auch im Vorlesungs­verzeichnis angekündigt sind, ausgesetzt. Die geplanten Veranstaltungen werden, soweit möglich, in digitaler Form durchgeführt.

  • Home Office

    Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität – mit Ausnahme so genannter (vor allem für Sicherheit und den IT-Betrieb) „systemrelevanter Personen“ (s. Nr. 8) – arbeiten zudem ab dem 23. März 2020, 18 Uhr, ausschließlich im Home Office. Dabei müssen sie, wenn nicht wichtige Gründe wie z.B. Kinderbetreuung entgegenstehen, während ihrer regulären Arbeits­zeiten telefonisch erreichbar bleiben und mehrmals täglich, mindestens jedoch einmal am Tag, ihre Dienst-E-Mails abrufen. Letzteres gilt auch, wenn sie freigestellt wurden.

    Um die Funktions­fähigkeit der Universität möglichst weitgehend zu erhalten, ist ein gewisses Mindest­maß an Präsenz vor Ort erforderlich. Dies betrifft insbesondere die Infrastruktur­einrichtungen wie die Verwaltung, UNIT und die Universitäts­bibliothek, aber auch die Dekanate sowie Leitungen von zentralen wissenschaft­lichen Einrichtungen und allen weiteren hierfür erforderlichen Bereichen. Der Zutritt zu allen Universitäts­gebäuden wird auf diese sog. „systemrelevante Personen“ beschränkt – und ist allen anderen untersagt. „Systemrelevante Personen“ sind diejenigen, die für die Erhaltung des technisch-verwaltungs­mäßigen (Not-)Betriebs an der Universität unabdingbar vor Ort sein müssen. Diese Personengruppe wurde ganz überwiegend von der Task Force in Zusammenarbeit mit den betroffenen Einrichtungen definiert; die jeweiligen Personen sind informiert und erhalten, soweit noch nicht geschehen, von der Universitäts­leitung einen Passierschein, mit dem sie sich in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis ggf. auch gegenüber Dritten legitimieren können.

    Freistellungen
    Die Universitäts­leitung geht davon aus, dass ihre Empfehlung, möglichst vielen Beschäftigten Home Office zu ermöglichen, in den meisten Fällen auch durch die Bereitstellung entsprechender Zugänge zu IT-Systemen umgesetzt werden kann. Es sind jedoch Einzelfälle denkbar, in denen Home Office nicht möglich ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://dezv.uni-mannheim.de/intranet/Aktuelles%20zum%20Corona-Virus/Freistellung/

    Beschäftigte, die einer Risikogruppe angehören
    Mitarbeitende, die zu einer Risikogruppe zählen, sollen nur im Home Office beschäftigt werden. Sollte dies nicht möglich sein, sind vorrangig Über- bzw. Mehrarbeits­stunden abzubauen, bevor eine bezahlte Freistellung greift.

    Home-Office-Bedingungen
    Das Home Office kann aufgrund der besonderen Situation bilateral mit der oder dem Vorgesetzten vereinbart werden und bedarf bis auf Weiteres keiner Genehmigung durch das Personaldezernat. Die Genehmigung durch den Vorgesetzten ist jederzeit widerrufbar. Zu beachten ist ferner, dass die Beschäftigten im Home Office erreichbar sein müssen. Hierzu kann eine Weiterleitung des dienstlichen Telefons auf den privaten Anschluss erfolgen. In der Zeit dieser Ausnahmesituation kann Home Office von 5 Uhr bis 22 Uhr erfolgen.

    Mitnahme von Arbeits­mitteln ins Home Office
    Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung und der Maßnahmen, die andere Länder zur Eindämmung des Coronavirus ergreifen oder bereits ergriffen haben, bittet die Universitäts­leitung Beschäftigte darum, sich zu überlegen, welche persönlichen Gegenstände oder Arbeits­mittel sie für die Arbeit im Home Office unbedingt benötigen  und diese bis zum 23. März 2020, 18 Uhr, mit nach Hause nehmen. Dokumente mit personenbezogene Daten und Originalbelege verbleiben in der Universität. Bitte stellen Sie sicher, dass alle Arbeits­mittel nach Beendigung der Ausnahmesituation wieder in die Universität kommen.

  • Erreichbarkeit von Beschäftigten

    Kontaktaufnahme mit Beschäftigten per E-Mail
    Aufgrund der aktuellen Situation arbeiten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität  – mit Ausnahme sog. (vor allem für Sicherheit und den IT-Betrieb) „systemrelevanter Personen“ – im Home Office. Die telefonische Erreichbarkeit kann in dieser Situation leider nicht sichergestellt werden. Um sich auch weiterhin so gut wie möglich um Ihre Angelegenheiten kümmern zu können, bittet die Universitäts­leitung darum, Beschäftigte ausschließlich per E-Mail zu kontaktieren.

