Verschiedene bunte Comicköpfe sind oben und unten in zwei Reihen zu sehen. Dazwischen steht: Fit für die Zukunft. Die Forschungsstrategie der Uni Mannheim.

Schwerpunkt

Ein gelber, ein pinker und ein blauer Comic-Kopf nebeneinander.
Fit für die Zukunft

Große Ideen brauchen kluge Köpfe. Aber sie brauchen auch Zeit. Freiräume. Menschen, die neugierig sind, Fragen stellen, Verbindungen schaffen, die den Mut haben, Bekanntes neu zu denken und die ihre Perspektiven zusammenbringen. Genau dort beginnt Zukunft und genau diesen Weg schlägt die Universität Mannheim ein. Mit ihrer neuen Forschungs­strategie schafft sie die Voraussetzungen dafür, dass ihre Forschung auch künftig erfolgreich sein kann.

Ein blauer und ein pinker Comic-Kopf, aus denen Pixel aufsteigen.
Strategie­interview: „Mannheim will was“

Die Universität Mannheim hat sich im Bereich Forschung große Ziele gesetzt. Mit welchen Maßnahmen diese Ziele erreicht werden sollen und warum dafür eine neue Forschungs­strategie nötig war, erläutern Rektor Prof. Dr. Thomas Fetzer und Prof. Dr. Jutta Mata, Prorektorin für Forschung und wissenschaft­liche Karrierewege, im Interview.

Zwei blaue und ein pinker Comic-Kopf nebeneinander.
Expertise für starke Forschung

Neun Mitglieder, vielfältige Aufgaben: Die im April 2025 neu gegründete Forschungs­strategie­kommission (ForSK) der Universität Mannheim bildet einen zentralen Baustein innerhalb der Forschungs­strategie. Sie agiert als strategisches Beratungs­gremium des Rektorats und unter­stützt Forschende bei Verbundanträgen.

Ein Comic-Kopf aus dünnen, netzartigen Linien.
Gebündelte Kompetenzen: Die neuen Forschungs­schwerpunkte

Im Jahr 2025 hat die Universität Mannheim in einem breit angelegten, partizipativen Prozess ihre Forschungs­schwerpunkte neu definiert. Die Forschungs­schwerpunkte bündeln fakultäts- und disziplinen­übergreifend Kompetenzen, eröffnen Anknüpfungs­punkte für Kooperationen und machen die Forschungs­stärken der Universität sichtbar.

Mehrere Comic-Bäume nebeneinander, jeder ist ein bisschen weiter gewachsen.
UMAXplore: Inkubations­raum für Forschung

Die neue Förderlinie UMAXplore bietet Wissenschaft­ler*innen der Universität Mannheim den Raum und die Unter­stützung, um gemeinsam ambitionierte Forschungs­ideen zu entwickeln und Anträge für große Verbund­projekte vorzubereiten – beispielsweise für Sonderforschungs­bereiche oder Exzellenzcluster. Kooperationen mit Forschenden anderer Einrichtungen können die Entwicklung von Forschungs­ideen bereichern.

Ein pinker und ein blauer Comic-Kopf hängen von oben nach unten ins Bild.
Freiraum für Forschungs­ideen

Wenn aus einem Wunsch Wirklichkeit wird: Seit April 2025 bietet das Center for Advanced Studies (CAS) Wissenschaft­ler*innen der Universität Mannheim Freiräume, um gemeinsam neue Forschungs­ideen zu entwickeln. Der vielleicht wichtigste Aspekt des CAS dabei: die Zusammenarbeit über Disziplingrenzen hinweg.

Viele bunte Comic-Köpfe nebeneinander.
Starke Forschung ermöglichen

Unter dem Motto „Fit4Excellence“ hat die Universität Mannheim Ende 2025 eine Fundraisingkampagne gestartet. Das Ziel: Forschende über Fächer- und Fakultäts­grenzen hinweg zusammenzuführen, Verbundforschungs­projekte voranzubringen – und sich so frühzeitig auf die nächste Runde der Exzellenz­strategie des Bundes vorzubereiten.