Öffentliche Podiumsdiskussion: Ständig im Krisenmodus? Wie wir als Gemeinschaft Krisen bewältigen

Gesellschaften stehen heute nicht nur einzelnen, sondern mehreren, einander überlappenden Krisen gegenüber. Diese Krisen bedrohen das (wirtschaftliche) Wohlergehen und die psychische Gesundheit ihrer Bürger*innen sowie demokratische Stabilität und politisches Vertrauen. Die Folgen sind unter anderem gesellschaftliche Spaltung, eine Gefährdung des demokratischen Diskurses und das Erstarken extremer Gruppen. Die Notwendigkeit, diesen Krisen zu begegnen, hat die gesellschaftliche Resilienz in den Fokus politischer Entscheidungsträger*innen gerückt. Gesellschaftliche Resilienz beschreibt die Fähigkeit einer Gesellschaft, auf krisenbedingte Schocks und Veränderungen zu reagieren und sich von ihnen zu erholen. Doch wie wird eine Gesellschaft – und ihre Mitglieder – resilient?
Über diese und andere Fragen diskutieren vier Mannheimer Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Fachrichtungen in der öffentlichen Podiumsdiskussion zum Thema: „Ständig im Krisenmodus? Wie wir als Gemeinschaft Krisen bewältigen“.