    Mehrmals täglich E-Mails abrufen
    In dieser Ausnahmesituation ist es derzeit unabdingbar, dass wir die Kommunikation mit allen Beschäftigten aufrechterhalten. Nur so kann gewährleistet werden, dass wichtige Informationen und neue erforderliche Maßnahmen allen Betroffenen rechtzeitig bekannt sind und diese entsprechend umgesetzt werden können. Alle Beschäftigten müssen daher – wenn nicht wichtige Gründe wie z.B. Kinderbetreuung entgegenstehen – während ihrer regulären Arbeits­zeiten telefonisch erreichbar bleiben und mehrmals täglich, mindestens jedoch einmal am Tag, ihre Dienst-E-Mails abrufen. Letzteres gilt auch, wenn Sie freigestellt wurden.

  • Rufumleitungen

    Viele Beschäftigte haben dankenswerterweise, wie im Rundschreiben vom 16. März angeregt, ihre Dienstapparate auf private Telefone im Home Office umgestellt. Leider hat dies dazu geführt, dass die Zahl der Rufumleitungen und damit die Zahl der externen Telefonate die Kapazität unserer Telefonanlage regelmäßig überschreitet. Dies hat zur Folge, dass bei akuter Überlastung keine Telefonate mehr nach außen geführt werden können und Anrufer nur noch ein Besetzt-Zeichen erhalten. Damit ist die Erreichbarkeit vieler Personen, die aktuell vor Ort arbeiten, in dringenden Fällen nicht mehr gewährleistet. Die Universitäts­leitung hat daher beschlossen, dass ab sofort Telefone nicht mehr auf externe Apparate umgestellt werden dürfen. Wir bitten Sie, auf Anrufbeantwortern und in Ihren E-Mail-Nachrichten darum zu bitten, Kontakt via E-Mail aufzunehmen und/oder – soweit noch möglich - Telefone intern auf Kolleginnen und Kollegen vor Ort umzustellen.

  • Abhören von Anrufbeantworten aus dem Home Office

    Anrufbeantworter (z.B. in Sekretariaten) können auch aus dem Home Office/von außerhalb abgehört werden. Dafür muss das Voicemail-System unter 0621 181-3801 angerufen, die eigene Rufnummer eingegeben und mit „#“ bestätigt werden. Anschließend ist die Authentifizierung mit dem PIN erforderlich, der auch zum Abhören des Anrufbeantworters mit dem eigenen Telefonapparat notwendig ist.

  • Bearbeitung von Eingangsrechnungen im Home Office

    Für die Dauer der Corona-Ausnahmesituation wurde (auf Basis der vom Finanz­ministerium angepassten Vorgaben für reduzierte Formerfordernisse) ein vereinfach­tes Verfahren für die Erstellung digitaler Kassenanordnungen (KAO) festgelegt.

    Die Finanzbuchhaltung sendet Ihnen gescannte Eingangsrechnungen per E-Mail zu, die sachliche und rechnerische Feststellung als nächsten Schritt können Sie per E-Mail an die Funktions-Adresse buchhaltungskoordination(at)uni-mannheim.de schicken, entweder:

    1. als Scan einer vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Kassenanordnung (KAO),
      oder alternativ

    2. als vollständig ausgefüllte KAO im Word- oder PDF-Format ohne Unterschrift,
      oder alternativ

    3. durch eine E-Mail, in der alle für eine KAO notwendigen Angaben enthalten sind (Muster mit notwendigen Angaben wird jeweils zugesandt, siehe hierzu MUSTER-E-Mail).

    Wichtig: Um Doppelzahlungen auszuschließen, darf zusätzlich zum genannten E-Mail-Verfahren keine KAO in Papierform an die Universitäts­verwaltung versendet werden.

    Weitergehende Infos entnehmen Sie der Rundmail des Finanzdezernenten vom 23. März 2020. Weitere Vordrucke für Haushalts­bezug und Online-Beschaffung finden Sie zudem auf der Website des Dezernats IV.

    Fragen zum Verfahren richten Sie bitte an die Funktions-Mailadresse buchhaltungskoordination(at)uni-mannheim.de. Die Kolleginnen und Kollegen werden Ihnen dann direkt antworten oder die Anfragen an die zuständigen Stellen in der Universitäts­verwaltung weiterleiten.

    Das Verfahren für Beschaffungen über SAP-SRM ist von den oben genannten Vorgaben nicht betroffen und bleibt für die dezentralen Einrichtungen wie bisher bestehen (Feststellungs­vermerk mittels Genehmigung und Wareneingangsbuchung in SAP-SRM). Eine Zusendung der Rechnungen zu SRM-Bestellungen, die Ihnen bisher für Ihre Unterlagen von der Finanzbuchhaltung zugesandt wurde, wird derzeit ausgesetzt.

