Mütter und Töchter für eine psychologische Studie gesucht

Pressemitteilung vom 11. Dezember 2019
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Angststörungen gehören zu den häufigsten Störungen im Kindes- und Jugendalter: Rund 10% aller Heranwachsenden sind davon betroffen, Mädchen erkranken etwa doppelt so häufig wie Jungen. Sie leiden viel häufiger beispielsweise unter sozialen Ängsten, Schulangst oder Angst vor Dunkelheit. Psychologinnen und Psychologen der Universität Mannheim möchten nun weiter erforschen, wie diese Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen zustande kommen. Dafür werden gesunde Mädchen im Alter von 6–10 Jahren gemeinsam mit ihren Müttern als Studien­teilnehmerinnen gesucht.

Die Teilnahme an der Studie dauert etwa 1,5 Stunden. Als Dankeschön erhalten die Mädchen am Ende der Untersuchung eine Urkunde und eine kleine Überraschung. Die Aufwandsentschädigung beträgt 10 Euro. Die Teilnehmerinnen erhalten zudem Einblicke in die psychologische Forschungs­arbeit der Universität Mannheim und ermöglichen neue Er­kenntnisse im Bereich der Angstforschung.

Interessentinnen können sich für weitere Informationen oder Terminabsprachen per E-Mail an psychologie.uni-mannheim.de">klips-studienteilnahme psychologie.uni-mannheim.de wenden oder eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter des Lehr­stuhls unter der Telefonnummer 0621 181–2092 hinterlassen – mit Angabe des Namens, der Telefonnummer und des Titels der Studie: „Mutter-Tochter-Studie“. Eine Mitarbeiterin des Lehr­stuhls für Klinische und Biologische Psychologie und Psychotherapie ruft dann zurück.

Kontakt:
Dr. Antje Gerdes
Lehr­stuhl für Klinische und Biologische Psychologie und Psychotherapie
Universität Mannheim
Tel.: 0621 / 181–2125
E-Mail: gerdes uni-mannheim.de