Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

Ständige Kommission zur Untersuchung von Vorwürfen wissenschaft­lichen Fehlverhaltens

Die Senats­kommission untersucht Fälle, in denen in einem wissenschaft­lichen Zusammenhang bewusst oder grob fahrlässig Falschangaben gemacht wurden, geistiges Eigentum anderer verletzt oder auf andere Art und Weise Forschungs­tätigkeiten beeinträchtigt wurden.

Die Kommission zur Untersuchung von Vorwürfen wissenschaft­lichen Fehlverhaltens besteht aus drei Professorinnen oder Professoren, einem Angehörigen des wissenschaft­lichen Dienstes und einem Studierenden. Zusätzlich wählt der Senat für die Dauer von zwei Jahren eine Wissenschaft­lerin oder einen Wissenschaft­ler als Ombudsperson für betroffene Universitäts­angehörige.

  • Ombudspersonen

    Ombudsperson

    Prof. Dr. Georg Bitter
    Lehr­stuhl für Bürgerliches Recht, Bank- und Kapital­markt­recht, Insolvenzrecht

    Stellvertretende Ombudsperson

    Prof. Dr. Hans-Joachim Cremer
    Lehr­stuhl für Öffentliches Recht und Rechts­philosophie

    Die Ombudspersonen sind der Kommission vorgeschaltet.

  • Mitglieder

    Gruppe der Hochschul­lehr­erinnen und -lehrer
    (Amtszeit: 1.8.2018–31.7.2020)

    Prof. Dr. Jens-Uwe Franck (Vorsitzender)
    Lehr­stuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Kartellrecht

    Prof. Dr. Johannes Voget
    Lehr­stuhl für Allgemeine Betriebs­wirtschafts­lehre, Taxation and Finance

    Prof. Dr. Dagmar Stahlberg
    Lehr­stuhl für Sozialpsychologie

    Gruppe der akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    (Amtszeit: 1.8.2018–31.7.2020)

    Dr. Gernot Wirth (stellv. Vorsitzender)

    Vertreter:
    Dr. Stefan Glomb

    Gruppe der Studierenden
    (Amtszeit: 1.8.2019–31.7.2020)

    Vincent von Kobyletzki

    Stellvertreter:
    Yannick Motzer