  • Poststelle

    Die Schließung der Eingänge des Gebäudes L 1, 1 ab 23. März 2020, 18:00 Uhr betrifft auch den Zugang zur Poststelle. Es wird darum gebeten, dass die Universitäts­einrichtungen sich gegenseitig zur Postabholung abstimmen und kurz vor Eintreffen am Eingang B, Gebäude L 1, 1, telefonisch (-1120) die Poststelle zur Postübergabe kontaktieren. Auch bei besonders zu behandelnden Posteingängen bzw. Ausgängen wird um vorhergehende Kontaktaufnahme mit der Poststelle geben. Die zunächst bis 27. März 2020 geltenden Erreichbarkeiten der Poststelle sind: Mo bis Fr von 6:30 Uhr bis 12:00 Uhr, von 12:30 Uhr bis 15:00 Uhr (Ausnahme: Freitag bis 14:00 Uhr). Diese Regelungen können ggf. kurzfristig geändert werden.

  • Arbeits­medizinischer Dienst

    Bei Fragen können sich Beschäftigte an den arbeits­medizinischen Dienst der Universität Mannheim wenden. Für konkrete medizinische Rückfragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an amd(at)uni-mannheim.de. Wünschen Sie einen telefonischen Termin mit dem Betriebs­arzt, so wenden Sie sich bitte mit dem Stichwort „Coronavirus“ per E-Mail an bgm(at)verwaltung.uni-mannheim.de.

    Informationen für Studierende

  • Einreise/Rückkehr aus Risikogebieten

    Studierende, die in den letzten Tagen aus einem der genannten Risikogebiete zurückgekehrt sind, bitten wir ebenfalls darum, für 14 Tage zu Hause zu bleiben, bis 14 Tage seit der Abreise aus dem Risikogebiet vergangen sind, und sich bei Symptomen einer Atemwegserkrankung umgehend mit dem Hausarzt und/oder Gesundheitsamt in Verbindung zu setzen. Dies gilt aktuell besonders für Madrid, die US-Staaten Washington, Kalifornien und New York sowie Ägypten, die erst seit Kurzem zum Risikogebiet erklärt wurden. Falls Sie ein Urlaubssemester beantragen möchten, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechperson in den Studien­büros.

    Sollten während dieses Zeitraums Prüfungs(teil-)leistungen stattfinden, bitten wir Sie zudem darum, Kontakt zu Ihrer Dozentin oder Ihrem Dozenten aufzunehmen. Die Universität bemüht sich darum, dass sich für Studierende durch die aktuelle Situation keine Nachteile ergeben. Falls Sie ein Urlaubssemester beantragen möchten, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechperson in den Studien­büros.

  • Reise in Risiko- und Nicht-Risikogebiete

    Wir raten Studierenden dazu, von Reisen in Risikogebiete abzusehen. Von Reisen in Nicht-Risikogebiete sollten Sie wenn möglich ebenfalls Abstand nehmen. 

  • Lehr­betrieb und Prüfungen

    Lehr­betrieb
    Bereits laufende Präsenz­veranstaltungen an der Universität werden abgesagt oder nach Möglichkeit in nicht präsenter, IT-gestützter Form fortgeführt. Dies gilt für Lehr­veranstaltungen für die Studierenden, aber auch für andere Veranstaltungen, wie beispielsweise Fortbildungen für Lehr­personal und Mitarbeiter, Chor- und Orchesterproben und den Universitäts­sport. Studien­begleitende Pflicht­praktika, die nicht an der Universität stattfinden, wie bspw. Unternehmens­praktika, können weiter fortgeführt werden, die Fortführung liegt jedoch im Ermessen des Praktikumsgebers.

    Präsenz­prüfungen
    Im Interesse der Studierenden wird die Universität anstehende Prüfungen unter Berücksichtigung der aktuellen Risikolage durchführen, soweit dies möglich ist. Für staatliche Prüfungen bemüht sich das Wissenschafts­ministerium derzeit um eine kurzfristige Klärung mit den zuständigen Landes­prüfungs­ämtern, bei denen hierfür die Verantwortung liegt. Für universitäre Prüfungen gilt:

    Alle schriftlichen Präsenz­prüfungen (Klausuren) in den nächsten Wochen werden vorerst verschoben. In den nächsten Tagen werden Möglichkeiten ausgearbeitet, wie die Prüfungen unter den veränderten Rahmenbedingungen umgesetzt werden können. Wir werden Sie hierzu zeitnah informieren.

