Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

Freudenberg Center for Law and Economics

Wettbewerb und Regulierung sind Themengebiete von steigender Relevanz für die Praxis. Angesichts der Globalisierung und Digitalisierung der Wirtschaft ist wettbewerbspolitische Expertise von zunehmender Bedeutung für Unternehmen und Gesellschaft. Zudem unterliegen zahlreiche regulierte Märkte wie die für Energie, Telekommunikation oder Medien veränderten Rahmenbedingungen, denen die Regulierung Rechnung tragen muss.

Um zukünftige Führungs­kräfte auf diese Herausforderungen vorzubereiten, bietet die Universität Mannheim mit dem Freudenberg Center for Law and Economics seit Herbst 2017 zwei zusätzliche Studien­programme an. An der Fakultät für Rechts­wissenschaft und Volkswirtschafts­lehre können Studierende im Master­programm Economics die Vertiefungs­richtung „Competition and Regulation Economics“ oder im Bereich Rechts­wissenschaft den Master­studien­gang „Wettbewerbs- und Regulierungs­recht“ wählen.

Foto: Elisa Berdica
Master-Spezialisierung Competition and Regulation Economics

Der Competition and Regulation Economics Track - eine gute Wahl für Ihre Karriere.

Foto: Elisa Berdica
Master Wettbewerbs- und Regulierungs­recht (LL.M.)

In zwei Jahren zum Experten in Wettbewerbs- und Regulierungs­recht.

Kein anderes Programm in Deutschland gewährleistet eine derart enge Verknüpfung juristischer und ökonomischer Komponenten, wie sie für die fundierte Beschäftigung mit Wettbewerbs- und Regulierungs­fragen unerlässlich ist. Die Universität Mannheim bietet mit der Kompetenz in der Wettbewerbsökonomik und dem Wettbewerbs- und Regulierungs­recht ein ideales Lern- und Forschungs­umfeld. Die Zusammenarbeit zwischen beiden Disziplinen wird insbesondere im Mannheim Centre for Competition and Innovation (MaCCI) seit Jahren intensiv gelebt.

Hintergrund

Die beiden Master­programme an der Schnittstelle zwischen den Abteilungen für Rechts­wissenschaft und Volkswirtschafts­lehre sind eng miteinander verknüpft. Sie entstanden im Rahmen des Ausbau­programms Master 2016 des Landes Baden-Württemberg, sind als konsekutive Studien­programme angelegt und nicht gebührenpflichtig. Die vom Land gewährte Grundfinanzierung wird durch das Weinheimer Technologie­unternehmen Freudenberg durch eine langfristige Großspende maßgeblich ergänzt.