Das Mannheimer Barockschloss und der Ehrenhof unter blauem Himmel.

Öffentliche Podiumsdiskussion: Ständig im Krisenmodus? Wie wir als Gemeinschaft Krisen bewältigen

Am Mittwoch, den 11. März, diskutieren Forschende der Universität Mannheim im Format RundumWISSEN auf dem Podium und mit dem Publikum über aktuelle Krisen und wie die Gesellschaft diese bewältigen kann. Die Veranstaltung beginnt um 17:30 Uhr in der Aula im Schloss.

Gesellschaften stehen heute nicht nur einzelnen, sondern mehreren, einander überlappenden Krisen gegenüber. Diese Krisen bedrohen das (wirtschaft­liche) Wohlergehen und die psychische Gesundheit ihrer Bürger*innen sowie demokratische Stabilität und politisches Vertrauen. Die Folgen sind unter anderem gesellschaft­liche Spaltung, eine Gefährdung des demokratischen Diskurses und das Erstarken extremer Gruppen. Die Notwendigkeit, diesen Krisen zu begegnen, hat die gesellschaft­liche Resilienz in den Fokus politischer Entscheidungs­träger*innen gerückt. Gesellschaft­liche Resilienz beschreibt die Fähigkeit einer Gesellschaft, auf krisenbedingte Schocks und Veränderungen zu reagieren und sich von ihnen zu erholen. Doch wie wird eine Gesellschaft – und ihre Mitglieder – resilient?

Über diese und andere Fragen diskutieren vier Mannheimer Wissenschaft­ler*innen unter­schiedlicher Fach­richtungen in der öffentlichen Podiumsdiskussion zum Thema: „Ständig im Krisenmodus? Wie wir als Gemeinschaft Krisen bewältigen“.

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