    Auch mündliche Prüfungen werden bis einschließlich 19. April ausgesetzt. Nur bereits vereinbarte mündliche Prüfungen können, wenn sie über Skype oder sonstige Videokonferenz durchgeführt werden, bis einschließlich Freitag, dem 20. März, stattfinden – sofern die Prüfungs­teilnehmerinnen und ‑teilnehmer dem zustimmen.

    Abschluss- und Seminararbeiten
    AlleAbgabefristen für Abschluss- und Seminararbeiten werden um die Dauer der Bibliotheksschließung – nach aktuellem Stand also um fünf Wochen – pauschal verlängert.

    Rücktritts- und Nachhol­möglichkeiten
    Die Universität bemüht sich bei allen Präsenz­prüfungen (Klausuren, mündliche Prüfungen) um großzügige Rücktritts- und Nachhol­möglichkeiten. Ein Rücktritt muss allerdings jeweils vor Antritt der Prüfung erklärt werden. Eine Angabe von Gründen oder die Vorlage eines Attests ist hierfür nicht erforderlich.

    Erklärtes Ziel der Universität ist es, dass möglichst alle Studierenden im Frühjahrssemester 2020 ihre Prüfungen ablegen können und ihnen aus der aktuellen Situation kein Nachteil entsteht.

  • Besondere Belange internationaler Austausch-Studierender

    Informationen des International Office
    Das International Office der Universität hat eine Website für internationale Austausch-Studierende eingerichtet, auf der es Antworten auf häufig gestellte Fragen, u.a. zu Abreise, Credits und Prüfungs­leistungen, gibt.

    Nachrichten zur aktuellen Lage auf Englisch
    Die Übersetzungs­agentur lengoo übersetzt den Liveblog der Tagesschau zum Coronavirus in einem eigenen Liveblog ins Englische. Ziel ist es, den vielen Menschen, die in Deutschland leben und deren Muttersprache nicht Deutsch ist, verlässliche Informationen zur aktuellen Situation zu liefern.

  • Besondere Belange internationaler Vollzeit-Studierender

    Informationen des International Office
    Das International Office der Universität hat eine Website für internationale Vollzeit-Studierende eingerichtet, auf der es Antworten auf häufig gestellte Fragen, u.a. zu Aufenthaltgenehmigungen und Job-Möglichkeiten gibt.

    Nachrichten zur aktuellen Lage auf Englisch
    Die Übersetzungs­agentur lengoo übersetzt den Liveblog der Tagesschau zum Coronavirus in einem eigenen Liveblog ins Englische. Ziel ist es, den vielen Menschen, die in Deutschland leben und deren Muttersprache nicht Deutsch ist, verlässliche Informationen zur aktuellen Situation zu liefern.

    Informationen für Besucherinnen und Besucher

  • Öffentliche Veranstaltungen

    Das Land Baden-Württemberg hat zur Eindämmung des Corona-Virus alle öffentlichen sowie privaten Veranstaltungen, Zusammenkünfte und Versammlungen mit einer Teilnehmerzahl von über fünf Personen im nicht-öffentlichen Raum bis auf Weiteres in seiner Corona-Verordnung vom 23. März 2020 für mindestens zwei Wochen untersagt (im öffentlichen Raum dürfen sich maximal zwei Personen zusammen aufhalten). An der Universität Mannheim sind alle Konferenzen, Tagungen und andere öffentliche Veranstaltungen mit externen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bis einschließlich 19. April 2020 abgesagt.

  • Zutrittbeschränkung für Nicht-Mitglieder der Universität

    Der Zutritt zu allen Universitäts­gebäuden wird ab dem 23. März 2020, 18 Uhr, vorerst auf sog. „systemrelevante Personen“ an der Universität Mannheim beschränkt – und ist allen anderen Personen untersagt. 

  • Abgesagte/verschobene Veranstaltungen

    Alle Studien­info­veranstaltungen, die zwischen dem 12. März und dem 19. April stattfinden, sind aus aktuellem Anlass abgesagt. Das betrifft:

    • die Campusführungen am  15. April
    • die Vorträge für Studien­interessierte am 15. April
    • den Workshop zur Studien­orientierung am 8. April
    • die Kurz-erklärt-Veranstaltungs­reihe vom 6. April bis 17. April


    Weitere Veranstaltungen, die verschoben oder abgesagt wurden:

    • Mannheim Forum vom 19. bis 21. März: abgesagt
    • Career Fair vom 31. März bis 2. April: verschoben auf 27. bis 29. September 2020
    • Q-Summit vom 15. bis 16. April: abgesagt
    • Universitäts­tag am 6. Mai: vorerst abgesagt, ggfs. verschoben


    Die Auflistung wird ggfs. ergänzt und enthält keine Garantie auf Vollständigkeit. Setzen Sie sich im Zweifelsfall mit dem entsprechenden Veranstalter in Verbindung.