Das Neueste aus unserer Forschung: Ungleich­heit, Demokratie und Gemeinwohl

Zwei Studentinnen sitzen an einem Tisch. Eine Studentin trägt ein Kopftuch.
Wenn Politik zum Risikofaktor wird: Wie das politische Klima die Gesundheit migranti­scher Azubis beeinflusst
Eine neue Studie des Exzellenzclusters „The Politics of Inequality“ an der Universität Konstanz mit Beteiligung des Mannheimer Betriebs­wirts Prof. Dr. Max Reinwald unter­sucht die Aus­wirkungen rechts­populistischer Wahlergebnisse auf das gesundheitliche Wohlbefinden und die Integration migranti­scher ...
Eine Gruppe von Personen mit Gepäck läuft hintereinander nach rechts. Zu erkennen sind nur ihre wchwarze Silhouetten. Der Himmel ist wolkig.
Neue Wege für einen Kompromiss in der Migrations­politik
Die Präferenzen der Bevölkerung in Deutschland bezüglich der Einwanderungs­politik sind nuancierter als bisher angenommen – und es ist möglich, gegensätzliche Parteien an einen Tisch zu bringen. Das belegen Soziologen und Politik­wissenschaft­ler der Universität Mannheim und der New York University in ...
Wie können Geflüchtete mit geringer Bildung am deutschen Arbeits­markt teilhaben?
Mit dieser Frage beschäftigt sich das Projekt „Fach­kräfte der Zukunft oder langfristig marginalisiert? Möglichkeiten zur Integration von geringfügig qualifizierten Geflüchteten“ unter Beteiligung von Dr. Christoph Sajons, Leiter des Forschungs­bereichs „Arbeits­markt und Selbständigkeit“ am Institut ...
Geflüchtete russische Wissenschaft­lerin forscht zukünftig an der Universität Mannheim
Die Deutsche Forschungs­gemeinschaft (DFG) hat die Integration einer geflüchteten russischen Forscherin in die Forschungs­gruppe „Rekonfiguration und Internalisierung von Sozialstruktur“ (RISS) für drei Jahre bewilligt. Aus Sicherheits­gründen möchte sie anonym bleiben. An der Forschungs­gruppe, die an ...
Die Aufnahme von Geflüchteten erhöht langfristig das Pro-Kopf-Einkommen, die Produktivität und die Löhne
Eine neue Studie der Wirtschafts­wissenschaft­ler Antonio Ciccone (Universität Mannheim) und Jan Nimczik (ESMT Berlin) unter­sucht die langfristigen wirtschaft­lichen Folgen des Zuzugs von Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg.