Neun Mitarbeitende sitzen gemeinsam an einem großen Tisch. Vor ihnen liegen aufgeklappte Laptops.
KI-Kern­team
Das Team bei einer Besprechung zu KI-Richtlinien, KI-Register und Strategie.

Künstliche Intelligenz an der Universität Mannheim

Künstliche Intelligenz (KI) verändert Forschung, Lehre, Studium und Verwaltung – auch an der Universität Mannheim. Die folgende Seite bietet einen Über­blick über den Einsatz von KI-Anwendungen, zum Beispiel generativer KI wie ChatGPT. Sie zeigt, wie KI den Hochschul­alltag prägt, wo Chancen und Risiken liegen und wie wir mit der KI-Richtlinie Orientierung geben. Ziel ist es, alle Universitäts­mitglieder mitzunehmen, Wissen auf- und Unsicherheiten abzubauen – für einen verantwortungs­vollen und zukunfts­fähigen Umgang mit KI.

Universitäts­mitarbeitende finden weiterführende Informationen, dar­unter das zentrale KI-Register sowie den Antrag zur Einführung von KI-Systemen im Intranet.

Ein Gruppenfoto der neun Mitglieder des KI-Kernteams. Sie schauen alle lächelnd in die Kamera.
KI-Kern­team

Wer treibt das Thema KI an unserer Universität voran? Das KI-Kern­team bündelt Expertise, koordiniert Aktivitäten, erarbeitet die KI-Strategie der Uni und steht als Anlaufstelle zur Verfügung.

Ein Mitarbeiter hat ein Schaubild zur Nutzung des KI-Registers auf einem Laptop geöffnet.
Handreichungen

Welche allgemeinen Handlungs­empfehlungen gibt es? Die Merkblatt-Sammlung bietet kompakt aufbereitete Informationen zur reflektierten KI-Nutzung an der Universität.

Ein Mann und eine Frau sitzen gemeinsam an einem Tisch und schauen konzentriert auf einen Laptop.
KI-FAQs

Wie lässt sich KI an der Universität nutzen? Was bedeutet „Hochrisiko-KI“ – und wo finde ich das zentrale KI-Register? Die FAQs zur KI-Richtlinie geben einen Über­blick über zentale Begriffe und Prozesse.

Mitarbeitende sitzen mit ihren Laptops in einer Besprechung. Im Fokus ist ein Mitarbeiter, der spricht.
bwKI-Trans­fer

Wie kann KI zu Digitalisierung, Modernisierung und Bürokratieabbau in der Universitäts­verwaltung beitragen? Dieser Frage widmet sich das Landes­projekt.