Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

Personen mit Angst vor Tieren für eine psychologische Studie gesucht

Pressemitteilung vom 22. November 2019
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Angst vor bestimmten Tieren wie Spinnen, Schlangen, Hunden, Wespen, aber auch Tauben ist weit verbreitet und bis zu einem gewissen Ausmaß auch sinnvoll. Da Tiere in unserem Alltag keine Seltenheit sind, werden stark ausgeprägte Ängste jedoch schnell zur Belastung und schränken das Leben ein. Forscherinnen und Forscher der Universität Mannheim möchten nun herausfinden, ob ein Zusammenhang zwischen der Angst vor bestimmten Tieren und anderen Persönlichkeits­eigenschaften, beispielsweise dem Entscheidungs­verhalten, besteht. Dafür werden männliche und weibliche Teilnehmende ab 18 Jahren mit Angst vor spezifischen Tieren gesucht.

Betroffene erhalten durch ihre Teilnahme einen Einblick in die aktuelle Forschung zur Entstehung und Therapie von Angststörungen und leisten einen wichtigen Beitrag zum Er­kenntnisgewinn in diesem Bereich. Die Teilnahme an der Studie dauert 90 Minuten.

Interessenten können sich per E-Mail anmelden (klips-studien­teilnahme(at)psychologie.uni-mannheim.de) oder eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter des Lehr­stuhls unter der Nummer 0621 181-2092 hinterlassen – mit Angabe ihres Namens und ihrer Telefonnummer. Eine Mitarbeiterin des Lehr­stuhls für Klinische und Biologische Psychologie und Psychotherapie ruft dann zurück.

Kontakt:
Laura-Ashley Fraunfelter
Lehr­stuhl für Klinische und Biologische Psychologie und Psychotherapie
Universität Mannheim
Tel.: +49 621 181 – 3393
E-Mail: lfraunfe(at)mail.uni-mannheim.de

Linda Schädler
Pressesprecherin
Universität Mannheim
Tel.: +49 621 181-1434
E-Mail: schaedler(at)uni-mannheim.de