Das Mannheimer Barockschloss und der Ehrenhof unter blauem Himmel.

Universität Mannheim baut Frauenanteil bei Professuren aus

2024 hat die Universität Mannheim im kompetitiven „Professorinnen­programm 2030“ die Zusage für die anteilige Förderung von drei unbefristeten W3-Professuren bekommen und 712.000 Euro für gleich­stellungs­fördernde Maßnahmen eingeworben. Die Entscheidung ermöglichte bereits die Berufung neuer Professorinnen: der Germanistin Marie-Luis Merten, der Mathematikerin Simone Rademacher und der Informatikerin Pooja Rani.

Die eingeworbenen Mittel werden für eine Reihe gleich­stellungs­fördernder Maßnahmen eingesetzt: Zu den geförderten Initiativen zählen unter anderem das Programm FAiR@UMA, das Wissenschaft­lerinnen mit familiären Verpflichtungen durch unbürokratische Hilfskraftmittel unter­stützt, sowie Beratungs- und Unter­stützungs­angebote der Servicestelle Familie.

Die Förderung ermöglichte zudem die Berufung neuer Professorinnen: Die Germanistin Prof. Dr. Marie-Luis Merten hat ihren Lehr­stuhl für Germanistische Linguistik im August 2025 übernommen. Die Mathematikerin Dr. Simone Rademacher und die Informatikerin Dr. Pooja Rani werden im April 2026 ihre Professur antreten.

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