Bilder der sechs im FORUM porträtierten Professorinnen in bunten Farben. Darunter der Schriftzug: "Im Schwerpunkt: Berufung Professorin"

Campusleben

Ein Schwarz-weiß-Foto von zwei Frauen, die auf Sitzen in einer Bahn liegen.
Drei Fragen an …

… Giulia Ciampi, Gewinnerin des ABSOLVENTUM Photo Contests 2025. 

Eine Wandergruppe auf einem Weg an einem Herbsttag.
Auf neuen Pfaden

Was haben Wissembourg, die Burg Trifels und der Michelstädter Weihnachts­markt gemeinsam? Zu allen drei Orten wanderten im letzten Semester bis zu 50 Personen mit dem Institut für Sport (IFS). Was das Angebot „Wandern in der Metropolregion“ so besonders macht, hat unsere Autorin Luisa Gebhardt bei einer Tour herausgefunden. 

Vegane Bratwurst, Burger und Bällchen vor grün-weißem Hintergrund und mit v2onnem-Logo.
v²onnem – vegan in Monnem

Eine vegane Metzgerei? Was auf den ersten Blick widersprüchlich klingen mag, ist auf den zweiten ein großer Schritt in Richtung nachhaltiger Campus: Unter dem Namen v²onnem stellt das Mannheimer Studierenden­werk nun eigene vegane Produkte her.

Zwei Elektro-Dreiräder der Universität Mannheim
Neue Mobilität auf drei Rädern

Von A nach B quer über den Campus gelangen – für viele ein Spaziergang, für Menschen mit Gehbehinderung oft eine große Hürde. Seit September 2025 können Mitarbeitende der Universität Mannheim zwei Elektro-Dreiräder ausleihen. Ein Angebot, das Wege verkürzt und Teilhabe stärkt. 

Zwei Männer stehen zwischen Weinreben bei Sonnenschein. Sie halten jeweils ein Weinglas in den Händen.
In Vinolin Veritas

Das Hobby zum Beruf machen – was für viele eine bloße Floskel bleibt, wird für den Mannheimer Alumnus Simon Blank und seinen Bruder David Wirklichkeit: In ihrem Start-up Vinolin verbinden die beiden Wirtschafts­informatiker das Wissen aus dem Studium mit ihrer Liebe zu Wein. 

Janina Walker-Emig und Marcel Hörner sitzen an einem Tisch. Sie haben beide Kaffeetassen in den Händen.
Ein Netzwerk für queere Kolleg*innen

Kaffee, Kuchen, Austausch: Seit über einem Jahr treffen sich queere Beschäftigte, Forschende und Lehr­ende alle sechs Wochen zur Queeren Kaffeepause – einem geschützten Raum ohne Agenda. Was als niedrigschwelliges Angebot begann, hat sich zum universitäts­weiten Netzwerk entwickelt.