Mütter und ihre Kinder für eine psychologische Studie gesucht

„Typisch Mädchen – typisch Junge“ – Rollenbilder sind in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Um herauszufinden, welchen Einfluss sie bei der Entstehung von Ängsten und Phobien haben, suchen Psychologinnen und Psychologen der Universität Mannheim derzeit Probandinnen mit Kindern.

Pressemitteilung vom 18. November 2022
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Psychologinnen und Psychologen der Universität Mannheim erforschen zurzeit die Frage, welche Zusammenhänge zwischen Rollenbildern und Angst und Phobien bestehen könnten. Dafür werden Mütter und ihre Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren gesucht, die an einer Studie teilnehmen möchten.

Durch Ihre Teilnahme erleben die Probandinnen und ihre Kinder aktuelle Forschung der Universität Mannheim hautnah. Sie unterstützen zudem Forschungs­projekte zur Entstehung und Fortbestand von Angststörungen. Die ersten Ergebnisse einer ähnlichen Studie waren sehr vielversprechend und die Teilnahme an der Studie hat den Kindern Spaß bereitet.

Die Studien­teilnahme dauert circa 60 Minuten und als Dankeschön erhält jedes Kind eine Urkunde und eine kleine Überraschung. Die Aufwandsentschädigung beträgt 20 Euro.

Interessentinnen können sich jederzeit über den Anrufbeantworter des Lehr­stuhls für Klinische und Biologische Psychologie und Psychotherapie unter der Nummer 0621 181–2092 anmelden, indem sie den eigenen Namen, die Telefonnummer und den Namen der Untersuchung „Mutter-Kind-Studie“ angeben. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Lehr­stuhls rufen zurück, um nähere Information zu übermitteln und einen Termin abzusprechen.

Eine Anmeldung und Terminabsprache ist auch per E-Mail möglich: klips-studienteilnahme.psychologie uni-mannheim.de.

Kontakt:

PD Dr. Antje Gerdes
Lehr­stuhl für Klinische und Biologische Psychologie und Psychotherapie
Universität Mannheim
Tel.: +49 621 181–2125

E-Mail: antje.gerdes uni-mannheim.de